Ausgabe 01/2020: Multimedia

Streaming bedeutet heute, multimediale Inhalte per Klck versenden oder empfangen. Wir haben für den aktuellen Schwerpunkt nachgeschaut, wie sich kommerzielle Dienst wie Spotify besser in die Open-Source-Welt integrieren lassen, und wie Sie mit einem Protokoll wie Chromecast direkt aus dem Dateimanager heraus komfortabel Dateien an entsprechende Geräte senden. Außerdem stellen wir einen Mediaserver fürs LAN vor, der Ihnen den Einstieg einfach macht.
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Artikel
Microsoft lockt die Schulen mit einem (noch) kostenlosen Angebot. Wer da allerdings zugreift, verspielt die Chancen der Schülerinnen und Schüler auf Vielfalt in der Ausbildung.
Polyglottes Terminal Mlterm 3.8.9 für alle Zeichensätze, Putzteufel Nwipe 0.26 leert Festplatten komplett, Login-Shell Rush 2.1 beschränkt Benutzerzugriffe fein abgestuft, minimalistischer Webserver Weborf 0.16 für den SOHO-Einsatz.
Youtube-dl erlaubt es, unkompliziert Videos von Youtube und anderen Videoportalen herunterzuladen. Doch leistet das kleine Kommandozeilentool noch viel mehr.
Sie arbeiten gerne mit CLI-Tools, programmieren mit Vim und verwalten Dateien mit Ranger? Warum dann nicht auch Spotify-Musik über das Terminal abspielen und auf den offiziellen Client verzichten?
Googles günstiger Dongle Chromecast macht ältere TV-Geräte fit für das Streaming. Mit Cast to TV schicken Sie dann Inhalte direkt vom Gnome-Desktop auf den Fernseher.
DVDs und Blu-rays weichen im Heimkino immer häufiger Mediaservern wie Kodi oder LibreELEC – funktionsreich, aber schwierig einzurichten. Serviio verspricht, es einfacher zu machen.
Browser gehören zum Standard auf jedem Desktop. Mit Slimjet steigt ein extrem schneller und auch für 32-Bit-Systeme erhältlicher Newcomer in den Ring.
Das kleine Tool HDRmerge legt mehrere RAW-Bilder einer Belichtungsreihe übereinander und generiert daraus ein HDR-Bild im RAW-Format.
Die Messenger-App Jami bietet Clients für alle gängigen Betriebssysteme und verspricht durch den Verzicht auf zentrale Server maximale Anonymität für Chats sowie Audio- und Video-Gespräche.
Setzen Sie bei Ihren Präsentationen auf Minimalismus, und überzeugen Sie durch Klarheit und Konzentration auf das Wesentliche.
Die Desktop-Optik passen Poweruser mit ein paar Klicks an. Doch es erfordert einiges Know-how, um das Grub-Bootmenü, den Bootsplash und den KDE-Startbildschirm den eigenen Vorlieben anzupassen.
Der routinierte Umgang mit Farben, Transparenzen und Werkzeugen erleichtert das Malen und Retuschieren.
Als Ermittler im Orwell-Programm werten Sie Spuren aus und geben Informationen an Vollstreckungsbeamte weiter. Dabei könnten die Konsequenzen aber weitreichend sein.
Auf der Suche nach einem Bootmanager, der mit moderner (U)EFI-Hardware kooperiert und auch optisch eine gute Figur abgibt, wird die Luft schnell dünn. Wir schauen den Platzhirschen und einem Herausforderer auf die Finger.
Kindd bietet ein grafisches Pendant zum allseits bekannten Kommandozeilentool Dd, das gefahrlos Images bootfähig auf USB-Sticks überträgt.
Es muss nicht immer Linux oder eine proprietäre Firmware sein: Mit dem SG-1100 präsentiert Netgate einen Open-Source-Gateway-Router auf Basis von FreeBSD und pfSense.
Statt mit Noten spielen Sie Liedbegleitungen nach Akkordbezeichnungen, die Sie mit ChordPro bequem setzen und bearbeiten.
Mit den passenden Befehlen werten Sie Informationen über Dateien und Verzeichnisse so aus, dass diese beim Organisieren und Verarbeiten helfen.













