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Beiträge von Peter Kreussel

Stacked-Tiling-Window-Management für OpenSuse

Stacked-Tiling-Window-Manager scrollen geöffnete Fenster beim Starten von neuen Programmen zur Seite. Das lästige Ziehen der Rahmen zur Fensteranordnung entfällt damit weitgehend.

Modding für OpenSuse Leap 16 mit KDE-Plasma-Desktop

Ein grünes Bootloader-Menü, eine fehlende Boot-Animation, ein orangefarbener Desktop-Hintergrund: Optisch tut Leap 16.0 ein wenig Nachhilfe gut.

Systemadministration unter OpenSuse Leap 16.0

OpenSuse Leap 16 mustert den sperrigen, aber leistungsfähigen traditionellen Installer YaST aus und ersetzt ihn durch das Webfrontend Cockpit. Wir zeigen, was den Admin-Piloten erwartet.

Immutable: OpenSuse Aeon in der Praxis

Der Umstieg auf Linux ist nach dem Support-Ende von Windows 10 ein gefragtes Thema. OpenSuse macht Wechselwilligen ein attraktives Angebot: Suse Aeon bietet ein System, das sich ohne Benutzereingriff selbst aktualisiert.

Remote-Desktop mit Sunshine und Moonlight

Der mit Hardwareunterstützung auf minimale Latenz getrimmte freie GameStream-Server Sunshine gestattet ruckelfreies Spielen und zügiges und entspanntes Arbeiten aus der Ferne mit anderen Programmen.

Festplatten und SSDs optimal nutzen

Selbst preisgünstige SSDs bieten mehr Speicherplatz, als eine Linux-Root-Partition benötigt. Der verbleibende Platz kann als Festplatten-Cache die Leistung steigern.

OpenSuse Leap 16 für den Laptop-Einsatz optimieren

Allrounder wie OpenSuse Leap lassen sich für den Einsatz auf dem Laptop optimieren. Es geht vor allem darum, Akkuenergie, Bildschirmfläche und RAM zu sparen sowie die Abhängigkeit vom hakeligen Touchpad zu reduzieren.

Datensicherheit mit Btrfs und RAID 1

OpenSuses Standarddateisystem Btrfs ist eine Diva --zu Höchstleistungen fähig, aber auch eigenwillig. Ein RAID 1 hilft, Ärger zu vermeiden.

OpenSuse-Varianten im Vergleich mit anderen Distributionen

Freie Software bedeutet freie Auswahl. Ein Vergleich der OpenSuse-Spielarten mit anderen Distributionen hilft, das passende Linux für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

OpenSuse Leap Micro 6.2 als Remote-Server für grafische Anwendungen

Eine Leap-Micro-Installation bringt auf Containerbasis bereitgestellte Anwendungen aus Ubuntu, Fedora oder dem OpenSuse Build Service ins Heimnetz.

OpenSuse Leap 16 in der Praxis

Suse ohne YaST – das ist ungewohnt, aber zeitgemäß, denn mit Cockpit steht in Leap 16.0 ein würdiger Nachfolger bereit. Sonst ändert sich bei der neuen Leap-Major-Version weniger als befürchtet.

OpenSuse absichern

Linux gilt als weitgehend sicher, aber Sorglosigkeit ist dennoch gefährlich. Die Sicherheit eines OpenSuse-Systems lässt sich gegenüber dem Auslieferzustand verbessern.

Videos per KI hochskalieren und stabilisieren

Niemand erwartet Spielfilmqualität von Handyvideos. Dank Software und KI lassen sich verwackelte, verrauschte oder schmalspurige Aufnahmen aber so weit aufpeppen, dass sie am Bildschirm ansprechend aussehen.

System-Rollbacks bei Problemen mit Tumbleweed

Aussitzen ist bei hartnäckigen Problemen manchmal die einzige Lösung: Tumbleweed-Anwender drehen problematische Aktualisierungen einfach mit dem Suse-Tool Snapper zurück und warten ab, ob das nächste Update das Problem löst.

Tipps zum neuen Soundserver Pipewire

Windows stellt seit Jahrzehnten über ASIO-Treiber eine stabile, latenzarme Sound-Ausgabe bereit, während Linux die Anwender bis vor Kurzem mit den konkurrierenden Lösungen Pulseaudio und Jack nervte. Pipewire beendet nun das Drama.

OpenSuse-RPM-Pakete selbst bauen

Eine Distribution mit zahllosen auf Abhängigkeiten abgestimmten Paketen zu erstellen, ist eine Aufgabe für Profis. Doch das Auffrischen oder Patchen einzelner Pakete gelingt selbst Durchschnittsanwendern.

Serverdienste für den Hausgebrauch

Wer zu Hause eine Handvoll nützlicher Serverdienste installieren will, sollte beim Aufwand bodenständig bleiben. Ein Raspberry Pi und das gewohnte OpenSuse-System genügen vollauf.

Status der Entwicklung von OpenSuse Leap 16.0

Probieren geht über Studieren: Wer die Alpha-Version von Leap 16.0 installiert, erfährt dabei Handfesteres über das künftige OpenSuse als beim Durchackern aller Ankündigungen und Pläne.

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