Artikel-Archiv
Loki aggregiert Log-Daten aus zahlreichen Quellen und kann selbst riesige Datenmengen effizient durchsuchen. In der neuen Major-Version hilft dabei ein Bloom-Filter. Darüber hinaus unterstützt Loki 3.0 nativ den OpenTelemetry-Standard und verbessert die Helm-Charts.
Die Eclipse Foundation entwickelt eine runderneuerte Entwicklungsumgebung namens Theia IDE. In ihrer aktuellen Version 1.48 lassen sich Editor-Tabs in ein eigenes Fenster herauslösen. Die IDE erkennt zudem Dateinamen im eingebauten Terminal.
Die Distribution AV Linux MX richtet sich mit ihren vorinstallierten Multimedia-Anwendungen vor allem an kreative Köpfe. Die überarbeiteten Startmedien beheben in erster Linie einige Probleme der Vorgängerversion. Darüber hinaus sind jetzt mehr Sprachpakete vorinstalliert.
Die extrem schlanke Distribution Peropesis liegt in einer neuen Version vor, die drei bekannte Build-Automation-Werkzeuge mitliefert. Ebenfalls neu dabei ist der Midnight Commander, zudem gibt es viele Pakete in frischeren Versionen.
Das gemeinnützige Unternehmen Software in the Public Interest (SPI) unterstützt finanziell Open-Source-Projekte. Zu diesen zählt seit März auch die Distribution Gentoo Linux, die damit gleichzeitig von Steuererleichterungen profitiert.
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Das beliebte Content-Management-System vereinfacht in seiner neuen Version die Verwaltung von Schriftarten, spendiert mehr Blöcken einen Schlagschatten, reagiert flinker, optimiert die Bearbeitung von Links und greift bei Plugin-Abhängigkeiten zumindest etwas unter die Arme.
Das Videoschnittprogramm Flowblade kann in seiner neuen Version erzeugte Titel jederzeit nachbearbeiten sowie einige ausgewählte Jog/Shuttle-Geräte einbinden. Darüber hinaus haben die Entwickler die mitgelieferten Filter nachbearbeitet.
Das Live-System für das sichere und anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Version vor. Die frischt in erster Linie den Tor-Browser und Thunderbird auf. Darüber hinaus haben die Entwickler einige kleine Probleme behoben.
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Das Packprogramm 7-Zip liegt in einer neuen Version vor. Deren Neuerungen bestehen für Linux-Anwender in einer verbesserten RISCV-Unterstütztung, einer besseren Speichersteuerung bei RAR-Archiven und Fehlerkorrekturen.
An der TU Graz finden am 05. und 06. April die jährlichen Grazer Linuxtage statt. Die Open-Source-Konferenz steht dabei in diesem Jahr unter dem Motto „Wolkenfrei“. Der Eintritt ist kostenlos, auch Reservierungen sind nicht notwendig.
Immer noch starten einigen Distributionen mit dem altehrwürdigen SysV Init. Das macht jetzt zwar nur einen kleinen Versionssprung, der aber zwei neue Funktionen einführt: So wird die Musl-Bibliothek vollständig unterstützt und Nachrichten lassen sich an die Firmware leiten.
Die Programmiersprache Rust liegt in einer neuen Version vor, die mehrere APIs stabilisiert, endgültig das Makro „offset_of!“ einführt, Rekursion in asynchronen Funktionen erlaubt und C-String-Literale kennt.
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Die beliebte Desktop-Umgebung liegt in einer neuen Version vor, die zwar keine größeren, aber viele nützliche kleinere Änderungen mitbringt. Dazu zählen die neue globale Suche, ein verbessertes Remote Login und die Unterstützung von Variable Refresh Rates (VRR).
Die extrem schlanke Distribution frischt in ihrer aktuellen Version vor allem zahlreiche Softwarepakete auf. Darüber hinaus gibt es weitere Druckertreiber, Verbesserungen bei FFmpeg und den Browser Basilisk.












