Statt mit Noten spielen Sie Liedbegleitungen nach Akkordbezeichnungen, die Sie mit ChordPro bequem setzen und bearbeiten.
Rezepte aus Zeitschriften ausschneiden und an den Kühlschrank heften, war gestern. Heute dient sich Gnome Recipes als tatkräftiger Küchenhelfer an.
Dokumentation schreibt sich nicht von selbst. Das etablierte Werkzeug Help2man erspart Ihnen jedoch eine Menge der oft ungeliebten Arbeit.
Manche der in der Arch-Linux-Rezeptesammlung AUR lagernden Pakete entsprechen nicht den heute üblichen Anforderungen. Mit einfachen Mitteln verbessern Sie die Qualität solcher unzulänglicher Pakete.
Wer in Gnome gern mit mehreren Terminalfenstern arbeitet, muss auf die Platzoptimierung per Tiling-Fenstermanager verzichten. Tilix löst dieses Problem äußerst elegant.
Poedit bearbeitet durch Gettext erstellte PO-Dateien und hält in der Major-Version 2 etliche Überraschungen bereit.
Easytag bettet Metadaten und sogar Bilder in Audiodateien ein. Damit verwandelt es die Rohkost in ein Audio-Archiv mit Komfort.
Mithilfe des Soundeditors Audacity retten Sie mit wenig Aufwand den analogen Inhalt von Schallplatten, Tapes und Musikkassetten hinüber in die digitale Welt.
Mit Eko bearbeiten Sie Audiodaten im Handumdrehen – sobald Sie die Eigenheiten der Software meistern.
Die Ära der analogen Bildspeicherung neigt sich – außer für wenige Enthusiasten – immer schneller ihrem Ende zu. Es ist höchste Zeit, die in Schränken, Schubladen und auf Dachböden verstaubenden Dias und Negative in die digitale Welt hinüberzuretten.
Der totgesagte Fallback-Modus von Gnome 3 ist immer noch lebendig. Wir fühlen dem Patienten den Puls.
Der noch recht junge Mailclient Trojitá punktet mit intuitivem Interface und Tempo. Ihm fehlen aber noch einige essenzielle Funktionen.
Schlichtes Design, Effizienz, eingebauter Werbeblocker – mit diesen Funktionen versucht der auf Javascript basierende Browser Min zu punkten.
Aus der BSD-Welt stammend, hält der Lumina-Desktop langsam in Linux-Distributionen Einzug. Wir testen, wie er sich im Alltag schlägt.
Einladungen oder Tischkarten verleihen Sie mit Glabels unkompliziert eine individuelle Note – so beginnt die Feier gleich mit einem ersten Hingucker.
Photofilmstrip haucht mithilfe des Ken-Burns-Effekts Ihren Fotos neues Leben ein: Durch gezieltes Schwenken und Zoomen in den Bildern vermittelt es echtes Video-Feeling.
Das aus Kubuntu bekannte Paketverwaltungswerkzeug Muon wird nun direkt von den KDE-Entwicklern betreut und steht nicht mehr nur für Apt zur Verfügung. Neben der Oberfläche hat sich auch das Konzept grundlegend gewandelt.
Mit Fedora 22 setzt Red Hats Community-Ableger zum ersten Mal auf den Paketverwalter DNF als Standard. Wir zeigen, was Sie beim Umstieg beachten müssen.

















