Der Diskordianische Kalender glättet augenzwinkernd die verbleibenden Unebenheiten unserer heutigen Zeitrechnung. Mit dem Programm Ddate rechnen Sie die aktuelle Zeit in das "neue System" um.
Mit Po4a haben Sie alle notwendigen Werkzeuge an der Hand, um Dokumentationen an eine Landessprache anzupassen.
Der Dateimanager Rodent vermag mehr, als nur Dateien zu schubsen. Aber während er die Pflicht solide beherrscht, gerät er bei der Kür manchmal ins Schlingern.
KDE pflegt schon seit den Anfängen seine Sammlung kleiner Spiele für zwischendurch. Wir stellen einige vor, die nicht zum offiziellen Portfolio gehören.
Die komplexe Installation von Arch Linux schrumpft mit der Live-CD Evo auf wenige Klicks zusammen.
Effizienz hat ihren Preis: Tiling-Window-Manager nutzen den Desktop optimal aus, doch die Konzepte erfordern einiges Einarbeiten.
Bereits vor Jahren versuchte Gobolinux sich an einem neuen Ansatz zum Verwalten der Software. Die seit Kurzem verfügbare erste Version von NixOS geht einen ähnlichen Weg.
Einmal schreiben, in drei Formate exportieren – was der Editor Retext in der Theorie verspricht, klappt in der Praxis nur bedingt.
SpaceFM gibt einen soliden Dateimanager ab. Mit zusätzlichen Plugins erweitern Sie ihn zu einem handoptimierten Tool für alle alltäglichen Arbeiten.
Keine der etablierten Arbeitsumgebungen entspricht Ihren Vorstellungen? Bauen Sie sich Ihren Desktop einfach selbst!
Gnofract4d zaubert auf der Basis fraktaler Mathematik beeindruckende Grafiken und sogar Videos auf den Bildschirm.
Dank individueller Aktionen und vielen Plugins bauen Sie den Dateimanager Thunar im Handumdrehen zu einem maßgeschneiderten Werkzeug für alle Aufgaben im Dateisystem aus.
Das LXDE hat mehr zu bieten als nur einen Desktop, der an proprietäre Betriebssysteme vergangener Jahrzehnte erinnert. Als erstes gilt es aber Einiges zu entdecken und umzubauen.
Obwohl als spartanisch angesehen, kann XFCE mit ausgewachsenen Desktops wie Gnome oder KDE durchaus mithalten. Die aktuelle Version 4.10 hält zudem einige interessante neue Features bereit.
Wenn Sie trotz des großen Angebots an Themen für Openbox nichts finden, was Ihren Bedürfnissen entspricht, greifen Sie einfach selbst zum virtuellen Zeichenstift.
Weniger ist mehr – mit dieser Devise schickt sich der Audioplayer Pogo an, die Aufmerksamkeit des Benutzers wieder zurück auf die Musik zu lenken.
Falls Sie schon immer gern einmal Archlinux ausprobiert hätten, Ihnen aber Installation und Konfiguration zu aufwendig erschienen, sollten Sie einen Blick auf KahelOS wagen.
Ein Urgestein macht wieder von sich Reden: Die Migration auf GTK3 haucht dem flinken Mailclient Balsa neues Leben ein. Ein paar Baustellen bleiben aber offen.
















