Ausgabe 01/2012: Umsteigen von Windows auf Linux

In EasyLinux 01/2012 geben wir Ihnen vor dem Umstieg einen ersten Überblick zu Linux, der verfügbaren Software und unterstützten Hardwaren, zeigen Ihnen, mit welchen (zum Teil bereits von Windows bekannten) Programmen Sie arbeiten werden und, wie Sie Linux zum Testen erst einmal parallel installieren können.Auf Heft-DVD aktuelle Linux-Distributionen: OpenSuse 12.1, Kubuntu 11.10, Service Kit 01/2012 mit Updates für (K)Ubuntu 11.10 und OpenSuse 11.4/12.1, sowie Software zum Heft.
Artikel
Liebe Leserinnen und Leser, Mit dieser Ausgabe beginnt unser zehnter Jahrgang; das erste Heft ist im Juni 2003 erschienen. Wie ganz am Anfang setzen wir weiterhin auf das Konzept der "von EasyLinux unterstützten Distributionen", mit dem wir Ihnen Schritt-für-Schritt-Anleitungen für einige...
OpenSuse-Live-CD mit KDE 3 Seit der aktuellen OpenSuse-Version 12.1 können Anwender aus den offiziellen Repositories wieder einen vollständigen KDE-3-Desktop installieren (siehe auch Seite 62). Der Entwickler Marcus Moeller hat nun eine Live-CD mit KDE 3.5.10 erstellt, die auch eine...
Für eindrucksvolle Landschaftspanoramen ist der Blickwinkel der meisten Kameras einfach zu klein. Für einen weiten Horizont sorgen erst aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzte Panoramafotos. In der Zeit vor der digitalen Bildbearbeitung gelangen solche Aufnahmen nur mit schweren...
Im Internet gibt es mehrere Milliarden Webseiten – auch Suchmaschinen helfen nur bedingt, die berühmte Nadel im Heuhaufen zu finden. EasyLinux stellt in jeder Ausgabe eine Sammlung besonders interessanter Websites vor. Sollten Sie auch eine dieser Web-Perlen kennen, schicken Sie uns eine Mail...
Die aktuelle OpenSuse-Version ist schnell installiert: Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie das Linux-System von der Heft-DVD aufsetzen und was dabei zu beachten ist.
Der "träumerische Ozelot" ist auf der Pirsch. Wir zeigen, wie Sie Kubuntu 11.10 von der Heft-DVD als Live-System testen und die Distribution dauerhaft installieren. Der integrierte Wubi-Installer spielt Kubuntu sogar unkompliziert unter Windows ein.
Willkommen in der Linux-Welt: Wenn Sie den Umstieg auf das freie Betriebssystem wagen, erwarten Sie einige Umstellungen, etwa bei der verfügbaren Software und bei der unterstützten Hardware. Dazu zunächst ein kleiner Überblick.
Der Umstieg auf Linux fällt leichter, wenn Sie wissen, welche Anwendungen das freie Betriebssystem anbietet. Die Überraschung: Häufig sind es dieselben Tools, die Sie unter Windows oder Mac OS einsetzen.
Alles neu, alles anders. Steigen Sie auf Linux um, heißen viele Programme auf einmal anders. Wir erklären, wie Sie unter Linux die relevanten Anwendungen finden.
Den Umstieg auf Linux können Sie in zwei Geschwindigkeiten schaffen – die langsame Variante verzichtet zunächst auf eine echte Linux-Installation und nutzt eine virtuelle Maschine.
Zum Umstieg auf Linux gehören auch erste Kontakte mit der Linux-Shell und diversen Kommandozeilenbefehlen. Wer diese unter Windows vorab ausprobieren möchte, findet in "GNU On Windows" ein leicht zu installierendes kompaktes Paket.
Die großen Desktops KDE und Gnome sind beide mit ihren letzten großen Updates auf heftigen Widerstand bei den Anwendern gestoßen. Zumindest für KDE-4-Verweigerer bietet das Trinity-Projekt eine Möglichkeit, weiter mit bewährter Software zu arbeiten.
Wer Linux, Windows und Mac OS verwendet, steht vor einem Problem, wenn es um das Formatieren einer externen Platte geht, die Daten aller drei Betriebssysteme aufnehmen soll. Die Lösung des Problems heißt ExFAT.
Wer in eine neue Wohnung zieht oder die alte optisch auffrischen möchte, der will schon vorher wissen, wie es anschließend aussieht. Sweet Home 3D macht das möglich und erlaubt vorab einen virtuellen Rundgang.
E-Book-Sammlungen und Musik-MP3-Downloads erlauben den schnellen Überblick über die erworbenen Werke – für klassische Bücher, CDs und DVDs können Sie mit Data Crow eine solche Übersicht erstellen.
Das Dateisystem von Linux wirkt auf den ersten Blick verwirrend, aber hinter den Ordnern mit den merkwürdigen Namen steckt ein fixes System, nach dem Linux seine Dateien aufbewahrt. Das befindet sich jedoch im Umbruch.
Wer unter KDE ständig zur Maus greift, verzichtet auf ein nützliches Feature des beliebten Desktops: KDE-Programme bieten zahlreiche Tastenkürzel, mit denen man schneller vorankommt als mit der Maus. Die KDE-Tipps stellen einige davon vor.
Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor. Beginnend mit dieser Ausgabe zeigen wir Tricks für die dritte Generation des Desktops: die Gnome Shell.
In den LibreOffice-Tipps erfahren Sie diesmal, wie Sie einen unglaublich hohen Stundenlohn erzielen, Arbeitszeiten runden und eine Formel bequem in viele Zellen kopieren.
Ubuntu und Knoppix basieren auf der Linux-Distribution Debian – wir verraten Tricks und Kniffe, welche die Arbeit mit diesen Systemen erleichtern.
Die hier aufgeführten Tipps und Tricks bringen Ihnen Gimp-Funktionen und -Arbeitstechniken näher. Wir zeigen, wie Sie die Benutzeroberfläche anpassen und verschiedene Filter einsetzen: Damit erzeugen Sie abstrakte Bilder, einen Streifenhintergrund für Flyer oder den Orton-Effekt.
In den Linux-Tipps zeigen wir diesmal, wie Sie Mailinglisten nach Informationen durchforsten, die Medienbibliothek von VLC nutzen und den Feed Reader RSSOwl sauber halten.
Erfahrene Linux-Nutzer schwören auf flexible Kommandozeilentools, mit denen sich manche Aufgabe schneller bewältigen lässt als in grafischen Programmen. Wir stellen die wichtigsten Anwendungen vor, um auch Einsteiger zu einem Ausflug in die Shell zu ermutigen.
Wenn man eine weiße Waschmaschine mit einem Bohrer ausstattet, das Ergebnis in ein Jump & Run-Spiel steckt und die Mischung noch mit etwas Tetris und einer spannenden Kriminalgeschichte würzt, erhält man einen genialen Spaßmacher für kalte Wintertage.
Im Oktober 2011 erschien die neue Kubuntu-Version, die Sie auch auf der Heft-DVD dieser EasyLinux-Ausgabe finden. Während der Artikel auf Seite 30 beschreibt, wie Sie den Ubuntu-Ableger installieren, verraten wir hier, welche Neuigkeiten unter der Haube stecken.
Fedora wird mit der neuen Version 16 wieder dem selbst gestellten Anspruch gerecht, technisch auf dem aktuellen Stand zu sein. So gibt es Kernel 3.1 und das frische Gnome 3.2.1 als Standard-Desktop.
Linux Mint 12 ist einen Blick abseits der Ubuntu- und OpenSuse-Welt wert, denn das auf Ubuntu aufbauende System bringt Features mit, die besonders Linux-Einsteigern das Leben erleichtern.
Zahlreiche Java-Versionen wie Sun Java, Oracle Java, Blackdown, OpenJDK, IcedTea oder GnuJava stehen unter Linux zur Verfügung. Da viele Anwendungen und unzählige Webseiten Java voraussetzen, geben wir eine Übersicht. Sie erfahren auch, wie Sie mit mehreren gleichzeitig installierten...
Die großen Linux-Desktops KDE und Gnome entwickeln sich kontinuierlich weiter, aber auch Microsoft schläft nicht. Die Developer's Preview von Windows 8 verspricht einige tiefgreifende Änderungen der Benutzeroberfläche.
Die Bash lässt sich in vielfältiger Weise konfigurieren und den persönlichen Vorlieben anpassen. Ein individueller Prompt kann die Übersichtlichkeit fördern, und auch die Ausgabe von "ls" wird mit Farben lesbarer.















