Das französische Gentoo-Derivat SystemRescueCD bringt einen prall gefüllten Werkzeugkasten für das Retten von Daten und Systemen mit.
Schwerpunkt
In den experimentellen Zweigen der Distributionen warten ständig neue Trends auf Tester. Wer treibt Linux voran und wie sieht die Zukunft aus?
Bedrock vereint nahezu beliebig viele Distributionen mit unterschiedlichen Architekturen, Paket- und Init-Systemen transparent unter einem Dateisystem.
Clear Linux präsentiert ein für die Intel Architektur optimiertes Cloud-Betriebssystem, das gleichermaßen als Vorzeigeobjekt wie als innovatives Container-OS dient.
Die Ablösung des X11-Windowing-Systems durch Wayland steht für die absehbare Zukunft bevor. Anhand des auf Debian basierenden RebeccaBlackOS lässt sich bestens nachverfolgen, wie weit die Entwicklung mittlerweile fortgeschritten ist.
Viele abgespeckte Distributionen für betagte Computer wollen primär Einsteiger ansprechen. Wollen Sie dagegen auch auf alten Einkern-Prozessoren neue Technologien einsetzen, und schrecken Sie vor der Kommandozeile nicht zurück, dann sollten Sie sich Void Linux ansehen.
In einem Vergleichstest prüfen wir die sieben kostenlosen Videoschnittprogramme Cinelerra, Flowblade, Kdenlive, Kino, Lightworks, LiVES und Shotcut.
Dank günstiger Digital-Kameras mit Videofunktion und Smartphones kann heute jeder einfache Videoclips drehen. Mit den Videoschnittprogrammen PiTiVi und OpenShot montieren Sie aus den einzelnen Aufnahmen bequem kurzweilige Filme.
Das kostenlose Schnittprogramm Lightworks Free macht den Videoschnitt bei kleinen Projekten einfach. Wer mehr braucht, greift zur Pro-Version.
Nach Ansicht der Hersteller gehört ein PC heute schon nach spätestens vier Jahren zum "alten Eisen". Dabei erfüllen in der Praxis selbst deutlich ältere Rechner problemlos ihren Zweck, wenn auf ihnen ein schlankes Betriebssystem und entsprechende Software läuft.
Die Distribution MX Linux blüht etwas im Verborgenen. Dabei eignet sie sich bestens für ältere Hardware und kommt dem Anwender mit vielen Werkzeugen und Skripten bei der Administration entgegen.
Bunsenlabs Linux schließt als Community-Projekt direkt an Crunchbang an und setzt wie sein Ahne auf Debian "Stable" und ein stark modifiziertes Openbox als Window-Manager.
Linux hat viele Gesichter. Finden Sie trotz der großen Auswahl keine für Ihre Zwecke passende Distribution, dann stellen Sie einfach ein eigenes Linux-Derivat zusammen, das auch für ältere Hardware taugt.
Linux bietet eine überraschende Fülle an schlanken Webbrowsern als Ersatz für Ressourcenfresser wie Mozilla Firefox und Google Chrome. Während die einen eher spartanisch wirken, geben sich andere überraschend komfortabel.
Arch Linux versorgt den Anwender stetig mit den neuesten Errungenschaften der Open-Source-Welt. Dass das System dabei dennoch stabil bleibt, spricht für das ausgeklügelte Paketmanagement.
Mit Live-Systemen und Installationsassistenten versuchen sich Distributionen für Ein- und Umsteiger attraktiv zu machen. Arch Linux selbst verzichtet zwar auf diesen Komfort, doch die Installer Architect und Arch Anywhere nehmen Sie bei dessen Installation an die Hand.
Die prominenten Linux-Distributionen bilden immer wieder die Grundlage für Derivate – so auch bei Arch Linux. Wir sehen nach, wie viel Arch noch in den diversen Ablegern der Rolling-Release-Distribution für fortgeschrittene Anwender steckt.
Die gängigen Linux-Distributionen zielen primär auf stationäre Computersysteme ab. Der Newcomer Apricity OS dagegen wendet sich verstärkt an jene Zielgruppe, die Cloud-Dienste nutzt und ihr digitales Leben im Internet verbringt.

















