Die Erstinstallation von Linux klappt mittlerweile mit drei Mausklicks auf "OK", die grafischen Oberflächen sind hübsch und intuitiv, und die Zahl unterstützter Geräte nimmt stetig zu. Eine Sache ist weiterhin problematisch: nämlich die Nachinstallation von Software. Software unter Linux...
Schwerpunkt
Nirgendwo lauern so viele Fehlermeldungen wie beim Kompilieren von Software. Besonders kritisch sind configure-Skripte – Zeit für einen Wegweiser aus dem Fehlerlabyrinth.
Wenn das configure-Skript fehlerfrei durchgelaufen ist, stehen nur noch make und make install zwischen dem Anwender und der neuen Software. Auch hier steckt der Teufel bisweilen im Detail.
Das Installations- und Konfigurationstool der Suse-Distribution, Yast, hat sich über die Jahre zu einem äußerst mächtigen Werkzeug gemausert. Dumm nur, dass so manches nützliche Feature zu unbekannt ist, um oft zur Anwendung zu kommen.
Debian besteht in der aktuellen Version aus rund 9000 Paketen, in der nächsten werden es schon über 14000 sein. Aptitude verschafft Übersicht und hilft bei der Suche nach bestimmter Software.
Das Rotlichtmilieu lauert Morgen für Morgen schon in der Mailbox, und draußen im Internet wimmelt es nur so vor Hackern, Viren, Trojanischen Pferden und anderen Bösewichten. Darf man da den Rechner noch "vor die Tür lassen"? Wie im richtigen Leben lautet die Antwort: Gut informiert und mit den...
In der Zeit der Windows-Würmer fühlen sich Linux-Anwender recht sicher. Jedoch fanden und finden Hacker auch im Linux-Betriebssystem und seinen Anwendungen immer wieder Sicherheitslücken. Wie minimiert man die Chance eines Einbruchs ins eigene System?
Computerschädlinge sind so aktiv wie selten zuvor. Einem ständig aktualisierten Linux-System können sie in der Regel nichts anhaben. Wer neben Linux jedoch weiterhin Windows benutzt, mag von einem Virenfilter profitieren.
Wem regelmäßig unerwünschte Nachrichten ins elektronische Postfach flattern, löscht diese besser auf dem Server des Providers. Filter und reguläre Ausdrücke dämmen die Werbeflut sogar automatisch ein.
Die meisten E-Mail-Adressen finden Versender unerwünschter Werbung auf Homepages im WWW. Wie man seine Adresse so veröffentlicht, dass sie für automatische Sammelprogramme unsichtbar bleibt, erklärt dieser Artikel.
Wenn eine Rechnerspezies vom Aussterben bedroht ist, dann die der allein und ohne Kontakt zu anderen Computern vor sich hin werkelnden "Stand-alone"-Maschinen. Lokale Netzwerke – ob mit oder ohne Anbindung ans Internet – erleichtern Arbeit und Freizeit ungemein.
Werden mehrere Rechner zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, wächst der Konfigurationsaufwand. Besser man zentralisiert das Ganze so, dass ein DHCP-Server IP-Adressen und andere Werte an die Clients vergibt.
Vernetzte Rechner bringen nicht nur Arbeitserleichterung, sondern auch Verantwortung mit sich. Denn von nun an sollte man nicht nur über seinen Computer selbst Bescheid wissen, sondern auch darüber, wie er mit der Außenwelt kommuniziert. Hierbei helfen Bordmittel.
Einen Drucker mit anderen Benutzern zu teilen, schont den Geldbeutel und lastet die Hardware-Ressourcen besser aus. Hängt der Drucker an einem CUPS-Server lassen sich Dokumente sogar von Apple- oder Microsoft-Clients ausgeben.
Ob die Arbeit mit dem Rechner Spaß macht oder Verzweiflung schürt, liegt zu großen Teilen an der – heute oft grafischen – Benutzerschnittstelle. Was diese Desktop-Umgebungen betrifft, hat Linux hier einen großen Vorteil: Konkurrenz belebt das Geschäft.
"Sag mir, wo die Optionen sind, wo sind sie geblieben?", fragt sich mancher Gnome-Nutzer frei nach Marlene Dietrich. Die meisten finden sich, gut versteckt, im Gconf-Editor.
Ob man komplett von KDE auf Gnome umsteigt oder hin und wieder die Desktop-Umgebungen wechselt – auf liebgewonnene Browser-Bookmarks möchte man ebensowenig verzichten wie auf die mühsam gepflegten Kalender- und Adressdaten. Mit etwas Aufwand geht dieser Wunsch in Erfüllung.
Gnome-User müssen nicht auf die Desktop-fremden Bürokomplettpakete OpenOffice oder KOffice zurückgreifen, wenn sie Briefe schreiben oder Abrechnungen erstellen wollen: Mit Gnome Office existiert eine Sammlung von Office-Programmen, die besonders an den Gnome-Desktop angepasst sein wollen.


