Am Ende einer langen Reise gelangt eine E-Mail in ein Postfach auf dem Rechner ihres Empfängers. Aber wie genau wird sie dort abgelegt? Dafür existieren verschiedene Formate - jedes mit Vor- und Nachteilen. Dieser Beitrag nimmt die wichtigsten davon unter die Lupe
Computerschädlinge sind so aktiv wie selten zuvor. Einem ständig aktualisierten Linux-System können sie in der Regel nichts anhaben. Wer neben Linux jedoch weiterhin Windows benutzt, mag von einem Virenfilter profitieren.
Unerwünschte Spam-Mails sind lästig, kein Zweifel. Damit sie nicht das Schicksal der elektronischen Post besiegeln, muss man sich dagegen schützen – und das geht sogar.
Ob man einmal einen Rechner in ein Netzwerk einbindet oder dies wie bei einem Laptop – mal zu Hause, mal im Büro – öfter tut; die dahinter steckenden Mysterien bleiben dieselben.
Nach dem Einschalten zeigt ein Computer viele kryptische Nachrichten an, bevor er sich mit dem Login-Bildschirm bereit meldet. Wir zeigen, was im Hintergrund des Boot-Vorgangs abläuft.
Der Domain Name Service (DNS) übersetzt zwischen benutzerfreundlichen Rechnernamen und computerfreundlichen IP-Adressen. Diesmal wollen wir uns nicht ansehen, wie man das einrichtet, sondern einen Blick hinter die Kulissen werfen. Ein kleines Programm spielt für uns Spion.
Ein Unix-Rechner erschlägt den Anwender förmlich mit kleinen Helferlein, die ihm so gerne zu Diensten wären. Leider lassen sie sich nicht immer ganz problemlos bedienen. Die Textbearbeitungssprache AWK ist ein typisches Beispiel.
Das Internet bietet eine Fülle von Informationen. Dazu gehören auch Auskünfte über den zugehörigen Anbieter in Form von Kontaktinformationen zu Domains und IP-Adressen. Freilich sollte man wissen, wie man darauf zugreift.
Regulären Ausdrücken begegnet man auf Unix-Systemen an allen Ecken und Enden. Doch was genau hat es damit auf sich, und wie nutzt man sie?
Das Herzstück eines typischen Internet-Servers bildet ein Programm, das WWW-Seiten anbietet. Weltweit am häufigsten genutztes Exemplar dieser Gattung ist der Apache-Web-Server, dessen Entwickler kürzlich die Version 2 zur allgemeinen Verwendung freigaben.
Eine korrekt gestellte Systemuhr ist nicht nur praktisch, sie hilft auch bei der Suche nach Konfigurations- und Netzwerksfehlern oder bei der Analyse von Angriffen. Aber woher bekommt man die richtige Zeit? Über's Internet.
Eine Firewall sollte heutzutage zum unverzichtbaren Sicherheitsrepertoire jedes vernetzten Computers gehören. Aktuelle Linux-Distributionen liefern die Software dazu mit – man muss sie nur benutzen können.


