Alteingesessener Lexikonverlag gegen das geballte Wissen Millionen Freiwilliger – wo Konkurrenz das Geschäft belebt, sollten am Ende Anwenderinnen und Nutzer profitieren. Ob dem so ist, zeigt dieser Vergleichstest deutschsprachiger Lexika.
Wenn's für fast jede Anwendung eine Möglichkeit gibt, alternativ auf grafische oder textbasierter Software zurück zu greifen – warum sollte das bei Vorträgen und Präsentationen anders sein?
Ab Anfang Juni soll sie auch zum Download erhältlich sein – das neue Suse Linux 9.1. Wir haben uns mit der Box-Ausgabe der Professional-Version das Produkt für Endanwender angeschaut, das die Novell-Company für alle bereit hält, die sich schon für Linux entschieden haben.
Das Rotlichtmilieu lauert Morgen für Morgen schon in der Mailbox, und draußen im Internet wimmelt es nur so vor Hackern, Viren, Trojanischen Pferden und anderen Bösewichten. Darf man da den Rechner noch "vor die Tür lassen"? Wie im richtigen Leben lautet die Antwort: Gut informiert und mit den...
So sieht er aus, der LinuxUser im neuen Gewand: frischer, farbenfroher, weniger verspielt und, wie wir hoffen, übersichtlicher. Schließlich soll die Beschäftigung mit Linux trotz mancher Hindernisse Spaß machen, so wie die meisten Beiträge zu Open-Source-Projekten wenngleich nicht ohne...
Wenn eine Rechnerspezies vom Aussterben bedroht ist, dann die der allein und ohne Kontakt zu anderen Computern vor sich hin werkelnden "Stand-alone"-Maschinen. Lokale Netzwerke – ob mit oder ohne Anbindung ans Internet – erleichtern Arbeit und Freizeit ungemein.
Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie dieses Heft in den Händen halten, hat sich der eine oder die andere sicherlich schon das neue, endlich fertiggestellte KDE 3.2 heruntergeladen und stellt verwundert fest, dass der brandneue LinuxUser trotzdem noch vom Release-Kandidaten spricht. Genauso wie...
Ob die Arbeit mit dem Rechner Spaß macht oder Verzweiflung schürt, liegt zu großen Teilen an der – heute oft grafischen – Benutzerschnittstelle. Was diese Desktop-Umgebungen betrifft, hat Linux hier einen großen Vorteil: Konkurrenz belebt das Geschäft.
Ob man komplett von KDE auf Gnome umsteigt oder hin und wieder die Desktop-Umgebungen wechselt – auf liebgewonnene Browser-Bookmarks möchte man ebensowenig verzichten wie auf die mühsam gepflegten Kalender- und Adressdaten. Mit etwas Aufwand geht dieser Wunsch in Erfüllung.
Was interessiert Sie? Was soll der LinuxUser besser machen? Wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, helfen Sie uns, auch in Zukunft ein spannendes Heft zu machen.
Weblogs sprießen wie Pilze aus dem Boden, und immer mehr Websites bieten RSS-Feeds an. Grund genug, einige Linux-basierte Tools vorzustellen, die den Umgang damit vereinfachen.
Dass sich Shell-Programmierung und grafische Oberflächen nicht ausschließen, zeigt KDialog: Nie war es leichter, Shell-Skripte um User-Interaktion zu ergänzen.
Das Distributionskarussell drehte sich in letzter Zeit besonders verrückt und macht allen, die sich nicht aus ideologischen Gründen auf eine Distribution festgelegt haben, die Entscheidung schwer: Lohnt es sich, etwas Neues auszuprobieren oder bleibt man besser bei den gewohnten Leisten?
Nicht nur große Unternehmen und Dienstleister aller Art planen Einsätze und Projekte mit Hilfe von Computersystemen. Auch Vereinen und privat organisierten Dienstleistern spart eine Software-Lösung Zeit, Nerven und bares Geld. Taskjuggler ordnet alle Ressourcen und verschafft den Überblick.
Der Globalisierung sei Dank: So langsam entdeckt die Desktop-Entwickler-Fraktion, dass es außer den lateinischen Buchstaben auch noch andere Alphabete gibt. Mit aktuellen Distributionen und aktuellem KDE ist das Schreiben in fremden Zeichen schon wesentlich unkomplizierter als noch vor einiger Zeit.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, als die LinuxUser-Redaktion dieses Heft produzierte, liefen gleichzeitig die Vorbereitungen für die diesjährige "Editor's Choice"-Umfrage an. In deren Ergebnis prämiert die Linux New Media AG alljährlich Soft- und Hardware sowie Firmen und Organisationen, die das...
Komponieren, Arrangieren, Aufnehmen, Verfremden – dass Linux sehr wohl zum Musikmachen taugt, beweisen Unmengen, meist zu Unrecht unbekannter Open-Source-Projekte im Audio-Bereich. Selbst Profis ist der Pinguin mittlerweile ein Begriff.
Wenn sich 76 KDE-Entwickler und -Entwicklerinnen eine Woche lang zum gemeinsamen Programmieren treffen, hat der Desktop anschließend mehr Features und hoffentlich weniger Fehler. Wir wollten genauer wissen, was uns in KDE 3.2 und darüber hinaus erwartet.




