Auch in Zeiten des "Internet by Call" und "gedeckelter" Flatrates mit begrenzter Online-Zeit oder festem Download-Volumen behält man besser die Verbindungsdaten im Blick und vermeidet so Überraschungen beim Öffnen der Rechnung.
CDs brennt man ja viele in Zeiten erschwinglicher Brenner und Rohlinge. Aber wie die gebrannte Scheibe beschriften, um sie später zielsicher wieder zu finden? CDox heißt die passende Software.
Tote Tasten, die einen Akzent über den nachfolgend eingetippten Buchstaben setzen, nerven beim Programmieren, so dass man sie besser abschaltet. Doch manchmal soll's dann doch ein á sein – das geht tatsächlich, und eine Menge anderer lustiger Zeichen gewinnt man gleich dazu.
Was man nicht kennt, vermisst man nicht – doch auf viele unkekannte KDE-Features möchte man, einmal entdeckt, nicht mehr verzichten. Wer könnte besser über diese versteckten Tricks Bescheid wissen, als die KDE-Entwickler und -Entwicklerinnen selbst? Wir fragten nach.
Treffen sich KDE-Entwickler/innen in persona, kommen dabei in der Regel handfeste Änderungen und Ergänzungen am Quellcode heraus. Grund genug, sich im Vorfeld der KDE-Konferenz im August umzuhören, welche Pläne es bereits gibt.
Was man im Web-Browser sieht, kann man getrost auf Papier drucken, so die geläufige Ansicht. Sobald Web-Seiten jedoch nicht-lateinische, zum Beispiel kyrillische Buchstaben enthalten, muss die Anwenderin für diese scheinbare Selbstverständlichkeit kräftig arbeiten.
Die sichere Übertragung elektronischer Post über TLS ersetzt zwar nicht die individuelle Verschlüsselung einzelner Mails. Doch obwohl moderne Mail-Programme auch ersteres können, machen sie es ihren Anwender(inne)n unnötig schwer, dieses Mehr an Privatsphäre zu nutzen.
Der Sharp Zaurus eignet sich hervorragend dafür, unterwegs Ideen als Skizzen festzuhalten. Doch wenn sich auf dem PC erstellte Zeichnungen nur verlustbehaftet auf dem PDA weiterbearbeiten lassen und umgekehrt, nützt das nicht viel. Das Zeichenprogramm-Duo PocketDesign/TooDraw löst das Problem.
Wenn sich eine Datei plötzlich gar nicht mehr ansprechen lässt, ist guter Rat teuer, speziell auf nur per Fernzugriff erreichbaren Root-Servern. Doch auch dieses Abenteuer kann glimpflich ausgehen.
Das Ver- und Entschlüsseln mit GnuPG übernehmen moderne Mail-Clients fast von alleine. Nur um die Schlüssel muss man sich selbst kümmern – und das ist eine Wissenschaft für sich.
Wenn bereits E-Mail-Clients wie Evolution ausführliche Lösungen für das individuelle Informationsmanagement bieten – wer braucht da noch ein eigenständiges Programm zum Verwalten von Aufgaben? Schlichtweg alle, die ein unkompliziertes grafisches Helferlein suchen, das tut, was viele große...
Texte auf der Basis des lateinischen Alphabets lassen sich mit einem Texteditor flink schreiben. Doch sobald andere Buchstaben ins Spiel kommen, ist der Umgang mit dem Rechner plötzlich gar nicht mehr so leicht. Das Answer Girl versucht, seine Russisch-Kenntnisse aufzufrischen.
Eine so lebenswichtige Angelegenheit wie E-Mail mag kaum jemand dem Zufall überlassen. Schließlich gibt es Spezialisten – von denen jeder andere Ansprüche bedient. Bleibt die Frage: Welcher Mail-User-Agent ist der richtige für mich?
ifconfig hier, route da – den Kommandos zur Netzwerkkonfiguration mangelt es nicht an Komplexität. Da lassen sich (nicht nur Neulinge) das Leben gern von distributionsspezifischen Helferlein wie SuSEs YaST erleichtern.
Wer von MS Office auf Open- oder StarOffice umsteigt, vermisst Access. Doch mit PostgreSQL lassen sich die beiden Office-Suites problemlos um eine richtige Datenbank erweitern.
Das Software-Angebot für FreeBSD ist riesig, doch müssen sich Linux-User bei Installieren und Deinstallieren etwas umstellen: Die sogenannte Ports-Kollektion hat es in sich.
Lese-, Schreib- und Ausführungsrecht: Soweit erklärt jedes Unix/Linux-Lehrbuch, was es mit Dateirechten auf sich hat. Doch es gibt noch mehr, zum Beispiel das berüchtigte SUID-Bit.
Kaum installiert, schon wieder veraltet? Ein FreeBSD-Upgrade ist nicht schwer, vorausgesetzt, man lässt sich vom kleinen Dämonen nicht ins Bockshorn jagen. Mit frisch aktualisierter Software gehen die ersten Schritte auf dem etwas anderen freien Betriebssystem gleich viel leichter von der Hand.


