Installieren macht Freunde, wenn man sich nachher über eine schicke neue Applikation freuen kann. Speziell das Kompilieren von KDE und KDE-Applikationen stellt jedoch für viele ein echtes Problem dar.
Ob fotografisch-echt aussehende 3D-Szenen, Animationen oder einfach nur künstlerisch wertvolle 2D-Grafiken – das alles lässt sich auch auf einem Linux-PC bewerkstelligen. Nur manchmal ein wenig anders als unter anderen Betriebssystemen …
Auf welcher LinuxUser-CD war denn nun Programm xyz drauf? Der CD-Indizierer GWhere erleichtert die Suche.
Stets im Schatten des Pinguins stehend wird ein anderes freies Unix-Betriebssystem, FreeBSD, besonders unter altgedienten Linuxer/innen immer populärer. Grund genug für das Answer Girl, sich die brandneue Version 4.6 des Systems mit dem Dämon-Maskottchen zu installieren.
Microsoft Office unter Linux? Mit CrossOver Office geht das – wenn auch noch nicht perfekt.
Linux und Internet – das eine lässt sich ohne das andere kaum denken. Client- und Server-Software zum Nutzen und Bereitstellen von Internet-Diensten (sonst meist über mehrere Rubriken verteilt) steht in dieser LinuxUser-Ausgabe im Mittelpunkt.
Mit KDEs Allzweckwaffe Kate macht das Editieren dank Syntax-Highlighting und ähnlichem Schnickschnack richtig Laune. Selbst bei einfachen Progammieraufgaben erweist sich der Editor als nützlich.
Nervt die CapsLock-Taste? Suchen Sie einen sinnvollen Verwendungzweck für die Windows-Tasten? Alles eine Frage der Definition …
Mit einer verschlüsselten Mail können Sie vertrauliche Informationen auch über das Internet verschicken. KMail und Evolution erlauben dies im Zusammenspiel mit GnuPG auf einfachem Weg.
Themes gibt es nicht nur für grafische Benutzeroberflächen, und wem der Kick bei der Shell fehlt, kann sich auf das Abenteuer "Adventure Shell" einlassen.
KDE 3.0 im Beta-Stadium einer der Stars der Linux Expo/Linux World in Paris. Wir haben uns Vorversionen der neuen Desktop-Umgebung angeschaut.
Open-Source-Software lebt vom Mit- und Selbermachen. Auch wenn nicht aus jedem gleich ein Linus Torvalds wird, helfen moderne Programmierwerkzeuge dabei, den langweiligen Anteil bei der Programmiererei gering zu halten, während sie Effizienz und Spaß am Entwickeln fördern.
Wenn die Englisch-, C++- und Qt-Kenntnisse ausreichen, macht der Qt Designer grafische Benutzeroberflächen (GUIs) per Mausklick möglich.
Die Linux-Kommandozeile kann weitaus mehr als die gute alte DOS-command.com. Doch viele ihrer Schätze sind schwer zu finden.
Lernen funktioniert am besten durch Selbermachen – wenn's um Linux geht, zum Beispiel mit Slackware oder Debian.
Selbstkompilierte Software hat einen Nachteil: Ob sie sich später sauber deinstallieren lässt, hängt von der eigenen Disziplin ab. Zum Glück lässt sich der nachhelfen.
Anders als bei Windows gehört die grafische Benutzeroberfläche bei Linux nicht zum Betriebssystem selbst und ist sogar austauschbar. Der Schwerpunkt dieses Hefts widmet sich daher den Grundlagen: dem Zusammenspiel von X-Window-System und Grafikhardware. Wer von grafischer Oberfläche spricht,...
Es müssen nicht immer Schokoladefigürchen sein: Ein Bilderadventskalender lässt sich auch als GUI-Programm gestalten und eignet sich hervorragend zum Einstieg in die C++-Programmierung.




