PDF-Dateien zu einem Dokument zusammenzufassen oder eine PDF-Datei in einzelne Seiten zu zerlegen, ist mit PDFsam ein Kinderspiel: Das praktische Tool ist im Handumdrehen installiert und erledigt diese Aufgaben per Mausklick.
Jedes Standard-Linux-System bringt eine kaum überschaubare Menge von Programmen mit – gut für die Vielfalt, aber schlecht für eine schnelle Einarbeitung. Wir verraten, welche Programme Sie wirklich brauchen.
Was passiert eigentlich, wenn man den Mülleimer in den Mülleimer wirft und vor allem: Woher bekommet man einen neuen? Die KDE-Tipps widmen sich diesen Monat einfachen Alltagsaufgaben: vom sicheren oder riskanten Löschen bis zum Erinnern an wichtige Termine.
Einmal im Jahr erscheint eine neue Version von Mandriva Linux. Neben der im Internet frei erhältlichen Variante Free Mandriva bietet die französische Firma mit dem PowerPack Pro auch ein Box-Produkt an, daszusätzliche Treiber und Software enthält. EasyLinux testet, ob sich der Kauf lohnt.
Der surrende Diaprojektor mit den im Lichtkegel tanzenden Staubflocken hat ausgedient. Viel stilvoller führen Sie Urlaubsfotos mit einem DVD-Player am Breitbildfernseher vor. Mit dem MPEG-Encoder von Digikam bringen Sie die Bilder ins passende Format.
Wenn Ihnen der Sinn nach Abwechslung auf dem Desktop steht, sorgt ein neues Hintergrundbild am schnellsten für frischen Wind. Mit Handwerkszeug wie Zufall und genbg erledigen Sie den Tapetenwechsel automatisch.
Es müssen nicht immer Desktop-Icons sein: Zum schnellen Programmstart erweist sich eine nicht von Fenstern verdeckte Startleiste oft als die bessere Alternative. Mit Tablaunch erhalten Sie nicht nur einen flexiblen, sondern auch optisch ansprechenden Vertreter dieser Gattung.
Wenn Sie selbst das phantasievollste Hintergrundbild langweilt, brauchen Sie Abwechslung auf dem Desktop. Mit xdesktopwaves verwandeln Sie die Arbeitsoberfläche in eine Wasserlandschaft, die Sie durch Regen, Sturm oder nur mit einer Mausbewegung aufwühlen.
Ob über Menüs oder ein Icon: Der Programmstart per Mausklick hat Nachteile. In tiefen Menüstrukturen verirrt man sich leicht und das gesuchte Desktop-Icon liegt versteckt hinter einem Fenster. Hier setzt Apwal an, das die Vorteile der beiden klassischen Lösungen vereint.
Musik per Tastendruck, den Browser per Knopfdruck steuern – solcher Komfort ist mit Multimedia-Tastaturen unter Windows gang und gäbe. Mit der CyMotionMaster Linux schickt sich der Tastaturhersteller Cherry an, auch Linux-Desktops zu erobern. Unser Test wirft ein Licht auf die Stärken und...
Wer stundenlang am Rechner sitzt, will auch etwas für's Auge haben. Mit einem Desktop-Hintergrund nach Wunsch gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz gleich viel freundlicher. Die Programme hsetroot und Esetroot bieten dabei mehr als die typische Einheitskost.
Was in der Inbox den Spam-Zähler um ein paar Zehntelpunkte erhöht, erweist sich als außerordentlich praktisch, um elektronische Post zu archivieren: das HTML-Format. Mit Hypermail fassen Sie Nachrichten in übersichtliche Archive zusammen und schaffen Platz in Ihren Mail-Ordnern.
Wenn Ihnen Ihr Fenstermanager zu langweilig oder spartanisch erscheint, peppen Sie ihn doch einfach ein wenig auf! Mit Skippy kommt ein phantasievoller Fensterwähler mit Vorschaufunktion auf den Rechner.
Platz für ein Panel ist auf dem kleinsten Desktop. Hat der Fenstermanager kein passendes im Gepäck, rüsten Sie einfach selbst eines nach: zum Beispiel das SuxPanel.
Programmstarter gibt es wie Sand am Meer. Um nicht nur einer von vielen zu sein, muss eine solche Anwendung schon besondere Features bieten: so wie wmdrawer.
Die schon seit früheren Linux-Tagen bekannte Firma Red Hat versucht seit einiger Zeit, mit seiner Community-basierten Distribution namens Fedora Desktop-Benutzer zu erreichen. Inzwischen ist die zweite Version erschienen.
Die Versionsnummer 2.6 scheint ein Garant für Änderungen zu sein. Besonders viel Neues wartet auf Anwender von Nautilus, bei dem sich nicht nur im Hintergrund, sondern auch optisch viel getan hat.
Funktionen einer Anwendung mit Worten zu beschreiben ist manchmal gar nicht so leicht – meistens muss dann ein Screenshot her. Reicht das Standbild einmal nicht aus, übernimmt xvidcap die Regie.


