…wieder flattern durch die Lüfte. Diese Zeile von Eduard Mörike kommt einem in den Sinn, wenn man die langen Reihen blauer SuSE-Kartons in den Geschäften betrachtet. Wir schauen nach, ob der Inhalt wirklich Frühlingsgefühle weckt.
Haben Sie auch schon versucht, Freunde oder Bekannte für Linux zu begeistern? Oft ist es dann doch die liebe Gewohnheit, die den Anwender bei Windows hält. Mit XPde könnte sich das ändern.
Der Allgegenwart der verbreiteten Office-Formate kann sich niemand entziehen. Konvertierungsprogramme für die Kommandozeile sorgen dafür, dass der Inhalt entsprechender Dokumente auch ohne die Ursprungsanwendungen einsehbar bleibt.
Einen schicken Blickfang für den Desktop mag fast jeder – wäre da nur nicht das schlechte Gewissen ob der Nutzlosigkeit solcher Spielereien. Bubblemon und Wmfishtime bieten neben der bunten Erscheinung handfeste Informationen.
In regelmäßigen Abständen erscheinen neue Releases der großen Desktop-Umgebungen KDE und GNOME und lassen den Benutzer mit vielen Fragen allein: Was hat sich geändert, lohnt ein Update und wie machen sich die Kontrahenten im direkten Vergleich?
Eine Desktop-Umgebung verdiente den Namen nicht, würde sie dem Benutzer nicht auch einen leistungsfähigen Datei-Manager mitliefern. Grund genug, Konqueror und Nautilus, die Herzstücke von KDE und GNOME, genauer unter die Lupe zu nehmen.
Neben der reinen Desktop-Funktionalität liefern GNOME und KDE auch viele Anwendungen mit. Was sich bei den neuen Versionen der Desktop-Umgebungen an der Anwendungsfront getan hat, beleuchtet dieser Artikel.
Was nutzt der Betrieb von XFree auf älterer Hardware, wenn man für alltägliche Aufgaben auf Performance-schonende Konsolen-Anwendungen zurückgreifen muss? Auch für X existieren schlanke Lösungen, und wir ersparen Ihnen die Suche.
Eine so lebenswichtige Angelegenheit wie E-Mail mag kaum jemand dem Zufall überlassen. Schließlich gibt es Spezialisten – von denen jeder andere Ansprüche bedient. Bleibt die Frage: Welcher Mail-User-Agent ist der richtige für mich?
Ebenso, wie sich die Briefpost heutzutage im Lebensmittelgeschäft abwickeln lässt, finden sich auch unter Linux einige E-Mail-Programme, die mehr beherrschen als die pure Mail-Verwaltung. Wir stellten die wichtigsten dieser kommunikativen Alleskönner auf den Prüfstand.
Zu einer Desktop-Umgebung gehören Icons. KDE und GNOME bringen die Mini-Anwendungsstarter von Haus aus mit, doch auch die Nutzer einfacher Fenster-Manager müssen nicht darauf verzichten.
Anleitungen, wie Sie einen Rechner älterer Bauart sinnvoll im Netzwerk nutzen, gibt es im Überfluss. Auch einer Verwendung als grafischer Desktop-Rechner steht nichts im Weg – beispielsweise mit dem Window Manager icewm.
Entspannung, Komfort und eine schöne Aussicht – wer wünscht sich das nicht in den kalten Wintermonaten? Zumindest auf dem Desktop kann dieser Wunsch in Erfüllung gehen.
Es gibt unter Linux mehrere Dutzend Programme, die Sie über das System, die laufenden Prozesse und die verwendete Hardware informieren. Einen nur wenig beachteten und direkten Weg zu den gewünschten Auskünften zeigt dieser Artikel.
Die Kaufhausregale füllen sich mit Lebkuchen, in den Städten leuchten Lichterketten. Da will auch deskTOPia nicht hintanstehen und zeigt, wie Sie Ihren Desktop festlich verschönern.
Die Arbeit im Netzwerk gilt als eine der Hauptdomänen von Linux. Was, wenn kein solches vorhanden ist? Eine serielle Verbindung schafft Abhilfe.
Sie wollen Windows-Icons unter Linux nutzen und wissen nicht, wie Sie diese extrahieren? Dann lohnt sich ein Blick auf das Progammpaket icoutils.
