Nirgendwo lauern so viele Fehlermeldungen wie beim Kompilieren von Software. Besonders kritisch sind configure-Skripte – Zeit für einen Wegweiser aus dem Fehlerlabyrinth.
Wenn das configure-Skript fehlerfrei durchgelaufen ist, stehen nur noch make und make install zwischen dem Anwender und der neuen Software. Auch hier steckt der Teufel bisweilen im Detail.
Zum Programmstart muss es nicht immer ein Menü oder Desktop-Icon sein. Xap nähert sich der Aufgabe auf unkonventionelle Weise und entzieht sich so jedem Schubladendenken.
Schnelligkeit liegt in der Familie: Fluxbox hat die besten Eigenschaften seines Vorfahren Blackbox geerbt und bringt zusätzlich viele weitere Features für den Desktop mit.
Die gelbe Invasion begann 1980. In diesem Jahr traten die als Post-It bekannt gewordenen Klebezettel ihren Siegeszug in den Büros und Arbeitszimmern an. Das Programm Xpad bringt sie auf den Desktop.
"Sag mir, wo die Optionen sind, wo sind sie geblieben?", fragt sich mancher Gnome-Nutzer frei nach Marlene Dietrich. Die meisten finden sich, gut versteckt, im Gconf-Editor.
Afterstep-Benutzer kennen und schätzen die zu Ihrem Fenstermanager gehörenden Miniprogramme. Wenige wissen, dass diese sich als Gastarbeiter auch auf anderen Desktops heimisch fühlen.
Kein Fenstermanager, nein, eine Desktop-Umgebung soll es sein. Möglichst ressourcenschonend und kompatibel mit jedem Window-Manager. Gleich drei Wünsche auf einmal, die das Antiright Desktop Environment alle erfüllt.
Es muss nicht immer KDE oder GNOME sein. Mit XFCE steht ein Desktop-Environment zur Verfügung, das schnell und einfach funktioniert. Wir haben die frisch überarbeitete Version unter die Lupe genommen.
Desktop-Accessoires wie Panel, Icons und Startmenü locken niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Pogo geht beim "Programmstart per Mausklick" vor allem in optischer Hinsicht neue Wege.
Ob Mails schreiben, News lesen, CDs brennen oder sogar Bilder bearbeiten: All das geht unter Linux auch ohne grafische Oberfläche. Mit Twin hält sogar ein Fenster-Manager Einzug auf der Konsole.
Auf den Programmstart per Mausklick müssen Nutzer einfacher Fenster-Manager meist verzichten. Idesk schafft Abhilfe und verpasst ihrem Desktop nebenbei eine Schönheits-OP.
Viele moderne Window-Manager überbieten sich gegenseitig an Features. Ion konzentriert sich aufs Wesentliche und geht dabei ganz neue Wege. Insbesondere Tastaturliebhaber werden begeistert sein.
Ob mit Farbverlauf oder Hintergrundbild: Statische Desktops sind langweilig. Das Programm XPenguins bringt Leben auf den Bildschirm und sorgt für vergnügliche Ablenkung.
Mit Xine und MPlayer gibt es unter Linux gleich zwei Programme, denen fast kein Video-Format fremd ist. Wer jedoch keinen Allrounder, sondern nur einen leistungsfähigen DVD-Player sucht, sollte einen Blick auf Ogle werfen.
Einfache Window-Manager haben gegenüber einer Desktop-Umgebung viele Vorteile: Sie sind klein, schnell und hochgradig konfigurierbar. Meistens fehlt jedoch ein Panel, das der Arbeitsumgebung zusätzliche Funktionen beschert.
Die meiste Software für Linux liegt im Quellcode vor und muss kompiliert werden. Dies geht schnell von der Hand, doch spätestens wenn man eine Anwendung wieder loswerden will, fangen die Probleme an.
Schnellebige Zeiten verlangen besondere Wege der Terminverwaltung. Der gute alte Tischkalender reicht da meistens nicht aus. Zeit, sich nach einem leistungsfähigen Software-PIM (Personal Information Manager) umzusehen.


