Alteingesessener Lexikonverlag gegen das geballte Wissen Millionen Freiwilliger – wo Konkurrenz das Geschäft belebt, sollten am Ende Anwenderinnen und Nutzer profitieren. Ob dem so ist, zeigt dieser Vergleichstest deutschsprachiger Lexika.
Hersteller von Lern- und Edutainment-Software lassen Linux als Plattform immer noch weitgehend links liegen, und auch die Open-Source-Szene steht in diesem Anwendungsgebiet erst am Anfang. Dennoch gibt es einen Teilbereich, in dem wissbegierige Linux-User dank eines sehr erfolgreichen offenen Dokumentationsprojekts und eines rührigen kommerziellen Anbieters gut versorgt sind: die Lexika.
Selbst die noch deutlich spürbare Zurückhaltung, was Linux als Multimedia-Plattform betrifft, scheint hier überwunden: Der Verlag “Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG Mannheim”, der sich bereits durch die Veröffentlichung des Dudens für Linux als betriebssystemübergreifender Hersteller für Wissenssoftware profilierte [1], gibt mit dem “Brockhaus multimedial Premium” 2005 erstmals ein Lexikon für das freie Betriebssystem heraus, das sich nicht auf Text, Links und Abbildungen beschränkt.
Der Spaß hat mit 99,95 Euro zwar seinen Preis, doch dafür erhält man neben einer DVD und einer gedruckten Bedienungsanleitung auch ein 352 Seiten starkes Paperback, das die Herzen von Ratefreunden höher schlagen lässt: Vorgefertigte Quizfragen aus den Themenbereichen “Geschichte”, “Politik, Wirtschaft, Recht”, “Kunst”, “Musik”, “Sprache und Literatur”, “Fremdwörter, Redensarten, Zitate”, “Religion, Philosophie, Mythologie”, “Erde und Weltraum”, “Physik und Chemie”, “Mathematik und Technik”, “Flora und Fauna”, “Mensch und Medizin”, “Essen und Trinken”, “Sport und Spiel” sowie “Medien und Film” sorgen für abendfüllende Unterhaltung ohne großartige Vorbereitung.
Zusätzlich bietet der Verlag mit dem “Brockhaus in Text und Bild 2005” eine Text- und Bildversion auf einer CD für 79,95 EUR (Preisempfehlung für Deutschland) an [1]. Anders als beim Multimedia-Brockhaus, der mit einem eigenen Anzeigeprogramm kommt, sind die Daten des kleinen Bruders zur Verwendung mit dem Programm officebib[2] gedacht.

Abbildung 1: Der “Brockhaus in Text und Bild” verfügt – abgesehen vom Zugriffsmedium – über wenig, was ihn von einem Lexikon in Papierform abheben würde.
Das dritte Lexikon im Bunde heißt “Wikipedia” und ist eines der erfolgreichsten Beispiele dafür, dass sich das Open-Source-Konzept auch auf Nicht-Software übertragen lässt. Zur Nutzung reicht ein beliebiger Webbrowser. Anders als bei den Brockhaus-Produkten ist der Internetzugang nur in einem Fall optional: Wenn man sich auf den am 1. September 2004 eingefrorenen Datenbestand der Wikipedia-CD [3] beschränkt. Damit beraubt man sich aber auch eines der größten Vorteile des freien Lexikon-Projekts, das in der Online-Version ständig am Puls der Zeit ist.
Bleiwüste oder Multimedia-Overkill?
Sowohl Wikipedia als auch der Text-Brockhaus begnügen sich mit sparsamer Bebilderung. Artikel mit einer Abbildung sind eher die Ausnahme als die Regel, mehrere Bilder eine Seltenheit. Neben dem Text selbst gibt es – allerdings nicht überall – Weiterführendes in Form von Literaturhinweisen. Bei Wikipedia kommen oft auch Angaben zu Filmen und Musik hinzu, die das Thema behandeln sowie Verweise auf andere Stichworte im selben Lexikon und manchmal Aussprachehinweise. Die Anlehnung ans klassische Lexikon in Buchform brechen beide Werke nur in einem Aspekt: bei der Angabe externer URLs zu einem Thema.
Während Wikipedia-Artikel die Möglichkeit, auf andere Stichworte zu verlinken, oft so extensiv nutzen, dass viele Verweise zu noch nicht geschriebenen Artikeln führen, gibt sich der Text-Brockhaus in entgegengesetzter Richtung sparsam: Hier fehlen Verweise sehr oft, obwohl das Lexikon entsprechende Artikel enthält.
Die Möglichkeiten des Computers nutzt der Multimedia-Brockhaus sehr viel besser aus: Ausgewählte Artikel bringen Ton- und Video-Beispiele mit, auch die Aussprache eines Worts kann man sich als Audio-File anhören. So genannte Aktivfotos vermitteln Informationen zu einzelnen Bildausschnitten (Abbildung 2), Bildessays bestehen aus einer Abfolge von Bildern mit erklärendem Text, den man selbst lesen kann und vorgelesen bekommt (Abbildung 3). Geografische Stätten sucht man im interaktiven Atlas und viele – unverständlicher Weise aber nicht alle – Personen lassen sich über eine Zeitleiste in den historischen Kontext einordnen (Abbildung 4).

Abbildung 2: Verweilt die Maus über einem der eingezeichneten Rechtecke, erscheint eine Notiz mit Informationen zum Bildausschnitt.

Abbildung 4: Unverständlicherweise bringt Brockhaus nicht alle im Lexikon erwähnten Personen und Ereignisse in der Zeitleiste unter.
Für jedes Stichwort generiert das Programm zudem ein sogenanntes Wissensnetz (Abbildung 5), das zu auch entfernt verwandten, teils ähnlich klingenden Stichwörtern führt – das ideale Werkzeug für alle, die in Lexika gern schmökern. Eine Kontextleiste listet außer den externen URLs und Literaturverweisen auch Artikel aus dem engeren und weiteren Umfeld auf (Abbildung 3) und verweist gelegentlich auf “Hätten Sie’s gewusst?”-Essays (die zumeist Informationen der nebensächlicheren Art präsentieren) sowie den entsprechenden Artikel aus dem “Kleinen Konversationslexikon” von 1906.

Abbildung 5: Nicht immer haben die Stichworte im generierten Wissensnetz wirklich etwas mit dem Suchbegriff (in der Mitte) zu tun, aber sie regen in jedem Fall zum Stöbern an.
Zusätzliche Abbildungen verspricht der stets vorhandene Link auf die DPA-Datenbank. Oft enttäuscht er aber, weil DPA doch kein passendes Bild findet oder weil man ohnehin nur auf Thumbnails, nicht aber auf die hochaufgelösten Bilder zugreifen darf.
Mehr, kürzer oder länger
Trotz dieser Materialfülle leidet der Multimedia-Brockhaus darunter, dass er auf dem Datenbestand seiner Textvariante aufbaut und die zusätzlichen Medien nur aufsetzt: Fehlt im Artikeltext des Textbrockhaus ein interner Verweis auf ein anderes Lexikonstichwort, fehlt dieser auch im Artikel des Multimedia-Nachschlagewerks. In der Kontextleiste taucht er allerdings möglicherweise als zusätzlicher Artikel auf – eine kritikwürdige Inkonsistenz in der Benutzerführung. Dass der Multimedia-Brockhaus eigenständige Artikeltexte präsentiert, kommt äußerst selten vor (im Testfeld ein einziges Mal).
Besteht der Mehrwert des Multimedia-Brockhaus gegenüber dem Textbruder also darin, durch zusätzliche Medien das Wissen vielfältiger und visuellen und auditiven Lerntypen gerechter zu präsentieren, punktet Wikipedia gegenüber den “Brockhäusern” dreifach: durch aktuellere und ausführlichere Inhalte und durch extensivere Verweise sowohl auf lexikoninterne als auch externe Quellen. Allerdings wohnt insbesondere dem zweiten Punkt auch ein Nachteil inne: Leute, die schnell einfach nur wissen wollen, wie sie einen Begriff einzuordnen haben, dürften die kürzeren Brockhaus-Texte den Wikipedia-Elegien vorziehen.
Einzig bei Personeneinträgen bietet Wikipedia mit den “Personendaten” (Abbildung 6) eine handliche Kurzzusammenfassung. Doch die ist gut versteckt: Sie erscheint nur, wenn man dem Browser verbietet, das Wikipedia-Stylesheet zu verwenden.

Abbildung 6: Nur wenn man die Nutzung des Stylesheets wie links ausschaltet, bekommt man bei Wikipedia-Artikeln zwischen den “Weblinks” und der “Einordnung” die “Personendaten” zu Gesicht.
Der Test
Um diese Unterschiede auch quantitativ zu erfassen, haben wir die Lexika anhand von 26 Stichworten aus den Bereichen Politik, Geografie und Geologie, Handwerk, Sport, Geschichte, Philosophie, Film, Tanz, Literatur, Musik, Typographie und Schreibsysteme, Sprachen, Computer, Physik, Chemie, Essen, Botanik, Zoologie und Medizin gefüttert und die gefundenen Informationen quantitativ erfasst. Das Ergebnis zeigt die Tabelle “Lexika im Vergleich”). Bei Wikipedia nahmen wir den Datenbestand am 6. Februar unter die Lupe, bei den Brockhäusern spielten wir die an diesem Stichtag vorliegenden Updates ein (die die Suchergebnisse gegenüber der CD/DVD-Version allerdings nicht beeinflussten).
Beim Text zählten wir die Wörter des jeweiligen Artikeltexts inklusive Zwischenüberschriften und Lautschriften, abzüglich des Stichworts selbst und abzüglich Navigationshilfen (wie Inhaltsverzeichnissen), genereller Herausgeberinformationen und Verweisen auf externe Quellen. Letztere führen wir separat auf. Das grundsätzlich zugängliche Wissensnetz des Multimedia-Brockhaus listet die Tabelle nicht separat auf, den DPA-Link nur dann, wenn sich darüber wirklich Bilder finden ließen.
Dabei kamen wir zum Teil auf erstaunliche, teils auf erwartete Ergebnisse: Dass Wikipedia bei aktuellen politischen Ereignissen die Nase vorn hat und daher wusste, dass Julia Timoschenko ukrainische Premierministerin ist, stand zu erwarten – dass Brockhaus die bereits länger aktive Politikerin komplett ignorierte, hingegen nicht. Ähnliches gilt für die international renommierte iranische Regisseursfamilie Makhmalbaf, mit der Ausnahme, dass hier kein akut aktuelles Ereignis die mediale Aufmerksamkeit auf sie gelenkt hätte.
Dass Wikipedia ganz klar davon profitiert, wenn Themen durch die Medien geistern, zeigt neben Frau Timoschenko auch das Beispiel des Sternmull, zu dem die Brockhäuser nichts zu sagen haben. Insofern ist das freie Projekt auch immer etwas zeitgeistlastiger als der redaktionell betreute Brockhaus, der sich generell (und trotz Updates) schwer tut mit der allerjüngsten Vergangenheit: So fehlen die Nobelpreisträger 2004, Linus Torvalds arbeitet immer noch bei Transmeta, und dass Günter Grass das Schicksal der “Wilhelm Gustloff” in seiner 2002 erschienenen Novelle “Im Krebsgang” literarisch verarbeitete, findet ebenfalls keine Erwähnung.
Wikipedias Schwächen
Allerdings ist auch Wikipedia nicht überall auf dem Laufenden: So erwähnt keines der drei Lexika “Kys”, den 2000 erschienenen, auch international viel beachteten Roman der russischen Schriftstellerin Tatjana Tolstaja, der 2003 in deutscher Übersetzung erschien. Generell zeigt Wikipedia in unserem Test eine Schwäche bei aktuelleren naturwissenschaftlichen Forschungsergebnissen: Der Riesenmagnetwiderstandseffekt GMR, der Brockhaus immerhin zu einem längeren Artikel inspiriert, fehlt bei Wikipedia ganz. Aber auch nach Kathakali, einer klassischen indischen Tanzgattung, die jeder Südindien-Reiseführer erwähnt, sucht man in Wikipedia vergebens.
Interessant wird es dann, wenn sich Brockhaus und Wikipedia widersprechen: Ist Hirschhornsalz nun reines Ammoniumcarbonat oder eine Mischung aus Ammoniumsalzen? Mit “Nageleisen” und “Pancetta” gab es im Testfeld unerwarteterweise sogar Begriffe, zu denen keines der Lexika etwas zu sagen hatte.
Zu erwähnen bleibt, dass sowohl Wikipedia als auch der Brockhaus sich abseits vom klassischen Stichwort-Lexikon auch das Gebiet der Redewendungen und Zitate erschließen wollen – allerdings auf jeweils anderem Wege: Während Wikipedia bei Personeneinträgen des Öfteren Zitate aus dem Schwesterprojekt Wikiquote [4] anführt, haben die Brockhaus-Lexika Redewendungen in ihren Fundus aufgenommen.
Neben-, nicht gegeneinander
Dies, aber auch die Testergebnisse zeigen deutlich, dass sich speziell der Multimedia-Brockhaus und Wikipedia eher ergänzen als einander das Wasser abgraben. Auch wenn die Usability des Multimedia-Programms teils noch zu wünschen übrig lässt, so bietet er einen deutlichen Mehrwert zur “Textwüste” Wikipedia und macht vor allem Stöberern mehr Spaß.
Eng wird es hingegen für den Textbrockhaus, zumal er mit ca. 80 Euro nur 20 Euro billiger als die Multimedia-Version ist: Seine Kurztexte mögen Ungeduldigen mehr zusagen als Wikipedias längliche Artikel. Doch wer online ist, hat schneller im Konqueror wp:Stichwort getippt und bereits die ersten Absätze überflogen, als officebib aufgerufen und das Stichwort eingegeben. Problematisch ist hier neben der fehlenden Aktualität vor allem auch die mangelnde interne Verlinkung: So fehlt dem Abchasien-Artikel ein Verweis auf “Georgien”, dem Surtsey-Artikel einer auf “Island”, und auch zu Tolstajas Großvater Alexei Nikolajewitsch Graf Tolstoi existiert zwar ein Artikel, aber kein Verweis. Das animiert nicht gerade zum Stöbern und macht auch den Vorteil der elektronischen gegenüber der Buchausgabe zunichte. (csc)<\t>n
Lexika im Vergleich
| Stichwort | Kurzerklärung | “Der Brockhaus multimedial Premium” | “Der Brockhaus in Text und Bild 2005” | Wikipedia.de*) |
|---|---|---|---|---|
| Schuppenflechte (Psoriasis) | Immunologisch-entzündliche Hauterkrankung | 1 Bild, 2 Bilder über DPA-Link, 3 Kontextartikel, Rest wie Textversion | 238 Wörter plus 3 Links | 1 Bild, 1772 Wörter mit 47 Verweisen plus 4 Links |
| Sternmull | Maulwurfart | – | – | 1 Bild, 209 Wörter mit 21 Verweisen plus 1 Literaturhinweis |
| Quendel | Wildthymian | 1 Bild über DPA-Link (Sandthymian), 1 Bild, 3 Kontextartikel, Verweis auf “Thymian” (1 Aktivfoto, 1 Bildessay, dieselben Kontextartikel, Rest wie Textversion) | Verweis auf “Thymian” (1 Bild, 65 Wörter plus 1 Link und Verweis auf 1 Tabelle) | Verweis auf “Thymian” (266 Wörter mit 27 Verweisen) |
| Pancetta | Italienischer Speck | – | – | – |
| Hirschhornsalz | Backtriebmittel | 3 Kontextartikel, Verweis auf Ammoniumcarbonat (dieselben Kontextartikel, Rest wie Textbrockhaus) | Formel Ammoniumcarbonat plus 28 Wörter | Formeln für Ammoniumhydrogencarbonat, Ammoniumcarbonat und Ammoniumcarbamat plus 220 Wörter mit 24 Verweisen |
| Giant Magnetoresistive Effect, Riesenmagnetwiderstandseffekt (GMR) | In jüngster Zeit entdeckter magnetischer Effekt | wie Textversion plus 3 Kontextartikel | 202 Wörter, Verweis auf 1 weiteres Stichwort | – |
| Linus Torvalds | Linux-“Erfinder” | 3 Bilder über DPA-Link, 5 Kontextartikel, Rest wie Textversion | 76 Wörter, darunter Verweis auf 4 weitere Stichworte | 1 Bild, 516 Wörter *) mit 71 Verweisen plus 2 Literaturhinweise plus 3 Links |
| Malayalam | eine der 15 Hauptsprachen in Indien | wie Textversion plus 3 Kontextartikel | 25 Wörter, darunter Verweis auf 1 weiteres Stichwort, plus ein Link | 88 Wörter mit 7 Verweisen plus Verweis auf Wikipedia auf Malayalam |
| Kana | Japanisches silbenbasiertes Schreibsystem, bestehend aus Katakana und Hiragana | im Artikel “Japanische Schrift” mit 38% Relevanz gefunden (wie Textversion plus 3 Kontextartikel) | über Suche nicht auffindbar, erwähnt im Artikel “Japanische Schrift” (221 Wörter, 1 Link, 1 Literaturhinweis) | 2336 Wörter mit 71 Verweisen plus “50-Laute-Tafel” plus 3 Links |
| versal | durchgängig großgeschrieben | automatischer 100%-Treffer: “Versalien” (Text wie Textversion, 3 Kontextartikel, Verweis auf Brockhaus-Artikel von 1906) | nur Stichwort “Versalien” (8 Wörter) | Weiterleitung zu “Versalien” (41 Wörter mit 8 Verweisen) |
| Fusion | Stilrichtung im Jazz (Jazzrock) | 100%-Treffer als “Fusionmusic” mit 5 Verweisen, 1 Tonbeispiel, 1 Bild, 6 Kontextartikeln | über Suche nicht auffindbar, erwähnt im Artikel “Jazz” | 227 Wörter mit 72 Verweisen plus verlinkte Übersicht über Stile in der Rockmusik |
| Tatjana Tolstaja | Zeitgenössische russische Schriftstellerin (“Kys”) | Zeitleiste, 1 Bild über DPA-Link, 3 Kontextartikel, Text wie Textversion | 55 Wörter | 74 Wörter *) mit 13 Verweisen plus 1 Link |
| Kathakali | Klassischer indischer Tanz | automatischer 98%-Treffer: “Indischer Tanz” (1 Bild über DPA-Link (nicht Kathakali), 3 Kontextartikel, “Hätten Sie’s gewusst?”-Kasten, Rest wie Textversion) | automatischer Treffer: Artikel “Indischer Tanz” (67 Wörter, 1 Link, 1 Literaturhinweis) | – |
| Makhmalbaf | Zeitgenössische iranische Regisseurfamilie (Mohsen M.: “Close Up”, Samira M.: “Fünf Uhr am Nachmittag”, <\#201>) | – | – | 233 Wörter mit 17 Verweisen plus 10 Links zu Samira Makhmalbaf *), Vater Mohsen im Artikel erwähnt |
| Anaximander (Anaximandros) | Griechischer Philosoph (ca. 611–546 v. Chr.) | Zeitleiste, 3 Kontextartikel, Text wie Textversion | 38 Wörter | 1100 Wörter *) mit 44 Verweisen plus 1 Literaturverweis plus 4 Links |
| Judith Butler | Gender-Theoretikerin | automatischer 26%-Treffer “Feministische Philosophie” (wie Textversion), darin Namensnennung | automatischer Treffer: “Feministische Philosophie”, darin Namensnennung | 273 Wörter *) mit 18 Verweisen plus 2 Links, plus 2 Literaturhinweise |
| “Wilhelm Gustloff” | Kreuzfahrtschiff der NS-Freizeitorganisation “Kraft durch Freude” | 1 Bild über DPA-Link, Text wie Textversion, 3 Kontextartikel, nicht verlinkt, aber ebenfalls 100%-Treffer: Artikel zur Person Gustloffs, Literaturangabe | 1830 Wörter, zusätzlicher Artikel zur Person Gustloffs | 1 Bild, 624 Wörter (inklusive Behandlung in der Kunst) mit 54 Verweisen plus 1 Sachbuchhinweis, plus 3 Links, zusätzlicher Artikel zur Person Gustloffs |
| Extreme Ironing (Extrembügeln) | Trendsportart (http://www.extremeironing.com/, http://www.ironing.de/) | – | – | 85 Wörter mit 2 Verweisen plus 2 Links |
| Paralympische Spiele | Olympische Spiele der Behinderten | Audiofile zur Aussprache “Paralympics”, 496 Bilder zum Behindertensport über DPA-Link, 3 Kontextartikel, Rest wie Textversion | 1 Bild, 138 Wörter, darunter 1 Verweis, plus 4 Links | 1 Bild 493 Wörter ) mit 42 Verweisen ) |
| Finn Kydland, Edward Prescott | Nobelpreisträger für Wirtschaft 2004 | wie Textversion | – (Nobelpreisträgertabelle endet 2003) | 172 Wörter *) mit 17 Verweisen plus 2 Links zu Kydland, 206 mit 21 Verweisen plus 1 Link zu Prescott |
| Nageleisen | Hebelwerkzeug | – | – | – |
| Klöppeln | Handarbeit | Text wie Textversion, “Hätten Sie’s gewusst” (131 Wörter), 1 Bild über DPA-Link, 1 Bild | 35 Wörter | 67 Wörter mit 8 Verweisen plus 2 Links |
| Surtsey | 1963 neu entstandene Insel (zu Island) | Text wie Textversion, Karte, 3 Kontextartikel | 27 Wörter | 486 Wörter mit 22 Verweisen plus 2 Links |
| Abchasien | Autonome Republik in Georgien, die seit 1992 nicht mehr dem Einfluss der georgischen Regierung unterliegt | wie Textversion, Karte, 2 Bilder über DPA-Link, 3 Kontextartikel | 1 Bild, 194 Wörter | 1 Bild, 786 Wörter mit 48 Verweisen plus 5 Literaturhinweise plus 8 Links |
| Julia Timoschenko | Ukrainische Politikerin, Oligarchin und neue Premierministerin | – | – | 1 Bild, 448 Wörter *) mit 17 Verweisen plus 3 Links |
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| Bezugsquelle | http://www.brockhaus-multimedial.de/ | http://officebibliothek.de/ | http://www.wikipedia.de/ | |
| Preisempfehlung | 99,95 Euro (D), 103,40 Euro (A), 166,00 sFr | 79,95 Euro (D), 82,80 Euro (A), 134,50 sFr. | kostenfrei | |
| *) Stand: 6.2.2005, 19:25 Uhr; aktuellere Änderungen wie etwa die Entfernung des Bilds der “Wilhelm Gustloff” am 11. Februar fanden bewusst keinen Eingang in den Artikel, um die Vergleichbarkeit der Artikel zu gewährleisten ) bereinigt um die Auflistung der regulären Olympischen Spiele, die auch über den (mitgezählten) Link zu den Olympischen Spielen erreichbar sind *) exklusive “Personendaten”-Kurzbeschreibung | ||||
| Mit “Verweis” sind lexikoninterne Hyperlinks gemeint, mit “Links” Verlinkungen ins WWW. |
Infos
[1] Patricia Jung: “Nachgeschlagen”, LinuxUser 03/05, S. 74 ff.
[2] officebib für Linux: http://www.pc-bibliothek.de/service/st_update_office_bibliothek.html
[3] Wikipedia vom 1. September 2004 zur Offline-Nutzung: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedia-CD/Download
[4] Wikiquote: http://de.wikiquote.org/








