Plasma 5.8 führt KDE durch Langzeitunterstützung in ruhige Gewässer, während die Entwickler weiter am Projekt arbeiten. Dadurch bieten sich zwei Stränge, denen Anwender folgen können.
KDE Connect schlägt eine Brücke zwischen Mobilgeräten und dem KDE Desktop, über die sich Benachrichtigungen, Dateien und URLs komfortabel austauschen lassen.
LXQt verwirklicht einen schlanken Desktop auf der Basis von Qt5. Parallelen zu LXDE sind dabei keineswegs zufällig.
Aus der BSD-Welt stammend, hält der Lumina-Desktop langsam in Linux-Distributionen Einzug. Wir testen, wie er sich im Alltag schlägt.
Ubuntu krempelt mit Unity 8 den Desktop um. Die neuen Konzepte überzeugen im derzeitigen Zustand aber nicht immer.
Wer im Lager den Überblick behält, plant Kapazitäten wirtschaftlich und sorgt für einen gewinnbringenden Durchsatz. Partkeepr hilft dabei.
Das Kommandozeilenwerkzeug Googler ermöglicht mit vielen Parametern eine zielgerichtete Google-Suche im Terminal.
Einladungen oder Tischkarten verleihen Sie mit Glabels unkompliziert eine individuelle Note – so beginnt die Feier gleich mit einem ersten Hingucker.
Beim Bearbeiten von RAW-Bildern wiederholen sich die gleichen Arbeitsschritte immer wieder. Photoflow versucht, den Ablauf mithilfe eines speziellen Ebenenkonzepts zu vereinfachen.
Das speziell für ältere Hardware konzipierte Tiny-Core-Derivat Minux fällt jedoch nicht nur rekordverdächtig klein aus, sondern ist auch noch extrem schnell und obendrein gut ausgestattet.
Mit seinem Trinity-Desktop spricht Q4OS 1.6.3 gleichermaßen Nutzer älterer PCs, Linux-Neulinge und Freunde von KDE 3 an.
Lange kann es nicht mehr dauern, bis das nächste Gimp-Major-Release 2.10 erscheint. Wir beleuchten die neuesten Entwicklungen aus den Entwicklerversionen 2.9.4 und 2.9.5.
Fossil vereint Versionskontrolle, Wiki und Bugtracker zum Rundum-Wohlfühl-Paket für Software-Entwickler.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie nicht nur topaktuelle Distributionen, sondern auch die passenden Programme zu den Artikeln.
Die Entwickler der auf Ubuntu basierenden Distribution Peppermint haben die Installationsmedien von Peppermint 7 aktualisiert. Diese umfassen nicht nur Fehlerkorrekturen, sondern auch ein paar kleinere Neuerungen.
Die Entwickler der beliebten Distribution Ubuntu haben jetzt ihren Zeitplan komplettiert. Der entsprechenden Wiki-Seite zur Folge soll Ubuntu 17.04 am 13. April 2017 erscheinen. Des Weiteren soll sehr wahrscheinlich der Linux-Kernel 4.10 zum Einsatz kommen.
Die Linux-Fassung des Skype-Clients liegt in einer neuen Version vor. Neben einigen kleineren Änderungen und Fehlerkorrekturen kann sie jetzt auch SMS versenden. Aus dem Alpha-Stadium ist die Anwendung für Internet-Telefonie allerdings immer noch nicht entwachsen.
Der Entwickler Dreadlocks mischt ein Jump-and-Run- mit einem Rollenspiel. Herausgekommen ist dabei ein düster inszenierter Actionthriller für Erwachsene, die sich mit einem Cyberpunk-Szenario anfreunden können.















