Das Live-System zum anonymen Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk wechselt in seiner neuen Version den mitgelieferten Video-Player, verlangsamt absichtlich das Herunterfahren des Systems und aktualisiert den Tor-Browser.
Nach einer Mitgliederabstimmung überarbeitet der Verein Codeberg e.V. die Nutzungsbedingungen seiner gleichnamigen Code-Hosting-Plattform. Zukünftig sind keine Projekte mehr erlaubt, die überwiegend mit Künstlicher Intelligenz erstellt wurden.
Vor allem viele ältere X11-Clients setzen auf der Bibliothek Xlib auf. Mithilfe des Projekts libx11-compat lassen sich solche Anwendungen unter Wayland und anderen Systemen ohne X-Server weiterbetreiben.
Wer seinem Raspberry Pi einen Touch-Bildschirm spendieren möchte, kann jetzt auch auf ein offizielles Display mit 10 Zoll zurückgreifen. Das Touch Display 2 kostet in dieser Größe 80 US-Dollar – wenn man denn einen Lieferanten findet.
Beim neuen Enterprise Store handelt es sich um einen Proxy, der die Softwareverwaltung hinter Firewalls und in Air-Gap-Netzwerken erleichtern soll. Der Enterprise Store steht allerdings nur Ubuntu-Pro-Abonnement zur Verfügung.
Entdeckte Sicherheitslücken in GNOME-Komponenten verwaltet zentral die Stelle GNOME Security. Dahinter steht im Wesentlichen Michael Catanzaro, der jetzt nicht nur den Prozess verändert, sondern auch für den Herbst einen Nachfolger sucht.
Die schlanke und flexible Firewall-Distribution IPFire ersetzt in ihrer neuen Version Unbound durch den Knot Resolver. Darüber hinaus unterstützt der integrierte WLAN Access Point das 6 GHz-Band.
Eine Backdoor im kleinen Kompressionsprogramm XZ sorgte 2024 für ein großes weltweites Sicherheitsproblem und stieß eine Diskussion um überlastete Maintainer an. Den kompletten Vorfall arbeitet jetzt Adrian Mastronardi penibel in seinem kostenlosen E-Book auf.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist bei der Kernel-Entwicklung explizit erlaubt – das Linus Torvalds im Rahmen einer Diskussion noch einmal klargestellt. Für KI-Kritiker findet er darin zudem drastische Worte.
Der Norweger Geir Isene hat einen X-Server komplett in Assembler geschrieben. Der soll nicht nur deutlich ressourcenschonender arbeiten als das Pendant von X.org, er besteht derzeit auch nur aus rund 20.000 Zeilen Code. Es gibt aber auch ein paar Haken.
Die gemeinnützige Organisation Trace Labs stellt eine VM mit kuratierten und aus ihrer Sicht besonders nützlichen OSINT-Werkzeugen für Sicherheitsexperten bereit. Die neue Version verabschiedet sich von Kali Linux, bringt neue Tools mit und legt bei der Dokumentation nach.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
In jedem Artikel in diesem Heft liefert eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente wichtige Zusatzinformationen zum Text.
Pfiffige Suchwerkzeuge helfen Ihnen, in Ihrer PDF-Sammlung schnell die gewünschten Inhalte zu finden, ohne jede Datei manuell in einem Betrachter öffnen zu müssen.
Gnome bleibt bewusst schlank, doch Erweiterungen schließen gezielt Lücken. Darunter finden sich praxisnahe Tools für Zwischenablage, Tiling, Videos, Präsentationen und mehr.
Stets war der RasPi auch ein Lerncomputer, ein geistiger Nachfolger des BBC Micro. Mit ihm starten Kinder und Jugendliche vom ersten eigenen Rechner über tatsächlich auf der ISS-laufenden Python-Code bis zur selbst gelöteten Schachuhr unzählige Projekte. Wir zeigen, worauf Eltern achten sollten.
Der RasPi ist mittlerweile leistungsfähig genug, um selbst Arbeitsplatz-PCs Konkurrenz zu machen. Twister OS verleiht ihm ungeahnte Funktionalität und eine extrem wandlungsfähige Optik.
Seit Version 3.0 erlaubt es Gimp, angewendete Filter nachträglich zu verändern. Darüber hinaus bringt das aktuelle Release 3.2 ein Werkzeug zum Erstellen von Vektorebenen mit.
















