Ausgabe 11/2014: Videos bearbeiten

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Artikel
Heartbleed und Shellshock sogren für Medienrummel. Aber sobald sich die Aufregung gelegt hat, bleiben zwei Erkenntnisse: Freie Software liegt bei der Sicherheit trotzdem vorne, und große Unternehmen nehme bei freier Software lieber als sie geben. Eine Unverschämtheit, findet Chefredakteur Jörg...
PCLinuxOS gehörte lange zu den Geheimtipps. Inzwischen spricht das System durchgehend Deutsch und öffnet sich so einer neuen Zielgruppe.
Mit KaOS lässt sich KDE entspannt genießen – sofern Sie einige kleine Einschränkungen akzeptieren.
File System Table bearbeiten mit Addfstab 1.0.1, Stammbaum erfassen mit Gramps 4.1.0, Sqlite-Datenbanken administrieren mit DB Browser for SQLite 3.3.1, Dateien verwalten mit WalCommander 0.17.1
In einem Vergleichstest prüfen wir die neun kostenlosen Videoschnittprogramme Cinelerra, Flowblade, Kdenlive, Kino, Lightworks, LiVES, OpenShot, PiTiVi und Shotcut.
Die noch junge Compositing-Anwendung Natron möchte den kommerziellen Effektprogrammen Nuke und AfterEffects Konkurrenz machen. Die Bedienung wirkt auf den ersten Blick umständlich und verwirrend – doch das scheint nur so.
Mit DVDStyler erstellen Sie im Handumdrehen professionell wirkende DVD-Menüs und brennen das Gesamtkunstwerk direkt auf die Silberscheibe. Dank Ffmpeg unterstützt die Software obendrein alle wichtigen Video-Codecs.
Mit 2ManDVD zaubern Sie individuelle Video-DVDs und fassen Bilder zu einer ansprechenden Slideshow zusammen.
Ein neuer Browser mit altbekannter Technik: Der entschlackte Firefox-Ableger Pale Moon bleibt mit vielen liebgewonnenen Extensions kompatibel.
Im September startete die weltweit größte Online-Videothek Netflix auch im deutschen Sprachraum. Der Dienst bietet zwar HTML5-Streams an, lässt sie sich allerdings aus der Nase ziehen.
Richtig präsentiert, wirken Ihre Bilder und Videos gleich doppelt gut. Mit Ffdiaporama gelingt eine tolle Slideshow im Handumdrehen.
Für Twitter gibt es schon lange Kommandozeilenclients, für Facebook sah es da bisher eher mau aus. Facy ändert das.
Ein LaTeX-Editor verspricht Komfort bei der Eingabe des komplexen Markups. RTextdoc jedoch leistet sich im Test einige große Schnitzer.
In Version 4 war das kommerzielle Musikstudio Tracktion 4 für Linux noch eher ein Experiment, wenn auch ein hochinteressantes. Tracktion 5 präsentiert sich jetzt voll feldtauglich.
Das Aufsetzen eines Servers mit verschiedenen Diensten entwickelt sich leicht zur Geduldsübung. Der Zentyal-Server erleichtert die Prozedur durch eine eingängige Oberfläche und leichte Bedienbarkeit.
Die Darstellung von Schriften überzeugt in Arch Linux out-of-the-box nur wenig. Per Patch lässt sich besseres Antialiasing nachrüsten. Dabei gilt es jedoch, ein paar Fallstricke zu beachten.
Linksys bewirbt den WLAN-Router WRT1900AC damit, dass er sich mit einer Open-Source-Firmware und OpenWrt betreiben lässt. Wir testen den Nachfolger des beliebten WRT54G auf Herz und Nieren.
Statt Prozesse einfach abzuschießen, fangen Profis deren Kommunikation geschickt ab und lenken mit den passenden Signalen die Arbeit des Rechners gekonnt in die gewünschte Richtung.
PCLinuxOS 2014.08 FM, Zentyal Server 3.5, KaOS 2014.08, Knoppix 7.4.1














