Ausgabe 07/2009: Home Office: Linux als Bürosoftware

Gerade beim Einsatz im Home Office muss sich die freie Software vor der kommerziellen Konkurrenz nicht mehr verstecken. Das gilt für klassische Büroanwendungen ebenso wie für das lange von Microsoft dominierte Projektmanagement und umfasst auch Bereich wie Home-Banking und benutzerfreundliche Serverlösungen für kleine Netze.
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Jörn Lindaus Gentoo-Ableger Toorox macht mit pfiffigen Ideen gerade Linux-Neulingen den Einstieg leicht.
Etiketten unkompliziert erstellen und drucken dank gLabels Ganz gleich, ob Adressaufkleber, CD-Labels, Ordnerrücken oder Visitenkarten – gLabels erstellt Etiketten für fast jeden Zweck. Dabei unterstützt das Programm über 100 verschiedene Papiervorlagen von mehr als 45 Anbietern, darunter auch...
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Früher erlernte man Fremdsprachen mit dem Leitner-Karteikasten. Den bringt Pauker jetzt in elektronischer Form auf den Linux-Desktop.
Bei Linux und Südafrika denken die meisten Nutzer spontan an Ubuntu. Die Region ums Kap der Guten Hoffnung bietet jedoch noch eine viel interessantere Distribution.
Amazons legendärer Kindle ist hierzulande noch nicht zu haben. Wer also jetzt schon E-Books schmökern will, muss auf Alternativen wie den Sony PRS-505 oder den Foxit eSlick zurückgreifen.
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Nicht selten verwenden Anwender viel Zeit für das Absichern ihres Rechners und übersehen dabei die größte aller Sicherheitslücken: Schwache Passwörter.
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