Das Web 2.0 ist ein "Mitmachnetz", und neben klassischen Blogs sind auch Podcasts eine beliebte Methode, um sich mitzuteilen. Mit Audacity erstellen und schneiden Sie Ihre eigenen Podcasts und andere Audiodateien.
Loops und Effekte gehören zum Handwerkszeug des modernen DJs. Diese Kunst beherrscht Giada perfekt.
Im Multimediaumfeld ist der Videoschnitt die Königsdisziplin. Mit dem richtigen Werkzeug meistern Sie die Aufgabe auch unter Linux ohne Probleme – wir stellen Ihnen dazu PiTiVi vor.
Schlank, schnell und effizient: Audioplayer für die Konsole ebnen den direkten Weg zum Hörerlebnis.
Um ein Video in ein anderes Format zu konvertieren oder einfache Schnittarbeiten zu erledigen, müssen Sie keine grafische Anwendung bemühen: Mit "ffmpeg" und "mencoder" gelingt das auch auf der Konsole.
Schon im Sommer 2011 geisterten Entwürfe der neuen Firefox-Oberfläche durchs Netz. Wegen technischer Schwierigkeiten erschien Version 29 allerdings erst im April 2014. Inzwischen ist Version 30 herausgekommen, die einige Sicherheitslücken schließt. Wir haben uns den schlauen Fuchs näher angesehen.
Einmal schreiben, in drei Formate exportieren – was der Editor Retext in der Theorie verspricht, klappt in der Praxis nur bedingt.
Das Mozilla-Team hat nicht nur den Browser Firefox, sondern auch den E-Mail-Client Thunderbird und das Kombiprogramm Seamonkey im Angebot. Dort geht die Entwicklung aber nur langsam – oder gar nicht – voran.
Das Vektorzeichenprogramm Inkscape beherrscht nicht nur spröde Bleistift- oder Tuschelinien: Es imitiert bei Bedarf auch die eleganten Pinselschwünge eines Ölgemäldes. Drei leicht nachvollziehbare Beispiele stellen das unter Beweis.
Briefe und andere kleinere Texte schreiben die meisten Linux-Anwender in LibreOffice Writer. Für größere (und wichtige) Dokumente ist das Officeprogramm aber nur bedingt geeignet – mit LaTeX steht eine Alternative zur Verfügung.
Google Drive bietet reichlich Speicherplatz. Zur echten Cloud-Anwendung fehlt allerdings noch ein Desktop-Client für die automatische Synchronisation. Die Firma Insync schließt nun diese Lücke.
Wer zu Hause sicherer surfen und seine Kinder vor zweifelhaftem Web-Content schützen möchte, der muss einen entsprechenden Filter einrichten. Das kommerzielle, aber für Privatanwender kostenlose Tool Safesquid bietet alles dazu Notwendige, zeigt aber kleine Schwächen.
Wer LaTeX verwenden möchte, aber das Erlernen der Befehlssyntax scheut, sollte sich LyX ansehen: Das Programm arbeitet nach dem Prinzip "What you see is what you mean" und bedient sich fast wie eine normale Textverarbeitung.
Wissenschaftliche Arbeiten, umfangreiche Artikel und Bücher profitieren von Inhalts- und Stichwortverzeichnissen. Leser können sich so besser im Dokument orientieren und gezielt zu einer Stelle springen, ohne lange suchen zu müssen. Der Workshop zeigt, wie Sie solche Verzeichnisse in Writer anlegen.
Mit dem Mindmapper Labyrinth sammeln Sie Gedanken und Ideen und bringen diese ohne große Umwege zu Papier.
KDE-Anwender können Musik-CDs mit Bordmitteln in komprimierte Audiodateien auf der Festplatte umwandeln – zum Beispiel ins freie Ogg-Vorbis-Format.
KDE ist der Standarddesktop von Kubuntu und OpenSuse. Auch EasyLinux empfiehlt daher KDE als bevorzugten Desktop für Einsteiger. In unseren Tipps stellen wir Ihnen in jeder Ausgabe einige interessante Features des Desktops und seiner Anwendungen vor.
Mit der Cygwin-Umgebung laufen unter Windows mehr Linux-Anwendungen als anders herum unter Wine. Auch das Ausführen grafischer Programme eines Linux-Rechners über das Netz gelingt mit wenig Aufwand.















