Viele Webcam-Besitzer setzen bei Video-Konferenzen auf den MSN Messenger von Microsoft. Was bleibt Linuxern übrig, als dem Feind ins Auge – respektive in die Webcam – zu blicken.
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Bei Chat denken Internet-Teilnehmer dieses Jahrtausends vor allem an Instant Messenger. Aber das altbewährte Internet-Chat-Protokoll IRC ist immer noch beliebt und setzt nicht zwangsläufig die Kenntnis komplexer Befehle voraus.
Auch zu Hause oder im kleinen Büro möchte man auf die Annehmlichkeiten eines kleinen Netzwerks nicht verzichten. Mit ein wenig Hintergrundwissen und etwas Werkzeug installieren Sie das Haus-LAN schnell selbst.
ARP, DHCP, DNS, IP, MAC, PPP, TCP: Hinter den geheimnisvollen Kürzeln verstecken sich die wichtigsten Techniken, die Bits und Bytes den Weg durch das Internet weisen. LinuxUser klärt auf und verrät die Zusammenhänge.
Für viele PC-Benutzer stellt bereits die Administration eines einzigen Rechners eine große Herausforderung dar. Gehören Sie nicht dazu, lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie ein komplettes Linux-Netzwerk erstellen.
Wer zu Hause ein Netzwerk mit heterogenen Clients betreibt, wünscht sich zentrale Dienste zum einfachen Zugriff auf Dateien und Peripheriegeräte. Samba bietet in diesem Fall genau das Richtige, und zudem lässt sich die Lösung mit allen gängigen Distributionen aufsetzen.
Verstopfen zu viele Downloads die eigene Internet-Leitung, sollte man den eigenen Netzwerkverkehr besser regeln. Der Linux-Kernel bietet dafür einige Wege, doch die sind verschlungen. Einfacher geht's mit Trickle.
Vor den meisten Anwendern verborgen, wartet ein kleiner Daemon geduldig auf Druckaufträge. Doch das Common Unix Printing System kann noch mehr: Etwa einen lokalen Drucker mit anderen Nutzern im Netz teilen.
Viele WLAN-Geräte verschlüsseln die Verbindungen nur unzureichend. Mit OpenVPN und wenigen Befehlen richten Sie ihr eigenes verschlüsseltes Netzwerk ein und können sich sogar aus dem Internet zu Hause einloggen.
Trotz des inflationären Megapixel-- und Feature-Booms sorgen Digitalkameras nicht immer für ungetrübte Freude. Zu oft fallen die Bilder anders als erwartet aus. Mit ein paar Tricks retten Sie misslungene Fotos.
Auf eine Festplatte passen mehr Bilder als in ein Regal voller Fotoalben. Doch bei der Organisation ihrer digitalen Archive stehen Sammler vor dem bekannten Problem: Wie lassen sich die Bilder so ordnen, dass einzelne darunter nicht untergehen?
Die Vielfalt an spezialisierten Programmen verwirrt den Anwender oft mehr, als ihm zu helfen. Xnview vereint die wichtigsten Funktionen zum Anzeigen und Bearbeiten von Bildern.
Oh nein, da kommt Ihr analoger Freund mit den unscharfen, aber unzensierten Party-Fotos. Keine Panik – das Scan-Programm XSane hilft beim Bergen der zweifelhaften Schätze.
Digitalkameras vergeben weder sinnvolle Dateinamen, noch drehen sie Bilder automatisch. Eine Handvoll Linux-Programme schafft Abhilfe: Sie geben Fotodateien sinnvolle Namen und manipulieren JPEGs verlustlos. So schaffen Sie Ordnung in der Fotosammlung und schonen beim Betrachten Ihr Genick.
Hand aufs Herz: Vielen Urlaubsfotos merkt man die Eile an, in der sie entstanden sind. Liegen sie aber in digitaler Form vor, sind kleine Unvollkommenheiten kein Grund mehr, Bilder im Archiv zu verstecken.
Der surrende Diaprojektor mit den im Lichtkegel tanzenden Staubflocken hat ausgedient. Viel stilvoller führen Sie Urlaubsfotos mit einem DVD-Player am Breitbildfernseher vor. Mit dem MPEG-Encoder von Digikam bringen Sie die Bilder ins passende Format.
Egal, ob der Umstieg von Microsoft Office auf das freie OpenOffice ansteht, oder nur wieder einmal ein Kunde ein Word-Dokument geschickt hat: Mit der richtigen Planung gelingt die Zusammenarbeit zwischen beiden Office-Paketen fast ohne Probleme.
Wer mit Tabellenkalkulationen arbeitet, will die erfassten Daten in der Regel auch auswerten. Bei OpenOffice hilft der Datenpilot dabei, sich schnell einen Überblick über Bilanzen oder Messwerte zu verschaffen. In OpenOffice 2 hat der Pilot noch einiges an Verbesserungen erfahren.




