Wer parallel Windows 7 und Linux in einem Netz einsetzt, möchte meist allen Nutzern Daten zentral zur Verfügung stellen. Mit Samba ist das kein Problem.
Ganz ohne zusätzliche Hardware und Kosten sorgt Linux bei der Verwaltung der Datenträger durch RAID-Support für Ausfallsicherheit und mittels LVM für ein flexibles Partitionsmanagent.
Wer gleiche Datenbestände unter Linux und Windows benötigt, ist nicht unbedingt auf einen Fileserver angewiesen. Unison und Cygwin helfen, Verzeichnisse auf beiden Systemen synchron zu halten.
Verschlüsseln sichert Daten auf mobilen Datenträgern. Mit PAM-Mount binden Sie solche Laufwerke komfortabel ein, denn das Programm entsperrt beim Anmelden am System gleichzeitig den externen Datenspeicher.
Portage, das Paketsysteme von Gentoo Linux, erscheint auf den ersten Blick recht komplex. Bei genauerem Hinsehen erweist es sich aber als extrem vielseitig und einfach zu handhaben.
Wer seine Daten schlau sichert, den schockt selbst ein Festplattencrash nicht sonderlich: Auch ohne Neuinstallation restauriert er sein System im Handumdrehen.
Wer zu Hause ein Netzwerk mit heterogenen Clients betreibt, wünscht sich zentrale Dienste zum einfachen Zugriff auf Dateien und Peripheriegeräte. Samba bietet in diesem Fall genau das Richtige, und zudem lässt sich die Lösung mit allen gängigen Distributionen aufsetzen.
Auf eingelegte Datenträger reagiert das Desktop-unabhängige Werkzeug Ivman flexibel.




