Filmrollen und Videokassetten haben heute als Datenträger ausgedient: Im Zeitalter des digitalen Fernsehens landen die Hollywood-Produktionen mit Hilfe von VDR direkt auf der Festplatte.
Schwerpunkt
Das digitale Zeitalter hat das Fernsehen erreicht: Statt Schlieren und Geisterbildern soll die Flimmerkiste künftig hochauflösende Bilder darstellen. Diese zu empfangen oder aufzunehmen, macht nicht nur am Linux-PC einige Schwierigkeiten.
Videofilm-Sammler wissen DVDs zu schätzen: Sie fassen eine Menge Filme und lassen sich durch fast überall ansehen. Videotrans hilft bei der DVD-Erstellung auf der Kommandozeile.
Auch jenseits von Amarok, Xmms und Rythmbox existieren zahlreiche Audioplayer. Dieser Artikel stellt zwei davon vor, die sich mit einer Nischenfunktion von den übrigen abheben.
Die LinuxUser-Redaktion stellt für Sie die Lauscher auf: Was hören Redakteure nach Feierabend oder bei der Arbeit? Hier finden Sie ein Best-of der persönlichen Favoriten.
Wer sein Linux liebt, gönnt ihm teure Hardware. Nicht so bei Soundkarten: Hier funktionieren die günstigen Modelle meistens besser.
Neue Kassenknüller aus Hollywood oder den Musik-Charts: Multimedia ist heute technisch für den Linux-Rechner kein Problem. Rechtlich könnte sich das morgen aber wieder ändern.
Die Mainstream-Distributionen sind darauf ausgerichtet, stabil zu funktionieren. Mehr Leistung gibt's mit experimentellen Linux-Distributionen. LinuxUser stellt zwei davon vor.
Frisch aus der Büchse schaut Linux angenehm sachlich aus. Mit einigen Handgriffen verleihen Sie Ihrem System eine individuellen Note. Wie das geht und welche Nebeneffekte es hat, lesen Sie in diesem Artikel.
Die wenigsten Benutzer machen sich während der Installation Gedanken über das Dateisystem, sondern übernehmen die Grundeinstellung der Distribution. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wann Sie davon abweichen sollten.
Ein einfacher Befehl – schon schalten Festplatten und Laufwerke den Turbo ein. Mit dem Programm Hdparm steigern Sie die Performance Ihrer Massenspeicher.
Es ist schon verteufelt: Trotz Gigahertz und Gigabytes ruckelt das Bild beim Fernsehen am Computer wie eh und je. Woran das liegt und was experimentierfreudige User dagegen unternehmen, erfahren Sie hier.
Internet-Telefonie ist viel nützlicher, als es den Anschein hat. Aus einem alten Rechner basteln Sie für zu Hause einen kompletten Telefon-Server, der die gesamte Familie über Softphones oder Hardware-Telefone zum Quasseln bringt. Wir zeigen den Weg.
Um Verwandte und Freunde rund um den Globus anzurufen, greifen man heute nicht mehr zum Telefon, sondern zum Headset. Mit Linphone verfügen Linux-Anwender über ein komfortables Programm zum Telefonieren via Internet.
Der kostenlose Voice-over-IP-Client Skype mischt zur Zeit den Markt auf, hält sich aber nicht an Standards und ist zudem proprietäre Software. Dafür funktioniert das Ding: Ein Test.
Internet-Telefonie muss nicht kompliziert sein: KPhone benötigt nur eine normale Soundkarte und wenige Zugangsdaten zum Provider, damit Sie von jedem Rechner aus in alle Welt telefonieren können.
Der Internet Relay Chat gehört zu den Senioren unter den Diensten im WWW. Nichtsdestotrotz eröffnet er zahlreiche Möglichkeiten, die weit über die direkte Kommunikatin hinausgehen.
Ressourcen sparend, aber mächtig: Der Konsolenchat Irrsi schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe – zahlreiche Skripte machen aus dem Hänfling einen Chat-Giganten.





