Für das anonyme Surfen im Internet gibt es etliche Live-Distributionen. Heads wendet sich vor allem an Anwender mit älterer Hardware.
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Unter Kennern gilt VectorLinux als Geheimtipp: Die schlanke Distribution auf Basis des Linux-Klassikers Slackware läuft auch auf älteren Rechnern schnell und stabil.
Bevorzugen Sie eine stabile Distribution für den Desktop mit großem Software-Bestand? Dann werfen Sie einen Blick auf das Debian-Derivat Netrunner.
Debian gehört zu den solidesten Distributionen überhaupt. Was das Derivat BlankOn aus Indonesien leistet, zeigt unser Test.
Freie Systeme erlauben ungewöhnliche Ansätze, wie etwa NixOS mit seinem innovativen Paketmanagement.
Klaus Knopper präsentiert zur CEBIT 2018 seine Knoppix 8.3 LU-Edition. Hier stellt er selbst die wichtigsten Neuerungen vor.
Als System für Fortgeschrittene erfreut sich Gentoo Linux unter Geeks einiger Beliebtheit. Das darauf basierende Redcore Linux macht aus Gentoo eine auch für Ein- und Umsteiger brauchbare Distribution.
Die brandneue, auf den Live-Betrieb zugeschnittene Multimedia-Distribution AVMultimedia tritt mit dem Anspruch an, Medieninhalte nicht nur wiederzugeben, sondern auch zu bearbeiten.
Ubuntu-Derivate gibt es wie Sand am Meer. Das noch junge Sharklinux bietet jedoch einige innovative Merkmale, die das Original recht alt aussehen lassen.
Void Linux bietet interessante Zutaten, wie Runit als Init-System oder das hauseigene Xbps für das Paketmanagement.
Vollkommen freie Distributionen wie Trisquel oder Parabola fristen eher ein Schattendasein. PureOS, ab Werk auf den Notebooks von Purism installiert, möchte dagegen im Rampenlicht stehen.
Feren OS will Linux-Neulinge glücklich machen und kombiniert dazu Elemente aus verschiedenen Distributionen mit flexibler Optik.
Debian 9 verbessert die Sicherheit auf vielen Gebieten und bringt Firefox und Thunderbird zurück.
SemiCode OS vereint eine Vielzahl an Entwicklungsumgebungen, Editoren und Compilern zu einer Distribution für Programmierer und Webentwickler.
Was taugt ein Linux ohne jeglichen proprietären Code in der Praxis? Wir machen anhand von Parabola Linux die Probe aufs Exempel.
Zu den unzähligen Debian-Derivaten gesellt sich mit Point Linux nun eine gertenschlanke Distribution mit Maté-Arbeitsoberfläche, die speziell auf Anwender älterer Hardware abzielt.
Große Innovationen lässt Ubuntu 17.04 vermissen, doch immerhin gibt es mit Ubuntu Budgie ein neues offizielles Flavor.
Der Tor-Browser allein genügt nicht, um sich wirklich anonym im Netz zu bewegen. Linux Kodachi ergänzt Tor um weitere Technologien zum anonymen Internetzugang. Doch ein Blick unter die Haube und eine Recherche bezüglich der Entwickler lässt Zweifel entstehen.

















