Das in Assembler geschriebene KolibriOS eignet sich speziell für sehr betagte Hardware. Zur Not passt es sogar auf eine Diskette.
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GeckoLinux will OpenSuse für Einsteiger leichter zugänglich machen. Der Spin nutzt daher sowohl "Leap" als auch "Tumbleweed" als Unterbau. Bei den insgesamt acht resultierenden Varianten aus zwei Repos findet sich für fast jeden Anspruch an Auswahl und Aktualität das Passende.
KaOS hat seine Installationsmedien aktualisiert und dabei Neuerungen bei Funktionalität und Design vorgenommen.
Arch Linux gilt als Expertensystem. Bluestar Linux will das mit vereinfachter Installation und KDE als Desktop ändern, behält das bewährte Rolling-Release-Konzept des Unterbaus aber bei.
Pünktlich zum Start des neuen Releases bietet Fedora sechs sogenannte Spins mit verschiedenen Desktops an. Sie reichen von luxuriös bis spartanisch und decken damit die meisten Nutzerwünsche ab.
Ob Desktop, Server oder Cloud, ob x86 oder ARM – Fedora 25 und seine Spins bieten ein wahres Füllhorn an moderner und topaktueller Software. Dank der Fedora-Next-Initiative wandelt sich die Distribution nun von "Bleeding Edge" zu "Leading Edge".
Das speziell für ältere Hardware konzipierte Tiny-Core-Derivat Minux fällt jedoch nicht nur rekordverdächtig klein aus, sondern ist auch noch extrem schnell und obendrein gut ausgestattet.
BSD und Linux sind zwei Seiten einer Medaille – und sich dabei so nah wie fern. UbuntuBSD versucht eine Synthese.
Apricity OS will Web- und Cloud-Arbeitern den Alltag erleichtern, bietet aber auch für Einsteiger viel Interessantes.
Systeme für ältere Hardware gibt es inzwischen etliche. Austrumi hebt sich von der Masse durch einige interessante Besonderheiten ab.
Mit Flatpak und Wayland wagt Fedora 24 weitere Schritte in eine neue Linux-Welt.
Subgraph OS will umfassende Sicherheit für nicht technikaffine Anwender realisieren. Schon die jetzt vorliegende Alpha-Version macht neugierig auf mehr.
Mofo Linux ermöglicht eine sichere digitale Kommunikation auch dort, wo sie politisch oder ideologisch nicht gewollt ist.
Whonix ermöglicht in virtuellen Maschinen anonymes Surfen im Internet bei größtmöglicher Sicherheit und vollem Schutz der Privatsphäre.
Spanien gilt als Hochburg freier Software. Das aus der Provinz Galizien stammende Ubuntu-Derivat Trisquel Linux bietet dabei nicht nur Innovationen auf dem Desktop, sondern auch ein unter der Haube signifikant modifiziertes System.
Mit der Veröffentlichung von Fedora 23 ist das erste Jahr nach der Infrastrukturumstellung im Rahmen von Fedora.next erfolgreich geschafft.
Unter keinem Betriebssystem gibt es so viele verschiedene Arbeitsoberflächen wie unter Linux. Mit Pantheon versucht Elementary OS sich von der Konkurrenz abzuheben. Der Desktop baut auf Gnome-Komponenten auf, prägt allerdings sein ganz eigenes Bild.
Wenige Wochen nach dem Erscheinen von Mageia 5 gaben die Entwickler von OpenMandriva ebenfalls eine neue Version ihres Mandriva-Nachfolgers frei. Wir zeigen, was sie kann.

















