Mit der Veröffentlichung von Fedora 23 ist das erste Jahr nach der Infrastrukturumstellung im Rahmen von Fedora.next erfolgreich geschafft.
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Unter keinem Betriebssystem gibt es so viele verschiedene Arbeitsoberflächen wie unter Linux. Mit Pantheon versucht Elementary OS sich von der Konkurrenz abzuheben. Der Desktop baut auf Gnome-Komponenten auf, prägt allerdings sein ganz eigenes Bild.
Wenige Wochen nach dem Erscheinen von Mageia 5 gaben die Entwickler von OpenMandriva ebenfalls eine neue Version ihres Mandriva-Nachfolgers frei. Wir zeigen, was sie kann.
Mit seinem Doppelpack an Desktops geht Linux Mint in eine neue Runde. Langfrist-Unterstützung, große Software-Auswahl und einige clevere Innovationen beim Paketmanagement machen die Ausgabe für den Alltag attraktiv.
Die unabhängige französische Distribution NuTyX entsteht direkt aus den GNU- und Linux-Quelltexten. Sie glänzt nicht nur durch Performance, sondern auch durch etliche Innovationen.
Freie Software russischen Ursprungs gilt in westlichen Ländern als nahezu unbekannt. Dabei wird mit ALT Linux eine der weltweit erfolgreichsten Linux-Distributionen in Moskau entwickelt.
Mandriva S. A., der französische Hersteller der beliebten Distribution Mandriva Linux, hat im Mai Konkurs angemeldet. Mageia Linux ist einer der inoffiziellen Mandriva-Nachfolger, und im Juni ist Version 5 erschienen, die Sie von unserer DVD installieren können.
Puzzle Linux vereint die besten Komponenten aus mehreren Desktops sowie verschiedene Anwendungsszenarien zu einem fertigen Puzzle.
Ist Ihnen Debian zu wuchtig, und möchten Sie einen einfach zu bedienenden, flinken Desktop nutzen, dann sollten Sie sich Handylinux näher ansehen.
Window Maker zählt zu den Dinosauriern unter den Fenstermanagern. Mit Debian vereint, mausert er sich aber zum brauchbaren Alltags-Desktop.
Lange haben die Entwickler des russischen Unternehmens ROSAlab gefeilt, die Mühe hat sich gelohnt: Das Desktop-System glänzt mit hoher Stabilität und gutem Hardware-Support.
Zwei Desktop-Umgebungen, zwei verschiedene Distributionen als Unterbau und ein Nashorn als Maskottchen geben bei MakuluLinux den Einstand.
Qubes OS trennt Anwendungen in durch Xen bereitgestellten virtuellen Maschinen voneinander. So entstehen abgeschottete Sicherheitszonen.
Mit ClearOS setzen Sie dank intuitiver Oberfläche ein Gateway auf, das mit zahlreichen Filtern und Kontrollen die Rechner im LAN vor Angriffen schützt.
PCLinuxOS gehörte lange zu den Geheimtipps. Inzwischen spricht das System durchgehend Deutsch und öffnet sich so einer neuen Zielgruppe.
Mit KaOS lässt sich KDE entspannt genießen – sofern Sie einige kleine Einschränkungen akzeptieren.
BSD gilt als Unix-Derivat für Kommandozeilen-Geeks. Dabei gibt das System zumindest in Form von PC-BSD auch auf dem Desktop eine gute Figur ab.
Die komplexe Installation von Arch Linux schrumpft mit der Live-CD Evo auf wenige Klicks zusammen.
















