Falls Ihr Linux-System sie nervt, dann versuchen Sie doch einfach einmal, einen Rechner mit Windows 10 einzurichten, empfiehlt Chefredakteur Jörg Luther.
Die EU zieht die Zensurschraube im Internet immer weiter an, ein Ende scheint derzeit nicht in Sicht. Da trifft es sich gut, dass die Bürger am 26. Mai bei der Wahl zum Europäischen Parlament ein Feedback geben können, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Die frisch erschienene Beta-Version des kommenden Fedora 30 gewährt in Form der Silverblue-Variante einen vielversprechenden Ausblick auf die Zukunft des Linux-Desktops, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Die EU-Abgeordneten zahlreicher Parteien vertreten offenbar lieber die Interessen großer Medienkonzerne als jene der Bürger. Das sollte man bei der Europawahl am 26. Mai entsprechend quittieren, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Die Artikel 11 und 13 der geplanten EU-Urheberrechtsrichtlinie bedrohen den freien Wissens- und Meinungsaustausch im Netz. Doch dagegen lässt sich in einem EU-Wahljahr durchaus etwas tun, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Angesichts der immer größeren Linux-Affinität von Microsoft in der Cloud und zunehmend verkorksterer Windows-10-Updates sehen manche Kommentatoren schon "Microsoft Linux" im Anmarsch. Das wird nicht passieren, ist sich Chefredakteur Jörg Luther sicher.
Zum ersten Mal seit 2014 bringt die Foundation mit dem RasPi 3A+ jetzt wieder eine Low-Cost-Variante eines aktuellen RasPi-Modells heraus.
Das Ende der CeBIT macht vor allem eines deutlich: Deutschland ist auf dem besten Weg, die digitale Zukunft zu verschlafen. Das gilt insbesondere für die Politik, wie das Scheitern des "Digitalpakts Schule" unterstreicht.
Der entscheidende Vorteil freier Software ist die Parallele zu "free speech", nicht die zu "free beer" – ganz besonders, wenn es um den Einsatz in Behörden geht. Speziell Unions- und SPD-Politiker tun sich aber offenbar schwer damit, das zu verstehen, ärgert sich Chefredakteur Jörg Luther.
Mit geradezu dreisten Bestimmungen in einem NDA will Nvidia in Zukunft die Presse gängeln. Ein Eingehen auf Nvidias Forderungen widerspricht klar den Prinzipien journalistischer Arbeit und nützt letztendlich niemandem, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Microsoft kauft GitHub – und damit den Lagerort des Codes für zahlreiche freier Softwareprojekte. Ob das langfristig nachteilige Auswirkungen auf die Open-Source-Szene haben wird, lässt sich noch nicht wirklich absehen. Ein entscheidendes Ärgernis bringt der Deal auf jeden Fall schon jetzt mit sich.
Es tut sich was in der Welt der Distributionen. Dabei kommt frischer Wind aus einer Ecke, aus der man ihn nicht unbedingt erwartet hätte, freut sich Chefredakteur Jörg Luther.
Der Facebook-Skandal zeigt, dass sich wirkliche Privacy nur durch Datenvermeidung erreichen lässt. Wer etwas anderes erzählt, hat entweder das Problem nicht begriffen oder stellt Unternehmensinteressen über das Allgemeinwohl, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Während das Auswärtige Amt Spione via Outlook mit geheimen Dokumenten versorgt, will die Staatsministerin für Digitales uns Flugtaxis und der Industrie unsere Daten verkaufen. Derweil ziehen Meltdown und Spectre weiter ihre Kreise.
Die Namen Meltdown und Spectre stehen für die bislang nachhaltigste Sicherheitslücke in der Geschichte der IT-Industrie. Wie gut, dass es bereits jetzt ein Linux-System gibt, das dagegen hundertprozentigen Schutz bietet, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Das Internet ist zwar nicht tot, riecht aber mittlerweile etwas streng. Schuld daran sind weniger die laufenden Attacken auf die Netzneutralität als vielmehr eine verlogenen, gierige Werbe-Lobby, findet Chefredakteur Jörg Luther.
In einer anachronistischen, mindestens 90 Millionen Euro teuren Rolle rückwärts revidiert die Stadt München das weltweit bewunderte LiMux-Projekt und wechselt zurück zu Microsoft. Höchste Zeit, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Wo viel Licht ist, ist zwangsläufig auch Schatten, da macht auch Linux keine Ausnahme. Allerdings reibt sich nicht jeder Anwender an denselben Schwachstellen, stellt Chefredakteur Jörg Luther fest.

