Eine neue Initiative der FSFE will Staat und Behörden per Gesetz dazu verpflichten, den von ihnen eingesetzten Code grundsätzlich unter freie Lizenzen zu stellen. Das ist aus mehr als nur einem Grund eine gute Idee, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Angela Merkel nennt es Neuland, der digitale Bürger eine Hilfe: Anders als klassische Medien bietet das Internet den noch Unentschlossenen ideale Unterstützung an, um eine Entscheidung für die Stimmabgabe bei der Bundestagswahl zu treffen.
Manche Verwendungszwecke freier Software behagen nicht jedem. Doch wer deshalb an der Freiheit 0 der GNU-Prinzipien sägt, hat offensichtlich die Konsequenzen nicht zu Ende bedacht, warnt Chefredakteur Jörg Luther.
Windows 10 und hartnäckige Malware treiben immer mehr Windows-Anwender auf die Suche nach Betriebssystemalternativen. Aufgrund immanenter Schwächen des freien Betriebssystems kommen jedoch die wenigsten davon bei Linux an, ärgert sich Chefredakteur Jörg Luther.
Der Kernel zählt zu den am wenigsten wahrgenommenen und am meisten unterschätzten Bestandteilen des Gesamtkunstwerks Linux – völlig zu unrecht, meint Chefredakteur Jörg Luther.
Mark Shuttleworth' Entscheidung, den Unity-Desktop und den Display-Server Mir zu beerdigen, sorgt für Irritationen in der Ubuntu-Gemeinde. Viel Lärm um nichts, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Online-Werbung ist nicht nur aufdringlich, sondern zunehmend auch gefährlich. Wer wie die Verlegerverbände Adblocker verbieten will, muss auch die strafrechtlichen Konsequenzen von Malvertising zu spüren bekommen, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Die Stadt München will bis 2021 Linux und freie Software durch Windows und "marktübliche Lösungen" ersetzen. Und das ist gut so, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Ist Linux fehlerfrei? Mitnichten, am System wie auch an den Anwendungen finden sich naturgemäß immer wieder Kritikpunkte. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Freie Software bietet umfassende Möglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre. Die sollte man auch dringend nutzen – nicht nur wegen kommerzieller Datenkraken und Internet-Krimineller. Zunehmend giert auch der Staat nach den Daten der Bürger, warnt Chefredakteur Jörg Luther.
2016 war nicht das Jahr des Linux-Desktops, hat uns aber auf dem Weg dorthin ein großes Stück weitergebracht, meint Chefredakteur Jörg Luther, und wünscht in diesem Sinn frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.
Dass einzelne Heft-DVDs einmal Defekte aufweisen, lässt sich im Produktionsprozess nicht völlig ausschließen. In LU 11/2016 allerdings enthielten alle Hefte einen fehlerhaften Datenträger. Wie Sie schnell zu korrigiertem Ersatz kommen, erläutert Chefredakteur Jörg Luther.
Wir nähern uns in Sachen digitaler Verbraucherrechte rapide dem Point of no Return. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen und Produkte mit digitaler Rechteminderung konsequent im Regal liegen zu lassen – auch, wenn's noch so in den Fingern juckt, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Angesichts einer Regierung, die systematisch und rechtswidrig den Bürger abhören lässt, kommt effektiver Verschlüsselung bei der Wahrung der Privatsphäre eine entscheidende Rolle zu, meint Chefredakteur Jörg Luther.
Schon bislang hat sich Microsoft mit seiner Spionage-Software Windows 10 nicht viele Freunde gemacht. Jetzt zieht Redmond mit dem Anniversary Update die Daumenschrauben weiter an. Höchste Zeit, wechselwilligen Windows-Opfern unter die Arme zu greifen, meint Chefredakteur Jörg Luther.
Dank freundlicher Unterstützung seitens Microsofts interessieren sich mehr Windows-Anwender denn je für einen Umstieg auf Linux. Statt diese Chance zu nutzen, führen die Protagonisten der Distributionsszene lieber weiter ihre üblichen Grabenkämpfe, ärgert sich Chefredakteur Jörg Luther.
Nur freie Lizenzen haben wirklich den Sinn, die Verbreitung von Materialen zu unterstützen. Alle anderen Lizenzformen, und seien Sie noch so gut gemeint, unterstützen nur die Abzocke durch böswillige Zeitgenossen, meint Chefredakteur Jörg Luther. Das gilt selbst für Creative Commons, wie die...
Ob auf europäischer oder nationaler Ebene: Beim Schutz der Privatsphäre lässt die Politik den Bürger komplett im Stich. Da bleibt nichts anderes übrig, als die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, meint Chefredakteur Jörg Luther.
