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Linus Torvalds hat eine Änderung durchgewunken, mit der Linux 5.13 automatisch die ersten 1 MByte Hauptspeicher reserviert. Dies soll verhindern, dass sich das BIOS und der Kernel um diesen Bereich streiten.
Ursprünglich sollte die neue Version schon im letzten Jahr erscheinen, dafür bietet der Bootloader trotz des kleinen Versionssprungs mehrere interessante Neuerungen. Unter anderem schützt Grub vor den zwei BootHole-Attacken und versteht sich mit LUKS2 verschlüsselten Partitionen.
Dank einiger Aufräumarbeiten im Quellcode soll die Desktop-Umgebung flotter laufen. Zudem haben die Entwickler leicht an der Optik geschraubt. Abschließend gibt es zahlreiche Neuerungen in der Wayland-Sitzung.
Um ein Verlies mit Monstern zu durchqueren, benötigt man nur eine Handvoll Würfel. Zumindest in einem spaßigen kleinen Strategiespiel des Künstlers Alarts.
Die stabile openSUSE-Variante frischt in ihrer neuen Version die verfügbaren Programmpakete auf. Gleichzeitig rückt die Distribuition noch näher an SUSE Linux Enterprise heran.
Relativ still und leise haben die Entwickler des Raspberry Pi OS ein Update veröffentlicht. Gleichzeitig lässt sich der Chip des Raspberry Pi Pico ab sofort auch einzeln für gerade einmal 1 US-Dollar erwerben.
Die Entwickler des Live-Systems haben der stabilen Fassung zahlreiche kleine Änderungen spendiert. Als Unterbau dient weiterhin Debian, wobei die zum Einsatz kommenden Software-Pakete am 30. Mai aus den Sid-Repositories geholt wurden.
Es ist ein ziemliches Spektakel, wenn ein hoher Backsteinturm langsam in heißer Lava versinkt. Dumm nur, wenn man sich gerade in der untersten Etage aufhält. Dann muss man die Beine in die Hand nehmen und um sein Leben springen.
Die Distribution entsteht aus den freien Quellcodepaketen des nur kommerziell erhältlichen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und möchte das eingestellte CentOS beerben. Das neue AlmaLinux 8.4 unterstützt erstmals Secure Boot und bietet neue Module Streams.
Rund fünf Jahre haben die Entwickler für die neue Version ihres quelloffenen BIOS- und UEFI-Ersatzes benötigt. Die jetzt freigegebene Version läuft zwar auf weiteren Systemen, ist jedoch explizit noch als Testversion gekennzeichnet.
Der Installationsassistent hat dazugelernt, zudem kommt ab sofort SeaMonkey als Standard-Browser zum Einsatz. Die schlanke Distribution basiert auf Debian Buster, verwendet aber für den Systemstart kein Systemd.
Olly Mills steckt den Springer aus einem Schachspiel in ein dunkles Verlies mit zwei fiesen Monstern. Die aus dem Schach übernommenen Bewegungsmuster versprechen dabei taktisch anspruchsvolle Kämpfe – wäre da nicht die Technik.
Beim Umgang der Behörden mit der Pandemie klaffen aufgrund mangelnder digitaler Kompetenzen in der Verwaltung der Anspruch an den Bürger und die Leistung staatlicher Organe weit auseinander, ärgert sich Chefredakteur Jörg Luther.
Die wenigen Neuerungen in Ubuntu 21.04 erweisen sich teils als nicht unproblematisch.
In der Konsole navigieren mit Broot 1.2.9, Ergebnisse schnell durchforsten mit Fzf 0.27.0, Shell-Zugriff auf Webseiten mit HTML-Prompt 2.1.0, MySQL-Datenbanken abfragen mit MyCLI 1.24.1.
Mit dem LaTeX-Paket europasscv erstellen Sie einen standardisierten Europass-Lebenslauf, in dem Sie Ihre Abschlüsse und Qualifikationen nach einem europaweit einheitlichen Schema erfassen.
Der minimalistische Qutebrowser lenkt nicht durch unnötige GUI-Elemente vom Inhalt ab, lässt sich blitzschnell per Tastatur bedienen und rundum Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen.














