Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 51/25

Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 51/25

Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: ā€žDie Linux-Woche in Bits und Panik.ā€œ

RasPi 5 mit 1 GByte RAM: zwischen Marktdruck und Markenrecht

Die Raspberry Pi Ltd reagiert auf explodierende Speicherpreise mit Preiserhƶhungen und einer neuen 1-GByte-Variante des RasPi 5. Doch hinter dem vermeintlichen Budget-Modell steckt mehr als nur Kundenfreundlichkeit.

Debusine: Die PPAs für Debian starten mit einer Beta-Phase
Debian-Logo

Über Personal Package Archives (PPAs) kƶnnen Entwickler unkompliziert eigene Paket-Repositories für Ubuntu anbieten. Ein ganz Ƥhnliches System geht jetzt im Rahmen des Debusine-Projekts für Debian an den Start – vorerst allerdings noch im Beta-Stadium.

Emmabuntüs DE 6 1.00 legt den Fokus auf Barrierefreiheit
Logo Emmabuntüs-Projekt

Die Distribution Emmabuntüs möchte in erster Linie ältere Rechner weiterbetreiben und den Computereinsatz in ärmeren Ländern ermöglichen. Ein Projekt in Togo hat jetzt zu einer deutlich verbesserten Barrierefreiheit geführt.

DietPi v9.20 integriert RustDesk Server
DietPi-Logo

Die kleine Server-Distribution DietPi aktualisiert die Allo GUI, behebt einige kleinere Probleme und offeriert vor allem die Server-Komponente der Fernwartungssoftware RustDesk.

OpenShot 3.4 arbeitet flotter und bietet fünf neue Effekte
Logo OpenShot

Die Macher des Videoschnittprogramms OpenShot haben eines ā€žihrer größten Updatesā€œ verƶffentlicht. TatsƤchlich ist die Liste der Ƅnderungen relativ lang, die meisten Neuerungen liegen jedoch im Detail – bis auf zwei Ausnahmen.

Rhino Linux 2025.4 bringt Lomiri auf einige PINE64-Systeme
Logo Rhino Linux

Die Distribution Rhino Linux basiert auf Ubuntu, nutzt aber einen Rolling-Release-Ansatz. Die jetzt veröffentlichten aktualisierten Startmedien frischen die vorhandenen Kernel auf und bringen die Desktop-Umgebung Lomiri auf die unterstützten PINE64-Geräte.

Vojtux: Fedora für Menschen mit einer Sehbehinderung
Desktop der Distribution Vojtux

Der Red-Hat-Entwickler Vojtěch PolÔŔek hat eine Fedora-Variante geschaffen, die vor allem Nutzern mit einem eingeschrƤnkten Sehvermƶgen die Bedienung erleichtert. Seine Distribution soll allerdings schnellstmƶglich wieder überflüssig werden.

Rust Coreutils 0.5.0 erhƶhen KompatibilitƤt auf knapp 88 Prozent
Uutils-Logo

Die grundlegenden Kommandozeilenwerkzeuge eines jeden Linux-Systems entstehen derzeit in der Programmiersprache Rust neu. Die jetzt verƶffentliche Version 0.5.0 verbessert die KompatibilitƤt sowie mehrere zum Paket gehƶrende Tools.

Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 50/25

Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: ā€žDie Linux-Woche in Bits und Panik.ā€œ

Pop!_OS 24.04 LTS mit erster stabilen COSMIC Desktop-Umgebung
Desktop von Pop!_OS 24.04 LTS

System76 hat nicht nur eine neue Version seiner Distribution Pop!_OS verƶffentlicht, sondern liefert diese auch mit der endlich als stabil geltenden hauseigenen Desktop-Umgebung COMIC aus.

GNOME schrƤnkt KI-Nutzung bei Shell-Erweiterungen ein

Nachdem immer mehr neue GNOME-Erweiterungen aus schlechtem, von KIs generierten Code bestehen, hat das GNOME-Projekt jetzt die Daumenschrauben angelegt. Zwar verbannt man KI-generierten Code nicht komplett, schrƤnkt seine Nutzung aber drastisch ein.

Kali Linux 2025.4 bietet Halloween Mode
Logo Kali Linux

Die Distribution für Pentester und Sicherheitsexperten schraubt an allen drei großen Desktop-Umgebungen, rüstet drei weitere Werkzeuge nach, verbessert die Zusammenarbeit mit Wayland in virtuellen Maschinen und kennt einen Halloween-Modus.

Grml 2025.12 rƤumt unter der Haube auf

Das schlanke Live-System für Administratoren aktualisiert in seiner neuen Version zahlreiche Softwarepakete, unterstützt neuere Hardware, wirft einige Ƥltere Skripte über Bord und trƤgt den Codenamen ā€žPostwurfsendungā€œ.

Gewinner der Free Software Awards stehen fest

Kein Tippfehler: Die Free Software Foundation hat erstaunlich spät ihre Free Software Awards für das Jahr 2024 verliehen. Die drei ausgelobten Preise gehen an Andy Wingo, Alx Sa und Govdirectory.

Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 48/25

Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: ā€žDie Linux-Woche in Bits und Panik.ā€œ

AlmaLinux 10.1 unterstützt offiziell Btrfs
Logo AlmaLinux

Das zu Red Hat Enterpise Linux (RHEL) kompatible AlamaLinux schließt zu dessen Version 10.1 auf, weicht aber in mehreren Bereichen vom Vorbild ab. Die größte Neuerung der Version 10.1 ist die Unterstützung des Btrfs-Dateisystems.

Libinput 1.30 erlaubt Lua-Plugins

Die Behandlung von Eingabegeräten vereinfacht die Bibliothek Libinput. Ihre aktuelle überarbeitete Version 1.30 bringt vor allem eine große Neuerung mit: Über eigene Lua-Skripte darf man in die Ereignisbehandlung eingreifen.

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