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openSUSE Tumbleweed liefert mittlerweile den grafischen Paketmanager Myrlyn aus, der auf Qt und nicht mehr auf YAST und Ruby basiert. Gestern erschien die stabile Version 1.0.0, die dennoch nur eine Handvoll kleinere Neuerungen bereithält.
Das spanische Unternehmen PSE hat eine neue Server-Distribution vorgestellt, die vollständig auf das ZFS-Dateisystemsetzt. Obendrauf nutzt das Synex Server getaufte System hauseigene Werkzeuge zur Systemadministration und zum schnellen Start von Diensten.
Eine neue Zusatzplatine (HAT) rüstet auf dem Raspberry Pi 5 einen KI-Beschleuniger nach, der endlich auch einige generative KI-Modelle ausführen kann. Möglich macht das der Chip Hailo-10H und etwas Hauptspeicher.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Die Raspberry Pi Ltd reagiert auf explodierende Speicherpreise mit Preiserhöhungen und einer neuen 1-GByte-Variante des RasPi 5. Doch hinter dem vermeintlichen Budget-Modell steckt mehr als nur Kundenfreundlichkeit.
Über Personal Package Archives (PPAs) können Entwickler unkompliziert eigene Paket-Repositories für Ubuntu anbieten. Ein ganz ähnliches System geht jetzt im Rahmen des Debusine-Projekts für Debian an den Start – vorerst allerdings noch im Beta-Stadium.
Die Distribution Emmabuntüs möchte in erster Linie ältere Rechner weiterbetreiben und den Computereinsatz in ärmeren Ländern ermöglichen. Ein Projekt in Togo hat jetzt zu einer deutlich verbesserten Barrierefreiheit geführt.
Die kleine Server-Distribution DietPi aktualisiert die Allo GUI, behebt einige kleinere Probleme und offeriert vor allem die Server-Komponente der Fernwartungssoftware RustDesk.
Die Macher des Videoschnittprogramms OpenShot haben eines „ihrer größten Updates“ veröffentlicht. Tatsächlich ist die Liste der Änderungen relativ lang, die meisten Neuerungen liegen jedoch im Detail – bis auf zwei Ausnahmen.
Die Distribution Rhino Linux basiert auf Ubuntu, nutzt aber einen Rolling-Release-Ansatz. Die jetzt veröffentlichten aktualisierten Startmedien frischen die vorhandenen Kernel auf und bringen die Desktop-Umgebung Lomiri auf die unterstützten PINE64-Geräte.
Der Red-Hat-Entwickler Vojtěch Polášek hat eine Fedora-Variante geschaffen, die vor allem Nutzern mit einem eingeschränkten Sehvermögen die Bedienung erleichtert. Seine Distribution soll allerdings schnellstmöglich wieder überflüssig werden.
Die grundlegenden Kommandozeilenwerkzeuge eines jeden Linux-Systems entstehen derzeit in der Programmiersprache Rust neu. Die jetzt veröffentliche Version 0.5.0 verbessert die Kompatibilität sowie mehrere zum Paket gehörende Tools.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Nachdem immer mehr neue GNOME-Erweiterungen aus schlechtem, von KIs generierten Code bestehen, hat das GNOME-Projekt jetzt die Daumenschrauben angelegt. Zwar verbannt man KI-generierten Code nicht komplett, schränkt seine Nutzung aber drastisch ein.
Die Distribution für Pentester und Sicherheitsexperten schraubt an allen drei großen Desktop-Umgebungen, rüstet drei weitere Werkzeuge nach, verbessert die Zusammenarbeit mit Wayland in virtuellen Maschinen und kennt einen Halloween-Modus.
Das schlanke Live-System für Administratoren aktualisiert in seiner neuen Version zahlreiche Softwarepakete, unterstützt neuere Hardware, wirft einige ältere Skripte über Bord und trägt den Codenamen „Postwurfsendung“.
Kein Tippfehler: Die Free Software Foundation hat erstaunlich spät ihre Free Software Awards für das Jahr 2024 verliehen. Die drei ausgelobten Preise gehen an Andy Wingo, Alx Sa und Govdirectory.














