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Derzeit scheinen Betrüger auf Google Anzeigen zu schalten, die auf eine falsche Homebrew-Seite leiten. Über diese gelangt dann wiederum nicht der bekannte Paketmanager, sondern Malware auf das eigene System. Betroffen sind macOS und Linux.
Die neue Version der Distribution Solus trägt den Codenamen Endurance und betreibt im Wesentlichen Produktpflege. Unter anderem gibt es frische Kernel und eine bessere Unterstützung für Nvidia-Grafikkarten. Das alte Solus Software Center steht zudem vor der Ausmusterung.
AMD hat seinen neuen AMDGPU Composition Stack (ACS) vorgestellt. Hinter der kryptischen Bezeichnung verbirgt sich im Wesentlichen ein Fork des Wayland-Compositors Weston, dem AMD weitere Funktionen verpasst.
Das Training künstlicher Intelligenz verlangt unablässig nach Texten, die sich sogenannte Scraper unablässig aus dem Internet fischen. Genau die stören jedoch massiv den Betrieb vieler Websites. Darüber haben sich jetzt die Betreiber mehrerer Linux-Seiten öffentlich beschwert.
Am Sonntag, den 2. Februar wollen Manik Surtani, Brad Axen und Jack Dorsey auf der Konferenz FOSDEM einen Vortrag halten. Zu verhindern versuchen dies der Entwickler Drew DeVault und ein paar Freiwillige aus der Community. Mit einer Sitzblockade.
Im Dezember hat das Vox-Pupuli-Projekt einen Fork des beliebten Automatisierungswerkzeugs Puppet in Angriff genommen. Dessen erste Version steht ab sofort zum Download bereit. OpenVox 8.11 ist dabei vollständig kompatibel zu Puppet.
Der Simple Directmedia Layer erleichtert Multimediaanwendungen den Zugriff auf die Hardware. Die neue Version bietet Kamera- und GPU APIs, verbesserten Umgang mit Audio-Geräten, die Unterstützung von Farbräumen und ein verwirrendes Versionsnummernschema.
Dank der Emulationsschicht Wine lassen sich Windows-Programme unter Linux starten. Die neue Version 10.0 bietet über 6.000 Codeänderungen und somit entsprechend viele Neuerungen – angefangen bei der unterstützten Architektur bis hin zu fast allen Bereichen der Grafikausgabe.
Distrobox zündet mit wenigen Hangriffen komplette Distributionen in Containern. Die aktualisierte Fassung macht zwar nur einen kleinen Versionssprung, enthält aber einige interessante Neuerungen. Unter anderem kann „assemble“ endlich Container klonen.
Im Dezember 1999 begann die Arbeit am mittlerweile kaum noch beachteten Browser Dillo. Auch nach 25 Jahren steht die Entwicklung nicht still: Die neue Version 3.2.0 kann WebP-Bilder lesen, SVG-Formeln setzen, in Webseiten hineinzoomen und die Inhalte wie in einem Buch zeigen.
Das Team hinter der Rolling-Release-Distribution Rhino Linux hat neue Startmedien veröffentlicht. Änderungen gibt es vor allem beim Pacstall-Repsoitory und der Desktop-Umgebung Unicorn. Letztgenannte erzeugt zusätzliche Arbeitsflächen dynamisch.
Die Code-Hosting-Plattform und GitHub-Alternative Forgejo erleichtert in ihrer neuen Version an vielen Stellen die tägliche Arbeit und speichert obendrein TOTP Secrets anders. Darüber hinaus ist sie die letzte Version, die einen Umstieg von Gitea ermöglicht.
Der Static Site Generator Pelican liegt in einer neuen Version vor, die Python 3.13 unterstützt, eine neue Einstellung für die Typogrify-Filter bietet, ein paar kleinere Änderungen unter der Haube vornimmt und am mitgelieferten Simple Theme schraubt.
Ursprünglich als Community-Variante (Spin) gestartet, gehört die KDE-Plasma-Variante von Fedora seit Herbst zu den offiziellen Editionen. Für die Zukunft dieser Fassung sind im Fedora Wiki ein paar weitere Pläne aufgetaucht.
Nach etwas über zwei Jahren liegt Flatpak in einer neuen stabilen Version vor. Die verbessert den Umgang mit USB- und Eingabegeräten, die Integration von Wayland sowie die Barrierefreiheit. Obendrauf zeigt Flatpak 1.16 den Installationsfortschritt anders an.
Eine Gruppe von Google-Forschern und Aleksei Gorban haben gravierende Sicherheitslücken im Dateisynchronisationswerkzeug Rsync entdeckt. Die ab sofort erhältliche Version 3.4.0 stopft alle Löcher und behebt nebenbei noch ein paar weitere Fehler.
Wer in seinen Java-Anwendungen die I/O-Performance unter Linux hochtreiben möchte, kann dazu auf die neue, aber noch experimentelle Bibliothek JUring zurückgreifen. Sie erlaubt die Nutzung der asynchronen I/O-Schnittstelle io_uring des Linux-Kernels.














