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Etwas über ein Jahr hat die neue Version des schon fast legendären Windows-Managers auf sich warten lassen. Dennoch gibt es diesmal neben Fehlerkorrekturen nur viele kleinere Verbesserungen.
Die auf Debian basierende Linux-Distribution liegt in einer neuen Version vor, die jedoch im Wesentlichen nur Produktpflege betreibt. Neben kleineren Verbesserungen am Installationsassistenten und dem Paketmanager gab es auch ein Update der Sprachpakete.
Das aktuelle Raspberry-Pi-Modell gibt es bereits in Fassungen mit 2, 4 und 8 GByte Hauptspeicher. Diesen gesellt sich jetzt noch eine Edition mit 16 GByte hinzu – zu einem relativ hohen Preis.
Die Entwickler des Mal- und Zeichenprogramms Krita haben die erste Version eines neuen Plugins veröffentlicht, das aus einem Entwurf eine erste Tuschezeichnung erstellt. Das Plugin nutzt dabei eine KI, die in Zusammenarbeit mit Intel entstand.
Die neue Version der schlanken Firewall-Distribution bringt einen neuen Kernel, sichert den Remote-Zugriff weiter ab und bietet darüber hinaus zahlreiche weitere kleinere Änderungen.
Wer ein eigenes YouTube aufsetzen möchte, kann zur runderneuerten Version 7 von PeerTube greifen. Die legt bei der Barrierefreiheit nach, erleichtert das Nachbearbeiten von Untertiteln und überarbeitet die Seitenstruktur. Auffälligste Neuerung ist jedoch das überarbeitete Design.
Die an Sicherheitsexperten und Pentester gerichtete Distribution offeriert kurz vor Weihnachten zahlreiche Neuerungen. So gibt es Python 3.12, Gnome 47, aufgefrischte NetHunter-Varianten und Unterstützung für den Raspberry Pi Imager. Dafür ist die 32-Bit-Fassung Geschichte.
Die schlanke Desktop-Umgebung Xfce spendiert ihren Anwendungen zahlreiche kleine Funktionen. Besonders viele Änderungen bringt dabei der Dateimanager Thunar mit. Fast alle Komponenten laufen zudem mittlerweile in einer Wayland-Sitzung.
Die neue CentOS-Stream-Version frischt im Wesentlichen die Software auf, steigt aber auch auf Wayland und Flatpak um. Sie bildet zudem zukünftig die Basis der Unternehmensdistribution RHEL 10 und erhält fünf Jahre Support.
Die neue Version der Programmsammlung KDE Gear fasst alle in den letzten vier Monaten aufgelaufenen Änderungen zusammen. Unter anderem arbeitet Dolphin besser mit Screenreadern zusammen, Itinary gruppiert alle Tickets nach Reiseziel und der Audio-Editor Kwave ist zurück.
Nach rund 21 Jahren in der Entwicklung liegt der Service-Manager GNU Shepherd in der Version 1.0.0 vor. Diese bringt weitere vorgefertigte Services mit, liefert nützliche Statusinformationen über einen (laufenden) Service und bietet Timed Services.
Das C++-Framework Tulip hilft Entwicklern bei der Datenanalyse und Visualisierung. Die neue Major-Version 6.0.0 spendiert der Benutzeroberfläche ein „flaches“ Design, verbessert die Python-Integration sowie die Geographic View und bietet zwei neue Plugins.
Wer einen Rechner mit zwei Grafikprozessoren besitzt, soll unter openSUSE zukünftig mit dem Werkzeug Switcherooclt zwischen den beiden GPUs wechseln. Suse-prime, Bbswitch und Bumblebee haben ausgedient.
Die Produktpalette um den Mini-Computer Raspberry Pi wächst: Ab sofort offeriert dessen Hersteller den Tastaturcomputer Raspberry Pi 500 und erstmals in der Geschichte einen offiziellen Monitor. Wie gewohnt sind beide recht kostengünstig zu ergattern.
Die maßgeblich von Collabora für Industriegeräte und Embedded Devices entwickelte Distribution Apertis aktualisiert den Unterbau auf Debian Bookworm, unterstützt die ONNX Runtime, kennt die ARM-Platine TI SK-AM62 und erweitert den Support für OP-TEE.
Die auf Arch Linux basierende Distribution Manjaro aktualisiert in ihrer neuen Version primär die drei offiziell unterstützten Desktop-Umgebungen. Neben Gnome 47 stehen Xfce 4.18 und KDE Plasma 6.2 zur Wahl.
Bereits im Juli hatte das Let’s Encrypt-Projekt angekündigt, das Online Certificate Status Protocol (OCSP) nicht mehr einsetzen zu wollen. Jetzt steht fest, dass der Support ab Januar 2025 langsam ausläuft. Anfang August ist dann endgültig Schluss.













