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Die Entwickler des Router-Betriebssystems OpenWrt starten eine neue stabile Versionsreihe. Dessen erstes Release aktiviert auf einigen Systemen Access Control Lists und Multipath TCP. Darüber hinaus unterstützt OpenWrt jetzt über 100 zusätzliche Geräte.
Das kurz MaXXdesktop genannte Projekt reimplementiert den IRIX Interactive Desktop, wie er einst auf den Unix-Rechnern von SGI zum Einsatz kam. Nachdem die Entwicklung eingeschlafen war, nimmt sie mit der frisch veröffentlichten Version 2.2.0 wieder Fahrt auf.
Der Univention Corporate Server aktualisiert in seiner neuen Version den Unterbau, nutzt Python 3.11 und wechselt zum Identity Provider Keycloak. Darüber hinaus gab es einige kleinere Verbesserungen, etwa beim Single Sign-on und Single Logout.
Linux Foundation Energy hat die erste Version ihres neuen Hypervisors namens SEAPATH vorgestellt. Er ist allerdings nicht für jedermann gedacht, sondern soll vor allem bei der Digitalisierung von Umspannwerken helfen.
Die besonders schlanke Distribution PorteuX basiert auf Slackware und verbessert in ihrer neuen Version den Installationsassistenten. Darüber hinaus unterstützt sie Docker und aktualisiert die Desktop-Umgebungen.
Ein High-School-Schüler hat ein kleines Linux-System in ein PDF-Dokument geschmuggelt, das einige herkömmliche Dokumentenbetrachter sogar ausführen können. Möglich macht das JavaScript und eine RISC-Emulation.
Die neue Version von Mozillas Browser schaltet zwei interessante Funktionen für alle Nutzer frei, erzwingt das Certificate-Transparency-Verfahren, schützt die Chronik vor Missbrauch und offeriert eine behutsam überarbeitete „Neue Tab“-Seite.
Nachdem bereits das Freedeskop.org-Projekt einen neuen Hoster sucht, trifft es jetzt weitere Projekte wie Alpine Linux und das Flatpak-Repository Flathub. Auch ihnen stellt das Unternehmen Equinix in Kürze keine kostenlosen Server mehr zur Verfügung.
Chinesische und amerikanische Forscher haben ein KI-Modell entwickelt, das zu einem vorgegebenen Liedtext einen passenden Song erzeugt. Das komplette Modell haben sie zudem unter der liberalen Apache 2.0-Lizenz veröffentlicht.
Die Distribution ParrotOS richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen primär an Sicherheitsexperten und Pentester. Die neue Ausgabe aktualisiert zahlreiche Pakete und korrigiert Fehler. Größere Änderungen sucht man hingegen vergebens.
Der Suchmaschinenbetreiber Yandex veröffentlicht sein intern bereits genutztes Profiling Tool unter einer Open-Source-Lizenz. Programmierer und Server-Betreiber decken mit dem Werkzeug gezielt Performance-Probleme auf.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted korrigiert in seiner neuen Version eigentlich nur Fehler, die allerdings auch zwei äußerst interessante neue Funktionen zur Folge haben. So erkennt das Tool Network Block Devices (NBD) und unterstützt das junge Dateisystem Bcachefs.
Das E-Mail-Programm Thunderbird erhält ab März 2025 monatlich ein neues Release. Die deutlich länger unterstützte ESR-Fassung bleibt dabei als Wahlmöglichkeit erhalten. Das Thunderbird-Team orientiert sich damit an der Veröffentlichungsstrategie von Firefox.
Bislang spendiert das Unternehmen Equinix dem Freedesktop.org-Projekt in seinen Rechenzentren kostenlosen Plattenplatz und Rechenzeit. Damit ist jedoch schon in Kürze Schluss: Bis Ende April muss Freedesktop.org umziehen.
Die auf den KDE Plasma Desktop fokussierte Rolling-Release-Distribution aktualisiert die mitgelieferte Software, offeriert erstmals den Zen Browser sowie die Rechtschreibprüfung Harper, unterstützt das Bcachefs-Dateisystem und tauscht das Phonon-Sound-Backend aus.
Die neue Version des Wayland-Compositors Hyprland läuft stabiler, erlaubt ein Farbmanagement, unterstützt HDR, bittet regelmäßig um Spenden und zeigt gerade-runde Ecken.
Microsoft hat seine dokumentenorientierte Datenbank unter einer MIT-Lizenz auf GitHub veröffentlicht. Die NoSQL-Datenbank nutzt dabei unter der Haube PostgreSQL, soll einen Standard setzten und verwirrt mit ihrem Namen.










