Ausgabe 10/2019: Arch-Tuning

Wer Arch Linux meistert, hat sich oft tief ins Linux-System eingearbeitet. Mit seinem schlanken Design und dem Verzicht auf komfortable GUI-Tools zur Konfiguration des Systems erlaubt es einen fast unverstellten Blick auf die Zusammenhänge. Wer ein bißchen mehr Komfort wünscht, den bedient die Linux-Szene mit Derivaten, die den Einstieg und den Betrieb vereinfach, darunter allen voran Manjaro, bei dem es derzeit zu spannenden Veränderungen kommt. Darüber hinaus zeigen wir, wie Sie Arch als Live-System aufsetzen oder handoptimiert als Installationsmedium zusammenstellen.
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Artikel
Unsere Schwesterzeitschrift Linux-Magazin feiert dieser Tage ihren 25. Geburtstag mit einer opulent ausgestatteten Jubiläumsausgabe – ein Must-have für jeden Linux-Enthusiasten, findet Chefredakteur Jörg Luther!
Dategrep 2.07 filtert Protokolldateien nach Zeiträumen, Fsql 0.3.1 fragt Dateisysteme im Datenbank-Stil ab, Nano-Alternative Micro 1.4.1 mit essentiellen Funktionen, Sencrypt 4 verschlüsselt Dateien schnell und sicher.
Manjaro mausert sich vom Projekt zum Unternehmen – für die Community kein Problem. Dass die Distribution aber LibreOffice durch das kommerzielle FreeOffice zu ersetzen versuchte, löste bei den Anwendern einen Proteststurm aus.
Aus einem Arch-Linux-System heraus bauen Sie ein Live-Linux nach Ihren Vorstellungen, samt grafischer Oberfläche und praktischer Tools.
Wer mit mehreren Rechnern arbeitet, muss Konfigurationen auf allen Systemen wiederholen. Mit eigenen Metapaketen und einem Repository übertragen Sie Änderungen komfortabel auf alle Arch-Systeme.
Mit dem richtigen Know-how lässt sich Arch Linux leicht und komfortabel als voll verschlüsseltes System aufsetzen.
ArcoLinux und Condres OS wollen Einsteigern die ersten Schritte mit Arch Linux erleichtern. Beide Distributionen bieten moderne Desktops und grafische Installationsroutinen.
Das einfach zu bedienende Mal- und Animationsprogramm Pencil2D verarbeitet sowohl Bitmap- als auch Vektorgrafiken und hilft mit Spezialwerkzeugen insbesondere beim Zeichnen der einzelnen Bewegungsphasen.
Der E-Book-Reader Foliate lässt sich nicht nur umfassend an die eigenen Vorstellungen anpassen, sondern liest Ihnen bei Bedarf Bücher auch vor.
Das aus den USA stammende PopOS möchte den Umgang mit Linux vereinfachen. Dazu ließen sich die Entwickler einiges einfallen und bohrten Ubuntu gehörig auf.
Mit dem Erscheinen von Gimp 2.10 leiteten die Entwickler eine neue Ära ein. Dieser Teil beschreibt die Neuerungen im Menü – vor allem in Farben hat sich einiges getan.
Im YaST-Modul zur Diensteverwaltung aktivieren, starten und stoppen Sie bequem Hintergrunddienste, lesen Fehlermeldungen aus oder schätzen den Ressourcenverbrauch der Dienste ein.
Im SF-Adventure Trüberbrook landet der Physiker Hans Tannhauser in einem abgelegenen Dorf, wo er zusammen mit einer Paläoanthropologin das Rätsel um ein merkwürdiges Bergwerk löst.
Mit dem Helios4 offeriert der Hersteller Kobol einen NAS-Bausatz, der viel Freiheit jenseits fertiger Lösungen verspricht.
Multimedia mit Linux verwalten und bearbeiten – das ist die Domäne des kleinen 2-in-1-Asus-Convertible mit der Distribution AVMultimedia.
Ob in der Arbeit, im Verein oder an der Hochschule: Sitzungsprotokolle sind immer gefragt. Das LaTeX-Paket Minutes setzt sie in einem simplen, ansprechenden Layout um, sodass Sie sich ganz auf den Inhalt konzentrieren können.
Zur Videobearbeitung stehen unter Linux viele Werkzeuge parat. Besonders einfach lässt sich MKVToolNix handhaben: Es modifiziert MKV-Container schnell und umfassend nach Ihren Wünschen.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.















