Ausgabe 01/2019

Software testen, Bankgeschäfte erldigen oder einfach mal mit neuer Software rumspielen − es gibt einen Haufen Fälle, die sich dazu eignen, um eine virtuelle Maschine zu nutzen. Darüber hinaus ist der Einsatz heute dank ausgefeilter GUIs sehr einfach und meist performant, denn sowohl Hardware wie Kernel bringen oft die entsprechenden Voraussetzungen mit. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe zeigen wir, wie Sie Rechner und Betriebssystem darauf abklopfen, ob die Voraussetzung für Virtualisierung gegeben sind. Wir stellen mit Gnome Boxes ein Frontend vor, dass es erlaubt, mit wenigen Klicks eine VM zu erstellen, und wir geben Ihnen Tipps und Tricks an die Hand, die beim Einsatz von Qemu, KVM und Virtualbox helfen.
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Artikel
Das Ende der CeBIT macht vor allem eines deutlich: Deutschland ist auf dem besten Weg, die digitale Zukunft zu verschlafen. Das gilt insbesondere für die Politik, wie das Scheitern des "Digitalpakts Schule" unterstreicht.
Schnittstellendurchsatz überwachen mit Bmon 4.0, Fenster komfortabel wechseln mit Findwin 0.11, bequeme Downloads auf der Kommandozeile mit HTTPie 1.0.2, entfernte Systeme im Blick behalten mit PHPServerMon 3.2.0.
Virtualbox oder VMware Workstation starten weitere Betriebssysteme auf einem handelsüblichen Rechner. Dazu sollte der Host allerdings ein paar Voraussetzungen erfüllen.
Eine virtuelle Maschine erstellen Sie heute mit wenigen Mausklicks. Wesentlich mehr Optionen dazu bietet aber die Kommandozeile.
Früher erforderte der Einsatz von virtuellen Maschinen teure Programme wie VMware oder Open-Source-Brocken wie Virtualbox. Heute bringen viele Distributionen dank Gnome Boxes von Haus aus die Fähigkeit mit, VMs zu betreiben.
Die bei Sysadmins beliebte Kombination QEMU/KVM zur Virtualisierung von Betriebssystemen bietet sich auch für den Desktop an. Mit dem Virtual Machine Manager steuern und konfigurieren Sie QEMU umfassend. A:Christoph Langner
Virtualbox gehört zu den beliebtesten Virtualisierungslösungen überhaupt. Wir zeigen die Unterschiede zwischen der aktuellen Version 5 und der neu erschienenen Version 6 Beta.
Wer in der grafischen Benutzeroberfläche von Virtualbox auf Entdeckungsreise geht, stößt in den Tiefen der Einstellungen auf einige äußerst nützliche Funktionen.
Red Hats Community-Projekt macht sich mit Version 29 ein würdiges Geschenk zum 15. Geburtstag: Fedora 29 gibt einen Ausblick auf die Distribution von morgen.
Wer freie Bildbearbeitung sagt, meint oft Gimp. Pixelitor bietet sich als einfache Alternative an, birgt aber einige Fallstricke.
Der Texteditor Haroopad vereinfacht das Schreiben von Dokumenten in Markdown deutlich. Er hat aber auch Schattenseiten.
Die Verwendung der Generic Graphics Library GEGL ermöglicht in Gimp 2.10 einen deutlich professionelleren Workflow, insbesondere beim Farbmanagement.
Das Auflösen von Konflikten bei der Installation distributionsfremder Pakete fällt nicht immer leicht. Wir zeigen, wie Sie solche Programme sauber integrieren.
Mit unseren Tipps und Tricks zu Gimp schafft jeder Anfänger ganz einfach den Schritt zum Bildbearbeitungsprofi.
Für Linux gibt es bislang nur wenige brauchbare Buchhaltungsprogramme. Das aus Hessen stammende Lin-HaBu schließt diese Lücke.
Durch Plugins bauen Sie den Editor Vim individuell aus. Dabei erleichtern Plugin-Manager wie Vundle das Einrichten der zusätzlichen Funktionen.
Mittels einer eigenen X.509-Zertifikatsinfrastruktur sorgen Sie für wasserdichte Informationssicherheit zwischen Ihrem heimischen Server und Ihren Mobilgeräten.
Canon stellt mit dem CanoScan LiDE 300 und LiDE 400 zwei neue Flachbettscanner mit offiziellem Linux-Support vor. Der weist in der Praxis jedoch noch Lücken auf.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie nicht nur topaktuelle Distributionen, sondern auch die passenden Programme zu den Artikeln.















