Wenn das Urlaubsgepäck vor lauter Büchern und Zeitungen zu schwer wird, dann schlägt die große Stunde der E-Book-Reader. Mit dem Jetbook von Ectaco haben Sie Ihre Lieblingslektüre auf 220 Gramm im Handgepäck stets mit dabei.
Schwerpunkt
Powerline verspricht eine einfache Netzwerkanbindung auch dort, wo Kabel oder Funk nicht hinreichen – und das mit satten 200 Mbit/s. Wir haben nachgesehen, wie gut das Netzwerk aus der Steckdose mit Linux funktioniert.
Linux zu nutzen, zeugt vom Wunsch nach Individualität. Die muss auch vor dem heimischen WLAN-Router nicht Halt machen: Netgear lädt mit dem WNR3500L zum Basteln ein.
Um Daten von einem beliebigen Ort aus auf den eigenen PC zu speichern, braucht man einen SSH- oder FTP-Zugang – oder Seagates Mini-NAS Dockstar.
Mit bis zu 8 TByte Kapazität bietet Buffalos Terastation III reichlich Platz für Daten aller Art. Das kompakte NAS auf Linux-Basis beherrscht zudem alle gängigen Netzwerkprotokolle.
Avahi, der Linux-Ableger von Apples cleverer Zeroconf-Technologie, macht im lokalen Netz viele Dienste für Clients auch ohne zentralen Server auf einfache Weise nutzbar.
Gerade große Linux-Distributionen leiden nicht selten an einer chronischen Boot-Trägheit, auch Programmstarts dauern oft gefühlte Stunden. Mit ein paar Tricks helfen Sie Ihrem System auf die Beine.
Bei einer Festplatte, die mit über 100 MByte/s schreibt und doppelt so schnell liest, denkt man eigentlich kaum ans Optimieren. Doch mit dem richtigen Dateisystem und etwas Tuning liegt noch etwas mehr drin.
Wer viel mobil arbeitet, schenkt seinem Notebook einen großen Akku – oder verringert die Stromaufnahme. Unter Linux gibt für Letzteres eine ganze Reihe von Möglichkeiten.
Nach dem Auspacken, Zusammenschrauben oder Einrichten des neuen Rechners will jeder Anwender den neuen Boliden erst einmal testfahren. Doch wie misst man sinnvoll die Leistung? Und was haben die Ergebnisse im Alltagsbetrieb für eine Relevanz?
Leistung messen unter Linux leicht gemacht: Unsere umfangreiche und praxisorientierte LinuxUser-Benchmark-Suite ist nun fit für aktuelle Linux-Versionen und bietet zahlreiche Detailverbesserungen.
Nicht nur Nutzer von Netbooks und schwachbrüstigen Rechnern wünschen sich ein System, das blitzschnell bootet – wie das freie Puppy Linux oder das kommerzielle Xandros Presto.
Suns Virtualbox startet Windows 7 unter Linux – und umgekehrt. Windows-7-Nutzer können Linux optional auch im XP-Modus ausführen.
Wer Windows 7 nachträglich auf einem Linux-System installiert, hat einige Klippen zu umschiffen – vor allem, wenn der bisherige Bootmanager Grub 2 hieß.
Wer parallel Windows 7 und Linux in einem Netz einsetzt, möchte meist allen Nutzern Daten zentral zur Verfügung stellen. Mit Samba ist das kein Problem.
Egal ob XP, Vista oder Windows 7: Der lesende und schreibende Zugriff auf NTFS-Partitionen gelingt mithilfe von Ntfs-3g inzwischen reibungslos.
Wenn sich eine aktuelle Software nur im Repository einer anderen Distribution findet, hilft Alien, das Paket sauber ins eigene System einzupassen.
Das neue Software-Center in Ubuntu 9.10 lädt zum Stöbern ein und macht die Installation neuer Programme zum Kinderspiel. Noch schneller gelangt man mit einem Tool zum Ziel, dem man Paketverwaltung gar nicht zugetraut hätte: dem Browser Firefox.

















