Die Paketverwaltung gilt als einer der Kernbestandteile moderner Distributionen. Einer der Vorreiter und gleichzeitig wichtigsten Vertreter kommt von Red Hat und nennt sich RPM.
Schwerpunkt
Mit dem Konsolenwerkzeug Urpm und dessen grafischem Frontend Rpmdrake bietet Mandriva Linux Profis wie Einsteigern leistungsfähige Werkzeuge zur Paketverwaltung.
Vergessen Sie RPM und YaST: Mit OpenSuses vielseitigem Zypper verwalten Sie Pakete blitzschnell auf der Kommandozeile.
Schon 1993 schuf Debian mit Dpkg ein solide Basis zur einfachen Paketverwaltung. Deren flexible Methoden und Konzepte bewähren sich bis heute – auch im Debian-Ableger Ubuntu.
Einen Datenserver fürs heimische LAN aufzusetzen, ist keine Hexerei: Mit FreeNAS rüsten Sie einen ausgedienten Rechner im Handumdrehen zum Netzwerkspeicher um.
Die modular aufgebaute Server-Distribution Eisfair verwandelt selbst museumsreife Rechner im Handumdrehen in vollwertige Internet-Server mit allen Schikanen.
Einen eigenen Server zu betreiben, erfordert normalerweise viel Handarbeit an Konfigurationsdateien. Mit SME-Server bauen Sie dagegen in kurzer Zeit per Mausklick ein stabiles System zusammen.
Cloud-Computing bedeutet nicht unbedingt, dass Sie Ihre Daten in die Hände eines Webanbieters geben müssen. Mit Tonido setzen Sie im Handumdrehen im lokalen Netz einen eigenen Cloud-Server auf.
Der Excito Bubba Two arbeitet als NAS, übernimmt obendrein zahlreiche Server-Aufgaben und belastet dabei weder die Ohren noch die Stromrechnung.
Fast jede öffentliche Einrichtung und jedes Hotel bieten heute ein kostenpflichtiges WLAN an. Kreative Zeitgenossen finden jedoch meist schnell eine Möglichkeit, ein solches Netz unautorisiert zu nutzen.
Telefonanlagen sind teuer und aufwändig zu installieren. Anders Asterisk: Die frei Software steht Profisystemen in nichts nach und beherrscht sowohl VoIP als auch ISDN.
Bandbreitenregulierung hilft, Flaschenhälse im Netz zu umgehen. Wondershaper erschließt die sehr komplizierte Technik dahinter auch dem Normalanwender.
Nur verriegelte Türen halten Einbrecher ab. Clevere Werkzeuge wie Port- und Security-Scanner fördern potenzielle Sicherheitslücken zutage und helfen Ihnen so dabei, die Rechner in Ihrem Netz besser gegen Angreifer abzusichern.
Der Live-Security-Werkzeugkasten NST hilft Ihnen, Sicherheitslücken in Ihrem System aufzuspüren, bevor es andere tun.
Anfang August veröffentlichte das KDE-Projekt das dritte große Update zu KDE 4. Wir haben uns die neuen Funktionen genauer angesehen und den Desktop ausgiebig im Praxiseinsatz getestet.
In der Standard-Konfiguration von KDE 4 bietet Plasma einen traditionellen Desktop mit Startmenü, Kontrollleiste und Arbeitsfläche. Damit sind die Fähigkeiten von Plasma jedoch noch lange nicht ausgeschöpft: Nur die Phantasie des Anwenders setzt den Möglichkeiten des neuen K-Desktops Grenzen.
Gnome und KDE fressen mit jeder neuen Versionsnummer mehr Hauptspeicher und Rechenleistung. Das macht sich gerade auf älteren PCs schnell unangenehm bemerkbar. IceWM bietet da eine schlanke, effiziente Desktop-Alternative.
Es gibt nichts, was nicht noch verbessert werden kann. Ubuntu Tweak entlockt der südafrikanischen Distribution einige zusätzliche Funktionalität.
















