Nicht jeder Schnappschuss aus dem Urlaub entspricht bei näherer Betrachtung den Erwartungen. Einige Tricks helfen dabei, auch misslungene Fotos aufzumöbeln.
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Linux gilt als weitgehend sicher, aber Sorglosigkeit ist dennoch gefährlich. Die Sicherheit eines OpenSuse-Systems lässt sich gegenüber dem Auslieferzustand verbessern.
Niemand erwartet Spielfilmqualität von Handyvideos. Dank Software und KI lassen sich verwackelte, verrauschte oder schmalspurige Aufnahmen aber so weit aufpeppen, dass sie am Bildschirm ansprechend aussehen.
Schwarz-Weiß-Bilder haben ihren besonderen Charme, da sie die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Wesentliche fokussieren.
Aussitzen ist bei hartnäckigen Problemen manchmal die einzige Lösung: Tumbleweed-Anwender drehen problematische Aktualisierungen einfach mit dem Suse-Tool Snapper zurück und warten ab, ob das nächste Update das Problem löst.
Windows stellt seit Jahrzehnten über ASIO-Treiber eine stabile, latenzarme Sound-Ausgabe bereit, während Linux die Anwender bis vor Kurzem mit den konkurrierenden Lösungen Pulseaudio und Jack nervte. Pipewire beendet nun das Drama.
Oft genügen kleine Änderungen wie die Wahl des richtigen Ausschnitts oder das Anpassen von Licht und Schatten, um ein Bild attraktiver zu gestalten.
Eine Distribution mit zahllosen auf Abhängigkeiten abgestimmten Paketen zu erstellen, ist eine Aufgabe für Profis. Doch das Auffrischen oder Patchen einzelner Pakete gelingt selbst Durchschnittsanwendern.
Mit Schatteneffekten erzeugen und beeinflussen Sie die Darstellung von Licht und Schatten in einem Bild.
Wer zu Hause eine Handvoll nützlicher Serverdienste installieren will, sollte beim Aufwand bodenständig bleiben. Ein Raspberry Pi und das gewohnte OpenSuse-System genügen vollauf.
Probieren geht über Studieren: Wer die Alpha-Version von Leap 16.0 installiert, erfährt dabei Handfesteres über das künftige OpenSuse als beim Durchackern aller Ankündigungen und Pläne.
Das Histogramm beschreibt die Helligkeitsverteilung im Bild. Wir erklären, wie Sie es in Gimp sinnvoll nutzen.
Linux ist primär als Serverbetriebssystem konzipiert, darum gehen wichtige Systemmeldungen im Desktop-Kontext leicht unter. Mithilfe von Journalctl bleiben Sie dennoch jederzeit informiert.
Ein zusätzliches, verschlüsseltes Backup in der Cloud kostet wenig, sowohl finanziell als auch hinsichtlich der Performance, wenn es die Vorteile von Btrfs-Snapshots nutzt.
Die Kombi aus dem Virtualisierer Proxmox VE und Ubuntu als VM, die den Job des Desktop-Rechners übernimmt, erweist sich in der Praxis als äußerst praktisch.
Ordnung ist das halbe Leben: Mit Docks und Reitern sorgen Sie für eine aufgeräumte Arbeitsoberfläche.
Computer sind nicht unfehlbar: Es kommt vor, dass ein Bit im RAM kippt und die Integrität des Dateisystems gefährdet. Dagegen helfen verschiedene Tests des Arbeitsspeichers und der Umbau der Btrfs-Systempartition zum RAID 1.
Ubuntu installiert zwar viele ungewöhnliche Fonts, Klassiker wie Arial und Times New Roman sowie neuere Microsoft-Schriften fehlen jedoch. Wir sorgen für Abhilfe.

















