In bester LTS-Tradition offeriert Canonical mit Ubuntu 16.04 ein rundes, stabiles Release. Darin versehen altbewährte Systemkomponenten weiter ihren Dienst, wie der X-Server und das Debian-Paketsystem.
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Mofo Linux ermöglicht eine sichere digitale Kommunikation auch dort, wo sie politisch oder ideologisch nicht gewollt ist.
Welche IP-Adresse hat der Router, der Laptop, die Kaffeemaschine? Clevere Linux-Tools geben hier schnell Auskunft.
Mit Qt4-Fsarchiver sichern Sie per Mausklick Dateien, ganze Partitionen und komplette Festplatten-Images.
Chromebooks sind fest im Google-Käfig eingesperrt. Mit dem richtigen Know-how zeigen Sie den Knebeldiensten aber die rote Karte und betreiben die Geräte mit freier Software.
Vor Kurzem ging das weltweit erste Ubuntu-Tablet mit Convergence an den Start. Grund genug, sich das Gerät genauer anzuschauen.
Zu den häufigsten Aufgaben bei der Arbeit am Rechner zählt das Durchstöbern von Texten nach Suchmustern. Icgrep bietet hier eine moderne, parallel arbeitende und Unicode-fähige Alternative zum klassischen Grep.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie nicht nur topaktuelle Distributionen, sondern auch die passenden Programme zu den Artikeln.
"Microsoft loves Linux", beteuert der Softwaregigant aus Redmond in letzter Zeit immer wieder nachdrücklich. Zahlreicher paralleler Produktankündigungen zum Trotz vermag Chefredakteur Jörg Luther nicht, dem Liebesschwur so recht Glauben zu schenken.
Kompakter Audioplayer Deadbeef 0.7.1, Konstruktionswerkzeug Fachwerk 0.4.4, Zeiterfassung Gtimelog 0.10.0, Datenbankoberfläche MyJgui 0.7.4.9.
Whonix ermöglicht in virtuellen Maschinen anonymes Surfen im Internet bei größtmöglicher Sicherheit und vollem Schutz der Privatsphäre.
Spanien gilt als Hochburg freier Software. Das aus der Provinz Galizien stammende Ubuntu-Derivat Trisquel Linux bietet dabei nicht nur Innovationen auf dem Desktop, sondern auch ein unter der Haube signifikant modifiziertes System.
Das Standard-Filesystem hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten stetig weiterentwickelt. Heute dient es auf unzähligen Systemen als robuster Unterbau.
Dateisysteme sind normalerweise wie ein Regal mit vielen Kistchen und Kästchen, die dem Anwender helfen, den Überblick über die Daten zu bewahren. Btrfs bietet hier deutlich mehr – und schickt sich an, künftig Ext4 abzulösen.
Snapper erlaubt im Fall eines Falles dank Btrfs-Snapshots das Zurücksetzen eines Systems auf einen früheren Zustand.
Mit ZFS haben Sun und Oracle ein erstklassiges Dateisystem für "große Eisen" entwickelt. Doch auch der Linux-Desktop kann davon profitieren – sofern es gelingt, gravierende Lizenzprobleme zu klären.
Das französische Gentoo-Derivat SystemRescueCD bringt einen prall gefüllten Werkzeugkasten für das Retten von Daten und Systemen mit.
Mit wenigen Tools passen Sie Ubuntus Unity-Desktop exakt an Ihre Vorstellungen an.














