MXĀ Linux vereint die stabile Grundlage von Debian mit aktuelleren Programmen und pfiffigen Tools.
ZorinĀ OSĀ 16 richtet sich gleichermaĆen an Endnutzer, Power-User und Unternehmen. Seine optische und technische NƤhe zu Windows erleichtert den Umstieg.
Kompakter Editor Amp 0.6.2, C-Code prüfen mit Cppcheck 2.6, Dateien überwachen mit Fswatch 1.16.0, Tabellendaten auswerten mit Visidata 2.7.1.
Warpinator teilt Daten nicht nur im Heimnetz zwischen GerƤten mit Linux und Android, sondern funktioniert auch im Austausch mit den GƤsten in virtuellen Maschinen.
CopyQ erweitert die Zwischenablage mit praktischen Alltagsfunktionen, berücksichtigt aber auch fortgeschrittene Bedürfnisse.
Egal, ob Gnome oder KDE, Windows oder MacOS: Menüs klappen immer aus einer Leiste auf. Fly-Pie organisiert ein frei konfigurierbares Menü stattdessen in Form eines Tortendiagramms.
Yad erzeugt in Shell-Skripten einfache bis komplexe Dialoge. Ganz ohne Tücken funktioniert das sehr leistungsfähige Tool allerdings nicht.
Der Tausendsassa Grcat steuert Programme über eine einheitliche Schnittstelle an, um deren Ausgabe nach Wunsch einzufärben. Das klappt selbst bei Software, die von sich aus keine Farbe unterstützt.
Die Bilder digitaler Kameras geben oft mehr Informationen preis, als dem Besitzer lieb ist. Doch es gibt Tools, die unerwünschte Metadaten aus den Fotos entfernen.
Trotz wieder mehr Präsenzunterricht bleibt die E-Learning-Plattform Moodle wichtig. Für zufriedenstellende Ergebnisse muss man den Moodle-Server aber auch sinnvoll einsetzen.
Bei der Recherche zu Fragen der Bedienung von Anwendungen oder Systemkomponenten lässt sich oft schwer erkennen, ob gefundene Antworten für die eigene Programmversion oder Distribution gelten. Daher liegt es nahe, zuerst die mitgelieferten Handbücher zu konsultieren.
Texten mit der Bildbearbeitung? Für Gimp kein Problem: Mithilfe des Texteditors sowie mit Filtern und Effekten lassen sich durchaus auch Texte in ansehnlicher Form in Fotos und Grafiken einbinden.
Die Digital Audio Workstation (DAW) ist für den Musikproduzenten das Ćquivalent zu einer IDE für Programmierer. Mit Reaper wagt sich nun ein weiteres professionelles Tool auf den Linux-Desktop.
Kaboxer erlaubt das Paketieren von Anwendungen, die ansonsten aus verschiedenen Gründen in den Paketquellen von Distributionen fehlen.
Mit Howdy erweitern Sie das Authentifizierungssystem PAM um eine Gesichtserkennung ā mit allen Vor- und Nachteilen.
Ausgestattet mit Open-Source-Genen, mischt die neue CPU-Architektur RISC-V momentan den Prozessormarkt auf. Dank des Emulators Qemu machen Sie auch ohne echte Hardware erste Bekanntschaft mit der CPU.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen vor allem an IT Professionals und dort insbesondere Administratoren. Unter anderem wechselt die neue Version von LXDE zu LXQt und basiert auf Debian 12 (āBookwormā).













