Lady Unterwald liegt mit einem Messer im Rücken in einem Luxuszug, der unablässig durch die Nacht braust. Den Mörder verrät sehr wahrscheinlich das kurz zuvor geänderte Testament, das allerdings durch Abwesenheit glänzt. Die rätselreiche Suche nach dem Blatt sorgt ganz nebenbei für zahlreiche...
Spiel zum Wochenende
Das Geschicklichkeitsspiel Snake gehört zu den süchtig machenden Klassikern. In seiner eigenen Variante wirft der Entwickler Sheepolution einfach weitere Schlangen in die Arena, was wiederum nach kurzer Zeit für schweißnasse Hände sorgt.
Auf dem Mond steht ein großes Schloss, in dem derzeit zahlreiche Geister ihr Unwesen treiben. Glücklicherweise gibt es Alex Gunn, den mutigen Geisterjäger. Dessen Arbeit erschwert allerdings die ziemlich dürftige Schwerkraft.
Wer in einem alten Game Boy gefangen ist, muss sich im wahrsten Sinne des Wortes selbst helfen. Am besten, indem man alle eigenen Aktionen von einem Klon noch einmal ausführen lässt. Dieses Konzept bildet die Basis eines pfiffigen Jump-and-Run-Spiels.
Einfach mal zwischendurch in einem Verlies ein paar Monster verprügeln – genau das erlaubt ein kleines, knapp 4 Euro teures Rollenspiel von Mantis-Eye Lab.
Vor dem zu Bett gehen löscht man nicht nur aus Energiespargründen das Licht in sämtlichen Zimmern. Wer jedoch Angst im Dunklen hat, braucht dafür eine gute Strategie.
Das Entwicklerteam Jon Topielski und Mafgar sperren einen kleinen Affen in einen Raum voller rotierender Sägeblätter. Das Ergebnis ist ein forderndes Geschicklichkeitsspiel.
Übernehmen Sie den kurzweiligen Job des Sensenmanns. Das ist wirklich ein extrem einfacher Bürojob. Genau daran lässt jedoch das Spiel von Placeholder Gameworks durchaus zweifeln.
Was man alles aus Müll produzieren kann, demonstriert der Entwickler vfqd mit einem kleinen witzigen Strategiespiel. In ihm erweisen sich Müllkippen als treibende Kräfte hinter einer florierenden Nahrungsmittelproduktion.
Um einem Helden mit riesiger Elvis-Tolle im Kampf gegen den fiesen König Oktopus zu helfen, genügen bereits zwei Tastendrücke. Langweilig wird das Actionspiel von Clean Cut Games damit aber nicht. Ganz im Gegenteil.
In den 1970er und 1980er Jahren schoss man sich in Actionspielen mit einem kleinen Raumschiff durch unablässig heranströmende Gegnerhorden. Das pixelige Spielgefühl von einst holt Entwickler VolcanoBytes zurück.
Der fleißigste Sammler gewinnt! Dieses Motto gilt in einer simplen, aber äußerst spaßigen Diamantenjagd vom Spieleentwickler Giant Enemy.
In einem Geschicklichkeitsspiel von Ian MacLarty muss man mit einem Kreisel einfach nur ein paar Würfel einsammeln. Wären da nicht diese überdimensionalen und äußerst flott umherwuselnden Hindernisse.
Brettspiele können auch am Computer eine Menge Spaß machen. Das gilt insbesondere für ein kleines Legespiel von Twelve Tiles, in dem man bunte Plättchen farblich passend zueinander anordnet.
Einen Speer kann man nicht nur weit werfen, sondern auch als Kletterhilfe missbrauchen. Steht dabei jedoch nur ein Speer zur Verfügung, ist ziemlich viel Geschick gefragt.
Wenn Geister und scheue Katzen ein paar Städte besetzt halten, dann hilft natürlich nur die örtliche kleine Hexe und ein kühles Köpfchen.
Die eigene Reaktionsfähigkeit lässt sich unterhaltsam mit einem Geschicklichkeitsspiel von Nicholas Udell testen. Obwohl das Spielprinzip recht simpel ist, macht die Jagd nach Punkten durchaus Spaß – zumindest eine Weile.
Der Offizier hat vergessen die Handbremse des Raumschiffs zu lösen und der Replikator in der Küche weigert sich hartnäckig die heißgeliebten (und lebensnotwendigen) Hamburger für die Crew zu generieren. Da muss man als Kapitän zwangsweise einige harte Entscheidungen fällen.

















