Das Live-System hƤlt zahlreiche vorinstallierte Netzwerktools für Sicherheitsexperten und Administrierende parat. In der neuen Version arbeitet im Hintergrund der Linux-Kernel 5.12.10, zudem gab es Ćnderungen an der webbasierten BenutzeroberflƤche.
Die Distribution entsteht aus dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux 8.4 und ist zu diesem System vollstƤndig kompatibel. Ein spezielles Werkzeug hilft bei der Migration.
In einem Geschicklichkeitsspiel des Entwicklers Skr Productions muss man einen Würfel auf einen knallgelben Ball kippen lassen. Gemeinerweise verschwindet auf dem Weg dorthin der Untergrund.
Das grafische Werkzeug zum Zusammenfügen und Rotieren von PDF-Dokumenten hat die Versionsnummer 1.0 erreicht, die direkt von einer fehlerkorrigierten Version 1.0.1 ersetzt wurde. In jedem Fall erwarten Anwender einige interessante Neuerungen.
Die Server-Distribution von Koozali richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Die jetzt verƶffentlichte neue Version aktualisiert den Unterbau, was gleichzeitig ein direktes Upgrade verhindert.
Wenn man von gleich sechs Polizeiwagen verfolgt wird, hilft nur noch ein beherzter Tritt auf das Gaspedal. Dumm nur, wenn auf den StraĆen gerade Rushhour herrscht und sich der Tank ziemlich rasant leert.
Linus Torvalds hat eine Ćnderung durchgewunken, mit der Linux 5.13 automatisch die ersten 1 MByte Hauptspeicher reserviert. Dies soll verhindern, dass sich das BIOS und der Kernel um diesen Bereich streiten.
Ursprünglich sollte die neue Version schon im letzten Jahr erscheinen, dafür bietet der Bootloader trotz des kleinen Versionssprungs mehrere interessante Neuerungen. Unter anderem schützt Grub vor den zwei BootHole-Attacken und versteht sich mit LUKS2 verschlüsselten Partitionen.
Dank einiger AufrƤumarbeiten im Quellcode soll die Desktop-Umgebung flotter laufen. Zudem haben die Entwickler leicht an der Optik geschraubt. AbschlieĆend gibt es zahlreiche Neuerungen in der Wayland-Sitzung.
Um ein Verlies mit Monstern zu durchqueren, benƶtigt man nur eine Handvoll Würfel. Zumindest in einem spaĆigen kleinen Strategiespiel des Künstlers Alarts.
Die stabile openSUSE-Variante frischt in ihrer neuen Version die verfügbaren Programmpakete auf. Gleichzeitig rückt die Distribuition noch näher an SUSE Linux Enterprise heran.
Relativ still und leise haben die Entwickler des Raspberry Pi OS ein Update veröffentlicht. Gleichzeitig lässt sich der Chip des Raspberry Pi Pico ab sofort auch einzeln für gerade einmal 1 US-Dollar erwerben.
Die Entwickler des Live-Systems haben der stabilen Fassung zahlreiche kleine Ćnderungen spendiert. Als Unterbau dient weiterhin Debian, wobei die zum Einsatz kommenden Software-Pakete am 30. Mai aus den Sid-Repositories geholt wurden.
Es ist ein ziemliches Spektakel, wenn ein hoher Backsteinturm langsam in heiĆer Lava versinkt. Dumm nur, wenn man sich gerade in der untersten Etage aufhƤlt. Dann muss man die Beine in die Hand nehmen und um sein Leben springen.
Die Distribution entsteht aus den freien Quellcodepaketen des nur kommerziell erhältlichen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und möchte das eingestellte CentOS beerben. Das neue AlmaLinux 8.4 unterstützt erstmals Secure Boot und bietet neue Module Streams.
Rund fünf Jahre haben die Entwickler für die neue Version ihres quelloffenen BIOS- und UEFI-Ersatzes benötigt. Die jetzt freigegebene Version läuft zwar auf weiteren Systemen, ist jedoch explizit noch als Testversion gekennzeichnet.
Der Installationsassistent hat dazugelernt, zudem kommt ab sofort SeaMonkey als Standard-Browser zum Einsatz. Die schlanke Distribution basiert auf Debian Buster, verwendet aber für den Systemstart kein Systemd.
Olly Mills steckt den Springer aus einem Schachspiel in ein dunkles Verlies mit zwei fiesen Monstern. Die aus dem Schach übernommenen Bewegungsmuster versprechen dabei taktisch anspruchsvolle KƤmpfe ā wƤre da nicht die Technik.















