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Die auf Slackware basierende Distribution PorteuX aktualisiert in ihrer neuen Version den Unterbau. Der damit zum Einsatz kommende Kernel 6.15 führt allerdings zu Verstimmungen mit VirtualBox. Des Weiteren tauscht PorteuX 2.1 den NTFS-Treiber.
Das Network Security Toolkit (NST) richtet sich mit seinen vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Pentester. Die neue Version nutzt Fedora 42 als Unterbau und den Kernel 6.14.8. Die Benutzeroberfläche hat zudem dazugelernt.
Wie häufig kommt Linux als Desktop-Betriebssystem zum Einsatz? Das versuchen gleich mehrere Statistiken zu ermitteln. Während in einer Linux schon seit Monaten bei rund 5 Prozent liegt, vermeldet eine andere leicht steigende Marktanteile.
Die Distribution Gnome OS soll nicht mehr nur in virtuellen Maschinen, sondern auch auf echter Hardware laufen. Dazu suchen die Gnome-Entwickler nach Testern, die ihr System installieren und Rückmeldungen geben. Wer mitmacht, kann sogar etwas gewinnen.
Die leichtgewichtige und vor allem in Containern als Grundlage dienende Distribution Alpine Linux frischt in ihrer neuen Version vor allem zahlreiche Pakete auf. Zusätzlich gibt es ein paar kleine, je nach System aber wichtige Änderungen.
Das bereits vierte Release der Distribution in diesem Jahr bringt einige Änderungen mit. So ist der Cachy-Browser Geschichte, Plymouth zeigt eine neue Boot-Animation, Proton springt auf die Version 10 und das Live-System erkennt automatisch eine Nvidia-Grafikkarte.
Die englischsprachige Zeitschrift Linux Format wird eingestellt. Die jetzt erschienene Ausgabe 329 ist gleichzeitig die letzte. In ihr blickt das Team noch einmal auf die letzten 25 Jahre zurück.
Die neue Version von Mozillas Browser beschleunigt HTTP/3-Verbindungen, kann deutlich flexibler den Hintergrund von neuen Tabs tapezieren, übersetzt automatisch Seiten von Erweiterungen und offeriert eine experimentelle Link-Vorschau.
Die Distribution Armbian bringt ein leichtgewichtiges Debian vor allem auf ARM- und RISC-V-Systeme. Die neue Version erweitert die Hardwareunterstützung, justiert beim Startvorgang nach und erweitert die Fähigkeiten des Konfigurationswerkzeugs „armbian-config“.
Stefan Wiehler hat einen Kernel-Treiber entwickelt, über den sich alte Telefone mit Wählscheibe unter Linux als Eingabegerät verwenden lassen. Notwendig ist dafür eine kleine Elektronikschaltung.
Der bekannte E-Gitarren-Hersteller Fender hat eine neue eigene Audio-Software veröffentlicht. Sie richtet sich mit einer intuitiven Oberfläche an Einsteiger und steht auch für Linux bereit – allerdings nicht unter einer Open-Source-Lizenz.
Die „Warbler“ getaufte neue Version der Distribution NixOS aktualisiert zahlreiche Softwarekomponenten und fügt fast 8.000 neue Pakete hinzu. Mit der Veröffentlichung gilt gleichzeitig NixOS 24.11 als veraltet.
Das Uutils-Projekt reimplementiert die Kernwerkzeuge eines Linux-Systems in Rust. Mit der neuen Version 0.1.0 hat die Entwicklung weiter an Fahrt aufgenommen. Einige Werkzeuge laufen schneller als die GNU-Pendants, mehrere unterstützen zudem SELinux.
Mitunter möchte man ein Programm dazu bringen, den kompletten Netzwerkverkehr über das Tor-Netzwerk zu schicken. Genau das stellt ein neues Werkzeug des Tor-Projekts sicher. Dazu steckt es über Linux Namespaces einzelne Anwendungen in ein eigenes Netz.
Im eigenen Discourse-Forum hat Canonical seine Pläne für Ubuntu 25.10 veröffentlicht. So will das Team zwei Standard-Anwendungen tauschen, Variable Refresh Rates unterstützen, Wayland-Sitzungen auf Nvidia-Karten verbessern und den Desktop vollständig auf RISC-V-Syteme bringen.
Im Oktober endet der Support für Windows 10. Zeit für einen Umstieg auf Linux. Dazu möchte die Kampange End of 10 animieren. Der offizielle Start ist zwar erst am 28. Mai, schon jetzt aber kann man aktiv mithelfen.
Die Docker-Alternative Podman ergänzt in seiner neuen Version einige nützliche neue (Sub-)Kommandos und Parameter. Über sie kopiert der Container-Manager etwa Dateien in eine laufende VM und erleichtert das Jonglieren von (OCI-)Artefakten.












