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Mit der Version 42 verwandelt sich die auf Fedora basierende Distribution Nobara in eine Rolling-Release-Variante. Sie wechselt zudem den Standard-Browser zu Brave, den das Nobara-Team ein wenig an seine Bedürfnisse angepasst hat.
Das grafische Werkzeug LACT steuert Nvidia-, AMD- und Intel-Grafikkarten. In der neuen Version 0.7.4 lässt sich die Lüfterdrehzahl jetzt über eine richtige Kurve einstellen. Zudem liefert das Tool mehr Informationen und legt Nvidia-Lüfter auch bei einer manuellen Konfiguration schlafen.
Canonical und DeepComputing haben den DC-ROMA RISC-V AI PC vorgestellt, der standardmäßig mit einem vorinstallierten Ubuntu Desktop 24.04 LTS kommt. Kern ist ein RISC-V-Prozessor, zudem soll die integrierte NPU KI-Modelle mit bis zu 40 TOPS ausführen.
Raspberry Pi Connect erlaubt einen einfachen Remote-Zugriff auf den Mini-Computer. Nach einer ausgiebigen Testphase bildet die neue Version 2.5 die erste stabile Fassung. Durch zwei Maßnahmen produziert sie zudem deutlich weniger Netzwerkverkehr.
Das aktualisierte Raspberry Pi OS schraubt am Sperrbildschirm, erlaubt eine Konfiguration der Maus-Emulation auf Touchscreens, liefert eine neue Druckerverwaltung und basiert letztmalig auf Debian 12.
Das Windows Subsystem for Linux (WSL) ist um eine weitere Distribution reicher: Ab sofort gehört Fedora zu den offiziell unterstützten Linux-Systemen. Windows-Nutzern steht dabei zunächst Fedora 42 bereit, dem allerdings von Haus aus die Flatpak-Unterstützung fehlt.
Den Raspberry Pi gibt es auch als Compute Module für industrielle Anwendungen. Dessen vierte Auflage wird jetzt günstiger – die Fassung mit 8 GByte Hauptspeicher sogar um 10 US-Dollar.
Die Monitoring-Lösung Checkmk verarbeitet in ihrer neuen Version auch OpenTelemetry-Daten und unterstützt damit einen branchenübergreifenden Standard. Darüber hinaus vereinfacht das Tool das End-to-End-Monitoring, das beim Testen von Anwendungen hilft.
Seit Ende 2023 in der Entwicklung, liegt das Putzprogramm BleachBit endlich in der Version 5.0.0 vor. Unter anderem befreit es weitere Anwendungen von temporären Dateien und säubert rotierende Logs intelligenter. Obendrein haben die Entwickler den Programmcode aufgeräumt.
Daniel Stenberg hat genug: Der Maintainer des Up- und Download-Werkzeugs Curl ergreift teils drastische Maßnahmen gegen den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei Bug-Reports.
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen aktualisiert nicht nur das Basissystem und die Kernkomponenten, sondern spendiert auch ein neues Kommandozeilenwerkzeug, kann das Image-Repository auf einen USB-Stick legen und ändert die Reihenfolge von Blockgeräten.
Die Distribution ALT Linux wechselt von der Desktop-Umgebung Mate zu Gnome, frischt die Basiskomponenten auf, bietet ein aufgehübschtes Theme, schraubt am Installationsassistenten und kann auf Systemen mit Nvidia-Grafikkarte weiterhin als Live-System arbeiten.
Nach rund sechs Monaten in der Entwicklung liegt das Systeminformations- und Monitoring-Werkzeug Mission Center in der Version 1.0.0 vor. Die wiederum liest SMART-Werte aus, liefert die Netzwerkauslastung für jeden Prozess und kann externe Datenträger auswerfen.
Derzeit pflegt das KDE-Team ausgewählte Versionen ihrer Desktop-Umgebung Plasma etwas länger als die übrigen Releases. Da das jedoch mehr recht als schlecht klappt, geben die Entwickler die LTS-Fassungen jetzt auf.
Die neue Version des Live-Systems zum anonymen Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk bringt keine Neuerungen, sondern behebt nur zwei Fehler – und entfernt die Firmware für zwei WLAN-Chips.
Neben einem flexibleren Logging verspricht die neue Version des Contianer- und VM-Managers Incus auch ein Hotplugging des Hauptspeichers in VMs, Performance-Verbesserungen sowie neue Network Adress Sets.
In Ubuntu 25.10 will Canonical die grundlegenden Kommandozeilenwerkzeuge wie „ls“ oder „cp“ gegen eine Neuimplementierung in Rust austauschen. Den nicht ganz trivialen Weg dorthin hat jetzt Julian Andres Klode im Ubuntu-Forum vorgestellt.













