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nmal im Jahr veröffentlicht Collabora eine neue Major-Version seines Online-Office-Pakets. Die trägt diesmal die Versionsnummer 25.04 und kommt mit vielen kleinen nützlichen Funktionen. Darunter unter eine Autovervollständigung und PDF-2.0-Unterstützung.
Das Büropaket ONLYOFFICE Docs liegt in Version 9.0 vor, die eine verbesserte Benutzeroberfläche bietet, Markdown-Dateien verarbeitet und einen Diagramm-Viewer enthält. Obendrauf gibt es noch eine weitere Prise künstliche Intelligenz.
Nach rund acht Monaten in der Entwicklung steht ab sofort allen Zed-Nutzern ein eingebauter Debugger zur Verfügung. Der wiederum bietet einen von anderen IDEs bekannten Funktionsumfang und unterstützt zahlreiche Programmiersprachen über das Debug Adapter Protocol (DAP).
Microsoft implementiert seinen rudimentären Texteditor Edit in Rust neu – und stellt ihn explizit auch für Linux bereit. Nach einer ersten Version vor rund einem Monat sind die Entwickler mittlerweile schon bei der Version 1.2.0 angekommen.
Die Rust-Entwickler wollen ihren Compiler flotter machen. Um gezielt die Performance-Schraube anziehen zu können, haben sie jetzt eine Umfrage gestartet. Bis zum 10. Juli können alle Rust-Programmierer mitmachen.
Die neue Version der Distribution für Sicherheitsexperten frischt im Wesentlichen die mitgelieferten Komponenten auf. Das betrifft in erster Linie den Desktop sowie die Tools BloodHound und CARsenal. Mit einer bestimmten Smartwatch kann man zudem eine Wi-Fi-Injection ausführen.
Der openDesk des ZenDiS soll in Gesundheitsämtern, Landesgesundheitsbehörden und weiteren Stellen des Öffentlichen Gesundheitsdiensts laufen. Dazu integrieren das ZenDiS und das Robert Koch-Institut openDesk in die entsprechende Kommunikationsplattform Agora.
Lange Zeit stellte Clamtk die bevorzugte Benutzeroberfläche für den Virenscanner ClamAV. Nach der Einstellung des beliebten Frontends schickt sich jetzt das neue Kapitano an, die Nachfolge anzutreten.
Die auf eine hohe Privatsphäre fokussierte Distribution Securonis setzt in ihrer neuen Version vollständig auf den Mate-Desktop und rüstet zahlreiche weitere Werkzeuge nach. So löscht der Data Destroyer die ihm übergebenen Dateien endgültig.
Die GNOME-Entwickler wollen zukünftig weitere Funktionen von Systemd nutzen. Die damit weiter erhöhte Abhängigkeit könnte ein Problem für Distributionen darstellen, die explizit auf Systemd verzichten.
Das Tool Fastfetch liefert zahlreiche Informationen über das System. Die neue Version 2.45.0 erkennt weitere GPU-Hersteller, Window-Manager-Versionen sowie Logos von Distributionen. Darüber hinaus lässt sich jetzt die Ausgabe eines Kommandozeilenbefehls als Logo verwenden.
Der Wayland-Compositor Sway rüstet in seiner neuen Version vor allem technisch auf. So basiert er auf der wlroots-Bibliothek 0.19.0 und übernimmt folglich ihre Neuerungen. Darüber hinaus kennt Sway fünf weitere Wayland-Protokolle.
Apple hat einige Neuerungen für Entwickler angekündigt, die unter macOS arbeiten. Darunter ist auch ein neues quelloffenes Containerization Framework, das Linux-Container besonders effizient auf Systemen mit Apple Silicon-Prozessor ausführen soll.
Erst Ende letzten Jahres erschienen, jetzt schon wieder Geschichte: Mozilla stampft seine Firefox-Erweiterung Orbit ein. Bis zum 26. Juni kann man mit ihr noch KI-Anfragen stellen, spätestens dann muss man auf die eingebauten Funktionen des Browsers zurückgreifen.
Die Manjaro-Entwickler denken laut darüber nach, ihre Edition mit KDE Plasma standardmäßig in einer Wayland-Sitzung starten zu lassen. Zuvor will das Team noch von seinen Nutzern wissen, welche Erfahrungen sie bereits mit Wayland gesammelt haben.
Drei Forscher von der TU München haben mit TPDE ein eigenes Compiler Back-End Framework vorgestellt, das deutlich schneller arbeiten soll als LLVM. Der Quellcode steht jetzt unter einer Open-Source-Lizenz auf GitHub.
Neben Fehlerkorrekturen stecken in der aktualisierten Libvirt nur eine Handvoll Neuerungen, die sich aber als durchweg nützlich entpuppen. So unterstützt die Version 11.4 die Konfiguration von NVRAM bei bhyve, während die Hilfswerkzeuge $PATH nutzen.











