PorteuX 2.1 nutzt den Kernel 6.15

PorteuX 2.1 nutzt den Kernel 6.15

Logo der Distribution PorteuX

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PorteuX 2.1

Die auf Slackware basierende Distribution PorteuX aktualisiert in ihrer neuen Version den Unterbau. Der damit zum Einsatz kommende Kernel 6.15 führt allerdings zu Verstimmungen mit VirtualBox. Des Weiteren tauscht PorteuX 2.1 den NTFS-Treiber.

Anstelle der ntfs-3g-Tools nutzt die Distribution den ntfs3-Treiber des Kernels. Letztgenannten halten die PorteuX-Entwickler für stabil. Dennoch bitten sie alle Anwender darum, bei auftretenden Problemen einen entsprechenden Fehlerbericht zu schreiben. Des Weiteren müssen alle auf einem NTFS-Laufwerk angelegten Symlinks einmal erneut generiert werden.

Der Kernel 6.15 ist nicht nur der derzeit aktuelle, sondern schmeckt auch dem Kernel-Modul des stabilen VirtualBox 7.1.8 nicht. Das PorteuX-Team ist deshalb einen Kompromiss eingegangen und nutzt das Kernel-Modul aus der Beta1 des kommenden VirtualBox 7.2.0.

Des Weiteren unterstützt PorteuX zwar Wayland-Sitzungen in VirtualBox, Anwender sollen jedoch laut Release Notes dabei in den Einstellungen der entsprechenden virtuellen Maschine die 3D-Beschleunigung aktivieren.

Als Desktop-Umgebungen verfügbar sind in PorteuX 2.1 unter anderem GNOME 48.2 und KDE Plasma 6.3.5. In LXQt, Xfce und Openbox haben die Entwickler einige kleinere Fehler behoben. So öffnen sich etwa unter LXQt einige Fenster wieder in der Bildschirmmitte.

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