Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 21/26

Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 21/26

Was sonst noch unwichtig war

Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“

Platz 5: OpenTofu v1.12.0 erschienen

In unserer Redaktion arbeiten auch Karnivoren. Aus Rücksicht auf diese Gruppe verzichten wir deshalb auf Tofu in jeglicher Form.

Platz 4: pgBackRest wird doch weiterentwickelt

Also alles in Butter. Außerdem wird so nicht publik, dass wir das Thema peinlicherweise übersehen haben. Gehen Sie also bitte weiter, es gibt nichts zu sehen.

Platz 3: TileOS 2.0 erschienen

Die Distribution stellt mehrere Tiling Window Manager zur Auswahl, die Fenster als Kacheln anordnen. Aus unserem Alltag wissen wir, dass ein Texteditor ohne Rechtschreibkorrektr für alle wesentlichen Arbeitsaufgaben ausreicht. Das Ding muss man dann nicht noch mehrfach über den Bildschirm kacheln.

Platz 2: Vim unterstützt GTK4 dank KI

Wir sind uns nicht sicher, ob der Einsatz von Vim auf einer grafischen Benutzeroberfläche überhaupt gesetzlich erlaubt ist. Daher erwähnen wir das besser nicht.

Platz 1: Deutsche Bahn sperrt Linux-Nutzer von ihrer Website aus

Da kaum ein Zug nach Fahrplan fährt und das auch noch mit Verspätung, braucht man sowieso keine Auskunft. Erfahrene Bahnfahrer stellen sich ans Gleis, halten den Daumen raus und warten auf den nächsten Güterzug.

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