Ausgabe 04/2007

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Artikel
Liebe Leserinnen und Leser, es tobt mal wieder ein Glaubenskrieg in der Welt der freien Software: Ausgelöst hat ihn eine Mail des Kernel-Entwicklers Greg Kroah-Hartman, in der er Hardware-Herstellern anbietet, Linux-Treiber zu programmieren, wenn diese die Spezifikationen zur Verfügung...
NDAs pro und contraLinuxUser 03/2007, S. 5: Mit Freude lese ich gewöhnlich Ihre Editorials. Umso geschockter war ich diesmal, als Sie offen das Angebot einiger Linux-Entwickler begrüßten, NDAs (Non-Diclosure-Agreement, Stillschweigeverpflichtung, Anm. d. Red.) von Herstellern zu unterschreiben,...
Mit MCNLive Virtualcity starten Sie an beinahe jedem Rechner beliebige Betriebssysteme ohne Installation, mit System Rescue CD hauchen Sie maroden PCs neues Leben ein.
Heimspiel – Linux in kleinen und mittleren Netzwerken In einem Netzwerk fühlt sich Linux richtig wohl: Aktuelle Distributionen bringen alles mit, was man im Heimnetz oder einem kleinen Unternehmen zum Betreiben von Datei-, Druck- oder Maildiensten benötigt. Die Autoren Michael Gutmann und Detlef...
Dass sich mit Linux nicht nur arbeiten, sondern auch gut spielen lässt, bewies die diesjährige Take 3: Die LAN-Party konzentriert sich auf Linux-Gamer und lockte Spieler aus ganz Deutschland ins bayerische Ingolstadt.
Als Abonnent des LinuxUser erhalten Sie zu jedem Heft eine CD mit Daten und Programmen, die die Artikel im Heft ergänzen. Zudem bringt die Heft-CD stets eine bootfähige Mini-Distribution mit. Die DVD-Edition des LinuxUser (im Abo oder am Kiosk) enthält neben der CD auch eine 4,7-GByte-DVD mit...
Schweizer Linux zum Aufbohren Die Schweizer Distribution Paldo (http://www.paldo.org) setzt auf Gnome als Desktop setzt und legt besonderen Wert auf einfache Erweiterbarkeit. Der Name Paldo steht dabei für "Pure Adaptable Linux Distribution". Paldo nutzt das in Mono implementierte...
KDE-Vorschau mit neuem Dateimanager Unter dem Codenamen "Kludge" hat das KDE-Projekt die dritte an Entwickler gerichtete Vorschau auf KDE 4.0 veröffentlicht. Das Release mit der offiziellen Versionsnummer 3.80.3 bringt die Rechtschreibkorrektur Sonnet mit, die im Gegensatz zu ihrem Vorgänger in...
Kompletter Linux-Rechner im USB-Stick Es gibt zahlreiche Linux-Systeme, die von einem USB-Stick booten. Der Tux-Stick der Firma SSV Software Systems (http://www.ssv-embedded.de) jedoch benötigt den angestöpselten Rechner nur noch als Stromquelle – den Computer hat er bereits eingebaut. In dem...
Windows-Shares automatisch einbinden Müssen Sie öfter in fremden Netzen Samba-Freigaben auf Ihrem Rechner einbinden, dann kann Ihnen WinShares (http://winshares.sourceforge.net/) die Arbeit erleichtern. Das Kommandozeilenprogramm findet alle in einem Netz verfügbaren Freigaben und bindet sie...
Schach-Oberfläche mit Komfort Wie die meisten Schachprogramme besitzt auch Glchess (http://glchess.sourceforge.net/) keine eigene Logik zur Zugberechnung, sondern greift als grafisches Frontend auf bekannte Engines wie GNU-Chess, Phalanx oder Sjeng zurück. Welche Engine installiert ist, erkennt...
Wer Vista nicht nicht das Monopol auf seinem Rechner zugesteht, braucht adäquate Möglichkeiten, mehrere Systeme zu booten.
Egal ob Windows XP oder Windows Vista: Der lesende und schreibende Zugriff auf NTFS-Partitionen gelingt mit Hilfe mehrerer Tools inzwischen reibungslos.
Nach wie vor kennt Windows Vista von Hause aus nur NTFS und FAT. Wer von Vista aus auf Linux-Dateisystem zugreifen möchte, braucht Werkzeuge wie Ext2ifs oder die Rfstools.
Geht es darum, zwischen Windows und Linux Daten über das Netzwerk auszutauschen, gilt SMB nach wie vor als Standard. Aber klappt der Transfer auch mit Vista reibungslos – und welche Alternativen gibt es?
Linux ist auf vielen Desktops angekommen und hat das etwas angestaubte Windows XP weggeputzt. Jetzt legt Microsoft mit Windows Vista nach. Hat das Greenhorn eine Chance, die Karten neu zu mischen?
Microsofts neue PowerShell greift auf die Bibliotheken des .NET-Frameworks zurück und verfügt so über einen riesiger Fundus von Funktionen und Objekten. Ist sie dadurch einer traditionellen Shell wie der Bash überlegen?
Wer seine Videos am Computer nachbearbeitet, hat bislang nur die Wahl zwischen dem recht einfach gestrickten Kino und dem Funktionsmonster Cinelerra. LiVES schickt sich an, die verbleibende Lücke zu füllen.
Wer seine Musiksammlung von CD auf den PC überspielen möchte braucht Zeit und einen guten Encoder. LinuxUser hat sich die Alternativen zu den Standardwerkzeugen angeschaut und verrät, an welchen Reglern Sie drehen müssen.
Ob Brief ans Finanzamt oder Mail vom Onlinehändler – mit der Desktopsuchmaschine Recoll finden Sie wichtige Dateien mit wenigen Mausklicks.
Grafisch opulente Spiele für Linux sind äußerst rar gesät. Eine Ausnahme bilden 3D-Actionspiele, die sich in erstaunlich hoher Qualität präsentieren. Wir stellen fünf kostenlose Vertreter des Genres vor.
Linux bringt eine Vielzahl mächtiger Editoren mit. Gnomes grafischer Texteditor Gedit glänzt mit vielen nützlichen Plugins, die komfortables Editieren versprechen.
Komfortables Dateimanagement jenseits von Nautilus und Konqueror ist kein Ding der Unmöglichkeit. Das Programm Pcmanfm lockt mit schlanker Architektur und neuen Möglichkeiten.
Vielen hartgesottenen Strategiefans gilt Dominions als eines der schönsten und anspruchsvollsten rundenbasierten Strategiespiele überhaupt. Einsteiger hingegen fürchten oft die steile Lernkurve und das sperrige Interface.
Mit dem Capture-Programm Wink erstellen Sie ansprechende Videotutorials, in dem sie einzelne Screenshots mit ihren Kommentaren versehen und zu Flash-Filmen zusammenfassen.
Gängige Virtualisierungsprogramme sind entweder teuer oder kompliziert zu bedienen. Das jüngst freigegebene Virtualbox erhebt den Anspruch der einfachen Bedienbarkeit und ist obendrein kostenlos.
Mit dem Dateisystem Ext2 wuchs Linux auf, mit Ext3 hielt zum ersten Mal ein Journaling Filesystem im Kernel Einzug. Ext4 soll Linux nun für die Zukunft rüsten.
Seit Apples Mac Mini gelten Rechner im Taschenbuchformat als sexy und chic. Wir stellen stellen das Original und eine Alternative vor.
Hätten Nick Nolte und Eddy Murphy auf ihrem 48-Stunden-Trip einen MP3-Player mitnehmen dürfen, wäre ihre Wahl vermutlich auf den Cowon D2 gefallen: Sein Akku hält bis zu 52 Stunden durch.
Weniger ist oft mehr – auch auf der Kommandozeile: Mit schlanken Textmode-Editoren wie Nano, Joe oder Ee kommen auch Einsteiger und Mausschubser bestens zurecht.
Das im Comic-Stil gehaltene "Warsow" bietet ungewöhnliche Modi und ein schnelles, unkompliziertes Spielvergnügen.
Mit gut ausbalancierter Bewaffnung, schneller Action und ansehnlicher Grafik auf Basis der Quake-I_Engine glänzt Nexuiz.
"Tremulous" setzt ganz auf das Teamspiel und mischt gekonnt die Genres Shooter und Echtzeistrategie.
Cube katapultiert den Spieler sowohl grafisch als auch spielerisch zurück in die Anfänge der 3D-Action-Spiele.
Bei diesem Actionspiel ist der Name bereits Programm: "Alien Arena" versetzt den Spieler in eine recht abstrakte und meist auch extrem bunte Zukunft.
Mit "Metisse" stellt Mandriva eine Desktop-Studie vor, die nicht nur mit optischen Reizen, sondern auch mit innovativen Bedienkonzepten aufwartet.
Die reinrassige 64-Bit-Live-Distribution Bluewhite64 glänzt nicht nur durch eine flotte Performance, sondern enthält auch reichlich Desktop-Programme und Serverdienste.
Ob Desktopsuche, automatische Netzwerkkonfiguration oder revolutionäres Paketmanagement – den Macher von Foresight ist kein Feature zu neu, um es nicht in das System zu integrieren.
Handfestes aus Großbritannien und die Faszination einer ungewöhnlichen Oberfläche bieten die beiden Distributionen BLAG und Elive von unserer Heft-DVD.
